Artikel zum Thema "wachstum"
[...] Melanom (schwarzer Hautkrebs), das Basaliom (auch: Basalzellkrebs, Basalzellkarzinom) und das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom oder Stachelzellkrebs). Bösartige (maligne) Hauttumoren haben – bis auf Ausnahme des Basalioms – zwei Eigenarten: ungehemmtes Wachstum ohne Rücksicht auf die angrenzenden Organe und die Absiedlung von Tochterzellen, die an anderen Körperstellen Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Alle Formen des Hautkrebses treten bei hellhäutigen, blonden Menschen hä[...]
[...] den Antillen im Karibischen Meer kultiviert. Die Gewürznelke hat sich in der Zahnheilkunde und als Mundpflegemittel bewährt. Ihre schmerzstillende, entzündungshemmende und antiseptische Wirkung ist wissenschaftlich belegt. Bestimmte Wirkstoffe der Heilpflanze hemmen das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen. Anwendungsgebiete sind: Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut lokale Betäubung bei Zahnschmerzen In der Volksmedizin gilt die Gewürznelke als anregendes Mittel [...]
[...]Neuer Ansatz bei der Krebstherapie? Wissenschaftler sehen eine Möglichkeit, die Blutversorgung von Tumoren zu drosseln und so das Wachstum zu verlangsamen. Deutsche Krebsforscher sehen eine Möglichkeit, die Blutversorgung von Tumoren zu drosseln und so das Wachstum zu verlangsamen. (München – 05.08.2011) Wenn ein Tumor wächst, sorgt er dafür, dass vermehrt neue Blutgefäße gebildet werden, die ihn versorgen sollen. Ein Forscherteam um Dr. Harald Langer an der Universität Tübingen will[...]
[...] Die Kinder verbringen heute mehr Zeit in geschlossenen Räumen und halten sich weniger im Freien auf. Dadurch sind ihre Augen seltener dem hellen, direkten Licht der Sonne ausgesetzt. Dieser Lichtmangel verringere den Gehalt des Botenstoffs Dopamin im Auge, der normalerweise ein zu starkes Wachstum des Augapfels hemme, erklären die Forscher. Stadtkinder sind daher häufiger kurzsichtig als Kinder auf dem Land, die noch mehr draußen spielen. Kurzsichtigkeit entsteht meist, weil der Augapfel in[...]
[...] unnormalen Blutungen oder starken Regelschmerzen sollten die Beschwerden von einem Frauenarzt abklären lassen. Neben Myomen, die sich nicht zu Krebs entwickeln, können seltener auch bösartige Sarkome in der Gebärmutter auftreten. Diese unterscheiden sich durch ihr schnelles Wachstum. „Um Myome zu diagnostizieren, wird nach einem ausführlichen Gespräch in der Regel zunächst eine Tast‐ und eine Ultraschall‐Untersuchung durchgeführt. Bringen die Verfahren keine Klarheit, werden weiter[...]
[...] die gegen Bluthochdruck und bei Herzerkrankungen millionenfach verordnet werden. In den letzten Jahren haben Laborversuche Hinweise darauf gegeben, dass Betablocker auch das Krebsrisiko senken könnten. Sie hemmen nämlich das Stresshormon Noradrenalin, das Wachstum und Verbreitung von Krebszellen fördert. „Bei einem so verbreiteten Arzneimittel ist es wichtig, mögliche Einflüsse auch auf das Krebsrisiko genau zu erforschen“, sagt Dr. Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsfors[...]
[...] werden zudem deutlich häufiger mit Medikamenten behandelt. Angesichts dieser Zahlen warnen die Forscher davor, Kinder unnötig den potenziellen Langzeitfolgen einer Fehldiagnose und medikamentösen Behandlung auszusetzen. Denn Mittel gegen ADHS können sich negativ auf den Appetit, das Wachstum und den Schlaf der Kinder auswirken. Außerdem verhalten sich Eltern und Lehrer gegenüber ADHS-Kindern häufig anders. Das wiederum kann zu psychischen Folgen wie einem schlechten Selbstwertgefüh[...]
[...]Weil STH die Zellteilung stimuliert, besteht die Gefahr, dass auch bösartige Zellen zum Wachstum angeregt werden. Da Langzeitstudien fehlen, muss mit diesem Hormon folglich unbedingt vorsichtig umgegangen werden.Weil STH die Zellteilung stimuliert, besteht die Gefahr, dass auch bösartige Zellen zum Wachstum angeregt werden. Da Langzeitstudien fehlen, muss mit diesem Hormon folglich unbedingt vorsichtig umgegangen werden.Übrigens können Sie Ihre körpereigene Produktion von Wachstumshormon[...]
[...] Orangen, Aprikosen und Weintrauben sowie in Kräutern und Gewürzen vor. Zu dieser Gruppe von Pflanzenstoffen gehören zum Beispiel das Carvon, das im Kümmel enthalten ist, sowie das Menthol aus der Pfefferminze. Monoterpene sollen Krebs vorbeugen und das Wachstum von Mikroorganismen hem[...]
[...]Krebs ist in Deutschland nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Bei der Entstehung von Krebs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die das Erbgut der Zellen verändern und so das Wachstum eines Tumors auslösen. Eine wichtige Bedeutung kommt dabei der Ernährung zu: Eine obst-, ballaststoff- und gemüsereiche sowie fettarme Ernährung scheint mit einer geringeren Krebshäufigkeit zusammenzuhängen. Dies belegen mehrere epidemiologische Studien. Vitamin A, C und E[...]




