Artikel zum Thema "zeitaufwand pflege"
[...]Die Pflegestufen sind gesetzlich festgelegt. Für die Einstufung in eine Pflegestufe gelten folgende Richtlinien: Häufigkeit: Mindestens einmal täglich Hilfebedarf bei der Körperpflege, Ernährung oder Mobilität und zusätzlich mehrmals in der Woche Bedarf an Hilfe im Haushalt. Zeitaufwand: Durchschnittlich mindestens 90 Minuten pro Tag, der pflegerische Aufwand muss mehr als 45 Minuten betragen. Häufigkeit: Mindestens dreimal täglich Bedarf an Hilfe zu verschiedenen Tageszeiten bei der[...]
[...]Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) stellt im Auftrag der Pflegeversicherung fest, in welche Pflegestufe der Pflegebedürftige gehört. Der MDK nutzt dazu die Begutachtungsrichtlinien der Spitzenverbände. Für die Einstufung in eine der Pflegestufen ist die Pflegezeit, die der Angehörige oder eine andere Pflegeperson benötigt, sehr wichtig. Auch aus diesem Grund lohnt es sich, ein Pflegetagebuch zu führen. Die Begutachtungsrichtlinien geben dem MDK Anhalts(zeit)werte für[...]
[...]Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, ist nicht alleine. Hilfsangebote sollten rechtzeitig in Anspruch genommen werden – bevor die Pflege zur Belastung wird. Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, ist nicht alleine. Hilfe sollte rechtzeitig in Anspruch genommen werden – bevor die Pflege zur Belastung wird. (Erlangen – 17.10.2011) Viele Menschen pflegen Angehörige, die an Demenz erkrankt sind, zu Hause, ohne sich Hilfe und Unterstützung zu holen. Sie versuchen, mit dem geliebten[...]
[...]Stark beanspruchte Nägel werden schnell rissig und brüchig. Doch wer ein paar Pflegetipps beherzigt, hat mit spröden Fingernägeln bald kein Problem mehr. Stark beanspruchte Nägel werden schnell rissig und brüchig. Doch wer ein paar Pflegetipps beherzigt, hat mit spröden Nägeln bald kein Problem mehr. (Witten – 12.04.2012) Zu den häufigsten Nagelproblemen gehören rissige und brüchige Nagelspitzen. „Die Ursache ist aber nur in seltenen Fällen Eisen-, Zink- oder Kalziummangel“,[...]
[...]Manager, Führungskräfte oder Konzernchefs: Das sind Berufsgruppen, die als besonders gefährdet gelten, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Weitgehend unbekannt: Die Erkrankung ist besonders bei Sozial- und Pflegeberufen sehr verbreitet. Ebenfalls stark betroffen sind pflegende Angehörige. Also Menschen, die oft keinen Beruf im Pflegebereich erlernt haben, aber jetzt Vater, Mutter oder andere ihnen nahestehende Personen zu Hause pflegen. Pflegen Sie einen Angehörigen? Die Aufgabe kann ein[...]
[...]Als eines der führenden Gesundheitsportale in Deutschland bietet vitanet.de umfassende Informationen zu den Themen Medizin, Prävention, Gesundheit und Pflege. Auf über 3.000 Seiten behandelt vitanet.de über 500 medizinische Themen, darunter die Schwerpunkte Herz-Kreislauf, Diabetes mellitus, Alter und Pflege, Ernährung, Fitness und Wellness, Selbstmedikation und Homöopathie. Hohe Qualität, Aktualität und Verständlichkeit der Informationen stehen dabei an erster Stelle. Alle Autoren der[...]
[...]Wenn der MDK (Medizinische Dienst der Krankenkassen) den Patient einer Pflegestufe zuordnet, muss er unter anderem angeben, wie viel Zeit für die Pflege notwendig ist. Dazu hat er für jede einzelne Tätigkeit Anhaltswerte festgelegt. Für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung zu einer Pflegestufe ist allein der im Einzelfall bestehende individuelle Hilfebedarf des Antragstellers maßgeblich. Die folgenden Zeitwerte sind demnach nur Orientierungsgrößen für die[...]
[...]Unsere Gesellschaft wird immer älter. Schon heute hat ein 60-jähriger Mann noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von 19,3 Jahren, eine gleichaltrige Frau hat statistisch gesehen noch 23,5 Jahre vor sich. Insgesamt sind in Deutschland über zwei Millionen Menschen pflegebedürftig, davon werden etwa zwei Drittel, also 1,54 Millionen, zu Hause gepflegt. Auf der anderen Seite kommen jedoch 90 Prozent aller Menschen über 65 Jahre ohne fremde Hilfe aus. Von den über 80-Jährigen können[...]
[...]Viele Demenzkranke essen nicht mehr genug. Problem: Die Krankheit erfordert gleichzeitig – aus noch ungeklärten Gründen – eine erhöhte Kalorienzufuhr. Viele Demenzkranke essen nicht mehr genug. Problem: Die Krankheit erfordert gleichzeitig – aus noch ungeklärten Gründen – eine erhöhte Kalorienzufuhr. (Erlangen – 06.09.2011) Was fängt man mit dem Essen an, das da auf dem Teller liegt? Für gesunde Menschen eine scheinbar absurde Frage. Doch viele Demenzkranke haben darauf keine[...]
[...]Das Risiko für Krankheiten nimmt im Alter zu – viele Menschen werden pflegebedürftig. Vorsorgen ist wichtig. Im Alter sind viele Menschen auf Pflege angewiesen. Dann ist es wichtig, die Pflege gut zu organisieren. Dazu benötigen Betroffene Informationen zu Gesundheit aber auch Krankheiten im Alter sowie über Pflege, Pflegerecht und Finanzen.[...]




