Lexikon der medizinischen Fachbegriffe – Z

  • Knnochenähnlicher Teil des Zahns, der an der Zahnkrone vom Zahnschmelz bedeckt ist und im Bereich der Wurzel vom Zahnzement. Innerhalb des Zahnbeins befindet sich die Pulpa.
  • Verankerungssystem, das den Zahn im Kiefer hält; besteht aus Zahnfleisch, Zahnzement, Zahnfach und Wurzelhaut.
  • Dreikantiges Zahnreinigungsstäbchen aus weichem Holz, z.B. Lindenholz, teilweise auch mit Fluoriden getränkt.
  • Mit Zahnschmelz bedeckter oberer Anteil eines Zahnes, der aus dem Zahnfleisch herausragt.
  • Füllt den Hohlraum im Inneren des Zahnes aus; besteht unter anderem aus Blutgefäßen und Nerven.
  • Äußerste Schicht des Zahns, die im Bereich der Zahnkrone auf dem Zahnbein (Dentin) aufliegt; es besteht aus Kalzium, Magnesium, Natrium und anderen Stoffen und ist zwar das härtestes Gewebe im Körper, kann aber durch Säuren aufgelöst werden.
  • Gewachste oder ungewachste Baumwollkordel, die der Reinigung der Zahnseitenwänden im Zahnzwischeraum dient.
  • Feste Ablagerungen auf dem Zahn, die durch eine Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel in den Zahnbelag (Plaque) entstehen; Voraussetzung für die Entstehung von Parodontitis.
  • Teil des Zahnes, der unterhalb der Zahnkrone und damit unterhalb des Zahnfleischsaums liegt, beinhaltet das Zahnmark (Pulpa).
  • Durch Gluten (siehe dort) ausgelöste Darmerkrankung, die zum Untergang der Darmzotten führt. Symptome sind vor allem Bauchschmerzen, Durchfälle, Gedeihstörungen und Anämie.
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