Artikel zum Thema "zellschaeden"
[...]Wer regelmäßig – aber in Maßen – Schokolade isst, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, trotz Kalorien. Wer regelmäßig – aber in Maßen – Schokolade isst, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, trotz Kalorien. (Chicago – 27.03.2012) Schokolade ist offenbar doch kein Dickmacher: Viele Schoko-Fans sind sogar dünner als Menschen, die selten oder nie Schokolade essen. Das zeigt eine Studie US-amerikanischer Forscher mit mehr als 1.000 Teilnehmern. Dieser Effekt lässt sich nicht dadurch[...]
[...]Die Vorteile einer gesunden Ernährung im Hinblick auf Herzkrankheiten lassen sich konkret benennen: Die Fließeigenschaften des Blutes verbessern sich. Blutfette werden günstig beeinflusst: schlechtes Cholesterin (LDL und VLDL) sinkt, das gute Cholesterin (HDL) steigt. Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes werden optimiert. Zellschädigende freie Radikale werden eliminiert und entschärft. Die Muskeln in den Arterienwänden werden elastischer. Bluthochdruck verbessert sich. Es[...]
[...]Sonnenschutzmittel ermöglichen einen längeren Aufenthalt in der Sonne ohne Sonnenbrand. Meist enthalten sie eine Kombination aus Wirkstoffen, die ultraviolette (UV-) Strahlung vom Typ UV-A sowie vom Typ UV-B absorbieren. Der kombinierte Schutz ist sinnvoll, damit nicht nur Sonnenbrand und Zellschäden, sondern auch die vorzeitige Hautalterung verhindert werden kann. Die Wirkung beruht auf chemischen und/oder physikalischen Filtern. Gemeinsam machen sie den Lichtschutzfaktor des[...]
[...]Extrakte aus Knoblauch (Allium sativum) wirken gefäßschützend. Sie werden zur Vorbeugung von altersbedingten Gefäßveränderungen eingesetzt. Die Hauptwirkung wird dabei dem Alliin und den daraus entstehenden Abbauprodukten (zum Beispiel Allicin) zugeschrieben. Während Alliin geruchsneutral ist, sind seine schwefelhaltigen Abbauprodukte für den typischen Knoblauchduft verantwortlich. Sie entstehen beispielsweise beim Pressen oder Zerschneiden der Knoblauchzwiebel. Als Küchengewürz regt[...]
[...]Es gibt verschiedene Risikofaktoren für Arteriosklerose. Die meisten dieser Risikofaktoren liegen in unserem Lebensstil begründet. Eine zentrale Rolle spielt das Rauchen, das früher oder später immer zu Arteriosklerose führt. Das Ausmaß der Gefäßveränderungen ist von der Menge der gerauchten Zigaretten und zusätzlichen Risikofaktoren, wie Bewegungsmangel oder einer fettreichen Ernährung abhängig. Rauchen schädigt die Gefäße auf vielfache Weise. Zunächst fördert Nikotin die[...]
[...]Einigen Vitaminen wie Vitamin A, seine Vorstufe Beta-Karotin und Vitamin E wird nachgesagt, dass sie gefäßschützend wirken und das Arteriosklerose-Risiko verringern. In neueren amerikanischen Studien zeigt sich jedoch, dass Vitamin-A- und Vitamin-E-Präparate das Herzinfarkt-Risiko nicht senken. Karotin in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum eingenommen, lässt das Herzinfarkt-Risiko sogar geringfügig steigen. Eine hoch dosierte, zusätzliche Einnahme von Vitaminen ist also nicht[...]
[...]Viele Zellschäden der Haut kann unser Organismus durch das körpereigene Reparatursystem ausgleichen. Gefährliche Spätfolgen können jedoch dann auftreten, wenn man sich zu oft und bedenkenlos der Sonne aussetzt und einen Sonnenbrand bekommt. Verbrennungsgrade bei Sonnenbrand:Grad 1: Rötung der Haut, Brennen und Schmerz, eventuell SchwellungGrad 2: BlasenbildungGrad 3: Nekrose (Zelltod) Bei leichtem Sonnenbrand sind als Behandlung kühlende Maßnahmen, beispielsweise mit feuchten[...]
[...]Ergänzend zur schulmedizinischen Therapie Ihres Diabetes mit Insulin oder blutzuckersenkenden Tabletten können Sie sich mit verschiedenen Vitalstoffen etwas Gutes tun. Dabei sollten Vitalstoffe und Nahrungsergänzungsmittel nicht die vom Arzt verordneten Medikamente ersetzen. Zwar können Vitalstoffe die Therapie unterstützen, aber es gibt keine Daten, die für eine alleinige Therapie mit Vitalstoffen sprechen.Alpha-Liponsäure (ALA, auch Alpha-Linolensäure oder Thioctsäure): Sie gehört zu[...]




