Artikel zum Thema "wechselwirkungen medikamente"

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Medikamente im Alter – Wechselwirkungen

[...]Die häufigsten Probleme durch die Einnahme unterschiedlicher Medikamente sind Blutdruckschwankungen und Durchblutungsstörungen, die sich in Schwindel, plötzliche Verwirrtheit bis hin zu Bewusstlosigkeit zeigen können. Aber auch Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Stürze können die Folge sein. Auch Herzinfarkte, akutes Nierenversagen oder Schlaganfall können die lebensgefährliche Folge eines solchen plötzlichen Blutdruckabfalls sein. Wichtig ist also, dass der[...]

Antibiotika – Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

[...]Antibiotika bekämpfen bakterielle Infektionen im Körper. Das Problem an dieser guten Eigenschaft: Nicht alle Bakterien sind Krankheitserreger, sondern halten unseren Körper gesund. Diese "guten" Bakterien sind z.B. verantwortlich für eine gesunde Haut oder intakte Darmflora. Antibiotika greifen auch die "guten" Bakterien von Darm und Schleimhaut an. Dadurch entstehen einige typische Nebenwirkungen der Antibiotika: Durchfälle und ein geschwächtes Immunsystem können Folge einer gestörten[...]

 
Medikamente mit oder ohne Rezept?

[...]Krankheiten gezielt bekämpfenIn Deutschland kann man nicht jedes Medikament einfach und überall kaufen. Das hat seine guten Gründe: Einerseits ist der Beratungsbedarf bei Arzneimitteln hoch. Wer weiß schon, welches Medikament für seine Magenschmerzen gut ist, ob es besser Kautabletten oder ein Gel zum Einnehmen sein sollte und wann und wie oft man das Medikament einnehmen muss? Hier ist ganz klar die Beratung von Arzt oder Apotheker gefragt - um Sicherheit beim Arzneimittelgebrauch zu[...]

Aktiv gegen Diabetes – ohne Medikamente?

[...]In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. (München – 10.08.2011) Die Zahl der Menschen, die an Diabetes leiden, steigt kontinuierlich. Gründe für die Erkrankung sind nicht selten falsche Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht: „Diabetes ist in vielen Fällen ein[...]

 
Medikamente im Alter – Hausarzt als Lotse

[...]Bevor der Arzt eine medikamentöse Therapie anordnet, sollte er über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und über die Medikamente, die dieser einnimmt, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Medikamente informiert sein, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Dies gilt auch für spezialisierte Ärzte wie Hautärzte, Gynäkologen, Urologen, Orthopäden etc. Sie sollten vor der Verschreibung einer medikamentösen Therapie folgende Dinge berücksichtigen: Zeichen einer Nieren-[...]

 
Sonnenallergie – Therapie – Medikamente: Antihistaminika

[...]Bei allergischen Reaktionen helfen Antihistaminika. Sie blockieren juckreiz- und entzündungsfördernde Botenstoffe. Antihistaminika zum Einnehmen gibt es beispielsweise als Tropfen, Tabletten, Dragees oder Saft. Sie helfen, wenn die lokale Anwendung nicht ausreicht. Antihistaminika sind im Allgemeinen gut verträglich, es kann allerdings zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit kommen. Dadurch kann auch das Reaktionsvermögen beeinträchtigt werden. Deshalb sollten sie am besten abends eingenommen[...]

 
Medikamente im Alter – Verantwortungsvolle Einnahme

[...]Nur wer um die Risiken einer schlecht abgestimmten Medikation weiß, wird seinen Umgang mit Medikamenten überdenken. Ohne die Mitwirkung des Patienten kann der Arzt die medikamentöse Therapie trotz noch so großer Umsicht nicht sicher gestalten. Wichtig ist es, dem behandelnden Arzt alle Medikamente und Arzneimittel zu nennen, auch die, die nicht rezeptpflichtig sind. Teilen Sie ihm auch alle Veränderungen und Beschwerden mit, die Sie bemerken. Viele Nebenwirkungen können vermieden werden,[...]

 
Fettstoffwechselstörungen – Medikamente: Fibrate, Nikotinsäure

[...]Während Statine auf den Cholesterinspiegel wirken, senken Fibrate in erster Linie die Triglyzeride im Blut und erhöhen das gute HDL-Cholesterin. In geringerem Ausmaß senken sie auch das LDL-Cholesterin – und als positiven Nebeneffekt zusätzlich den Harnsäurespiegel. Vorsicht ist jedoch bei gleichzeitiger Einnahme einiger anderer Medikamente geboten, wie beispielsweise Antidiabetika und Insulin. Dann kann der Blutzuckerspiegel zu stark abfallen. Bei gleichzeitiger Einnahme von[...]

 
Heuschnupfen – Medikamente: Nasensprays mit Cromoglicinsäure

[...]Nasensprays mit Cromoglicinsäure wirken vorbeugend gegen Heuschnupfen (allergischer Schnupfen). Cromoglicinsäure verhindert, dass Histamin und andere entzündungsfördernde Überträgerstoffe aus den Mastzellen freigesetzt werden, indem es die Membran dieser Zellen stabilisiert. Dieser Arzneimittelwirkstoff wird deshalb auch als Mastzellstabilisator bezeichnet. Dadurch bleiben die typischen allergischen Beschwerden durch Heuschnupfen wie Juckreiz oder die laufende Nase aus. Cromoglicinsäure[...]

Haut und Sonne – Den Sommer genießen: 7 Tipps für die Sonne

[...]Sonnengebräunte Haut gilt immer noch als Schönheitsideal. Doch intensive Sonnenbäder oder Besuche im Solarium beschleunigen die Hautalterung und erhöhen das Hautkrebsrisiko. Besonders Menschen mit heller Haut laufen Gefahr, langfristige Schäden davon zu tragen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich an folgende Tipps halten: Tipp 1: Gewöhnen Sie sich langsam an die Sonne. Wenn überhaupt, sollten Sie Ihre Haut langsam bräunen. Vermeiden Sie einen Sonnenbrand. Am besten ist es, wenn Sie[...]

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