Artikel zum Thema "was ist ein medikament"

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Medikamente – Warum welche Form?

[...]Ob Kopfschmerzen, Schnupfen oder Fußpilz: Bei vielen Beschwerden führt der Weg in die Apotheke. Hier finden Sie alles, was Sie zu Medikamenten, Beipackzettel, Rezepten und Hausapotheke wissen müssen – nach Themen geordnet. Was ist der Unterschied zwischen Dragee, Tablette und Kapsel? vitanet.de erklärt Ihnen die unterschiedlichen Darreichungsformen von Medikamenten. Was ist der Unterschied zwischen einer Salbe und einer Creme? Woran erkennt man ein Dragee? Medikamente sind in der Apotheke[...]

 
Medikamente im Straßenverkehr

[...]Ungefähr 20 Prozent aller Unfälle gehen auf den Einfluss von Medikamenten zurück. Für Fahrer, die unter Einfluss von Medikamenten am Steuer sitzen, kann dies rechtliche Konsequenzen haben - Führerscheinentzug oder den Verlust des Unfall-Versicherungsschutzes. Wer unter Medikamenteneinfluss fährt, handelt fahrlässig - auch wenn er über die negativen Wirkungen des Medikamentes nicht informiert ist. Der Beipackzettel gibt Auskunft, ob das Medikament die Fahrtüchtigkeit beeinflussen kann[...]

 
Medikamente - vor dem Essen?

[...]Laut Statistik nimmt jeder fünfte Patient seine Arzneimittel nicht so ein, wie es der Beipackzettel empfiehlt oder wie der Arzt es verordnet hat. Auch der Zeitpunkt der Einnahme kann für die Wirkung eines Medikamentes entscheidend sein. Wird ein Arzneimittel falsch eingenommen, kann es passieren, dass es nicht ausreichend oder gar nicht wirkt. Medikamente mit ausreichend Wasser einnehmen Tabletten, Kapseln oder Dragees wirken am besten, wenn sie mit ausreichend Wasser geschluckt werden.[...]

Aktiv gegen Diabetes – ohne Medikamente?

[...]In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. (München – 10.08.2011) Die Zahl der Menschen, die an Diabetes leiden, steigt kontinuierlich. Gründe für die Erkrankung sind nicht selten falsche Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht: „Diabetes ist in vielen Fällen ein[...]

Epilepsie – Therapie – Medikamente: Antikonvulsiva

[...]In der Regel kann Epilepsie mit Medikamenten gut behandelt werden. Eingesetzt werden sogenannte Antikonvulsiva. Etwa 60 bis 70 Prozent aller Epielepsiepatienten sind mithilfe von Antikonvulsiva anfallsfrei. Bei zirka 20 bis 30 Prozent tritt eine deutliche Besserung der Symptome ein. Nur etwa 15 Prozent der Betroffenen spricht nicht oder kaum auf die Behandlung mit den Medikamenten an. Ziel einer Therapie mit Antikonvulsiva ist es, die Übererregbarkeit von Nervenzellen zu mindern oder[...]

 
Medikamente mit oder ohne Rezept?

[...]Krankheiten gezielt bekämpfenIn Deutschland kann man nicht jedes Medikament einfach und überall kaufen. Das hat seine guten Gründe: Einerseits ist der Beratungsbedarf bei Arzneimitteln hoch. Wer weiß schon, welches Medikament für seine Magenschmerzen gut ist, ob es besser Kautabletten oder ein Gel zum Einnehmen sein sollte und wann und wie oft man das Medikament einnehmen muss? Hier ist ganz klar die Beratung von Arzt oder Apotheker gefragt - um Sicherheit beim Arzneimittelgebrauch zu[...]

 
Herzkrankheiten – Medikamente zur Gerinnnungshemmung

[...]Gerinnungshemmer (Antikoagulanzien) bremsen den Ablauf der Kettenreaktion zur Fibrinbildung. Damit nimmt die Gerinnungsfähigkeit des Blutes ab. Antikoagulanzien sind unentbehrlich für alle Menschen, bei denen das Blut zu stark gerinnt und die gefährdet sind, durch verstopfte Gefäße einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie zu erleiden. Die Neigung zu überschießender Blutgerinnung ist selten angeboren. Häufiger bilden sich Blutgerinnsel, wenn das Blut an bestimmten[...]

 
Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Biologicals

[...]Biologicals gehören zu den Basistherapeutika bei der rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma). Zu dieser Gruppe zählen die Medikamente: Anakinra Etanercept Infliximab und Adalimumab. Anakinra wird einmal täglich unter die Haut gespritzt, Etanercept zweimal wöchentlich, Adalimumab alle zwei Wochen, während Infliximab alle sechs bis acht Wochen als ca. zweistündige Infusion in die Vene gegeben wird. Anakinra, Infliximab und Adalimumab werden in Kombination mit Methotrexat[...]

 
Asthma bronchiale – Therapie – Medikamente: Bronchodilatatoren

[...]Diese Gruppe der Asthma-Medikamente wirkt auf einen bestimmten Bereich des autonomen Nervensystems, den Sympathikus. Die so genannten Beta-2-Rezeptoren in den Bronchien reagieren auf diese Arzneimittel, indem sie die Muskeln dort entspannen, die Bronchien weiten sich. Die Wirkung dieser Stoffe tritt sehr schnell ein. Sie eignen sich daher auch als Notfallmedikamente, um einen akuten Asthma-Anfall zu verhindern. Beta-2-Symphathomimetika erleichtern auch das Abhusten des Schleims und verringern[...]

 
Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Goldverbindungen

[...]Goldverbindungen gehören zu den Basistherapeutika gegen die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma). Gold kann als Injektion in den Gesäßmuskel oder in Tablettenform verabreicht werden. Die Tabletten werden zweimal täglich eingenommen. Bei der Behandlung mit Spritzen wird mit einer Testdosis die Verträglichkeit geprüft. Darauf folgt die so genannte "Sättigungsphase" in der wöchentlich ein- bis zweimal zunehmend hohe Mengen Gold gespritzt werden. In der darauf folgenden[...]

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