Artikel zum Thema "ziehen unterarm"
[...]Strecken und Anziehen – im Sitzen oder Liegen: Die Beine im Sitzen lang ausstrecken und die Zehenspitzen aktiv so weit wie möglich Richtung Schienbein ziehen.[...]
[...]Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie, ist eine gefährliche Krankheit. Sie kann folgenreiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Oft wird Bluthochdruck jedoch zu spät erkannt. Mit unserem Selbsttest können sie Ihr Bluthochdruck-Risiko bestimmen.[...]
[...]Manager, Führungskräfte oder Konzernchefs: Das sind Berufsgruppen, die als besonders gefährdet gelten, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Weitgehend unbekannt: Die Erkrankung ist besonders bei Sozial- und Pflegeberufen sehr verbreitet. Ebenfalls stark betroffen sind pflegende Angehörige. Also Menschen, die oft keinen Beruf im Pflegebereich erlernt haben, aber jetzt Vater, Mutter oder andere ihnen nahestehende Personen zu Hause pflegen. Pflegen Sie einen Angehörigen? Die Aufgabe kann ein[...]
[...]Sie kennen die Grundübungen der progressiven Muskelentspannung bereits? Dann erfahren Sie, wie Sie Ihren Körper mit weiteren Übungen von Kopf bis Fuß entspannen können … 1. Rechte Hand, rechter Unterarm (Linkshänder beginnen mit der linken Seite): Ballen Sie langsam die rechte Hand zur Faust. Spannen Sie die Muskeln der rechten Hand und des rechten Unterarms an. Halten Sie die Spannung und lassen Sie plötzlich locker. Spüren Sie der Entspannung nach.2. Rechter Oberarm:Winkeln Sie den[...]
[...]Pflegen Sie einen Angehörigen? Diese Herausforderung kann das Burnout-Risiko erhöhen. Überprüfen Sie mithilfe unseres Tests, ob Sie gefährdet sind. Pflegen Sie einen Angehörigen? Die Aufgabe kann ein Burnout auslösen. Überprüfen Sie, ob Sie gefährdet sind. Pflegen Sie einen Angehörigen? Diese Herausforderung kann das Burnout-Risiko erhöhen. Überprüfen Sie mithilfe unseres Tests, ob Sie gefährdet sind. Manager, Führungskräfte oder Konzernchefs: Das sind Berufsgruppen, die als[...]
[...]Keuchhusten gilt als typische Kinderkrankheit. Doch auch Erwachsene können an dem hartnäckigen Husten erkranken – und sollten vorbeugen. Keuchhusten gilt als typische Kinderkrankheit. Doch auch Erwachsene können an dem hartnäckigen Husten erkranken – und sollten vorbeugen. (München – 21.10.2011) Bei Kindern ist Keuchhusten (Pertussis) an den schweren Hustenattacken in der Nacht, der Atemnot und den typisch keuchenden Atemgeräuschen leicht zu erkennen. „Früher wurde Keuchhusten[...]
[...]Pflegen Sie einen Angehörigen? Diese Herausforderung kann das Burnout-Risiko erhöhen. Überprüfen Sie mithilfe unseres Tests, ob Sie gefährdet sind. Pflegen Sie einen Angehörigen? Die Aufgabe kann ein Burnout auslösen. Überprüfen Sie, ob Sie gefährdet sind. Pflegen Sie einen Angehörigen? Diese Herausforderung kann das Burnout-Risiko erhöhen. Überprüfen Sie mithilfe unseres Tests, ob Sie gefährdet sind. Manager, Führungskräfte oder Konzernchefs: Das sind Berufsgruppen, die als[...]
[...]Wer kennt es nicht: Nachts drehen sich die Gedanken um das ewig gleiche Thema. An Schlaf ist nicht zu denken. Eine Psychologin gibt Tipps, wie man zur Ruhe kommt. Wenn sich nachts die Gedanken um das ewig gleiche Thema drehen, ist an Schlaf nicht zu denken. Wie kommt man am besten zur Ruhe? (München – 23.09.2011) Manchmal rauben Sorgen den wohlverdienten Schlaf. Stundenlang liegt man nachts wach und grübelt über den nicht abbezahlten Kredit, den Streit mit dem Partner oder die verpatzte[...]
[...]Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. (München – 04.10.2011) Ziehen, Stechen, Kribbeln, das Gefühl von Ameisen unter der Haut,[...]
[...]Von den meisten Menschen werden die Füße eher stiefmütterlich behandelt. Dabei lohnt es sich, dem unteren Ende des Körpers mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die meisten Menschen behandeln ihre Füße eher stiefmütterlich. Dabei lohnt es sich, dem unteren Ende des Körpers mehr Aufmerksamkeit zu schenken. (Düsseldorf – 24.10.2011) In der Regel bekommen die Füße bei den meisten Menschen sowohl bei der Körperpflege als auch beim Sportprogramm nur wenig Aufmerksamkeit – dabei sind sie so[...]




