Artikel zum Thema "verschriebene"

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Wenn der Rücken steif wird: Mit einigen Maßnahmen kann Morbus Bechterew in Schach gehalten werden.

[...]Morbus Bechterew ist eine rheumatische Erkrankung, bei der die Wirbelsäule versteift. Wie können Betroffene die Krankheit in Schach halten? Morbus Bechterew ist eine rheumatische Erkrankung, bei der die Wirbelsäule versteift. Was hilft gegen die Krankheit? (Hamburg – 08.11.2011) Bei Morbus Bechterew handelt es sich um eine chronische rheumatische Erkrankung. Die Gelenke der Wirbelsäule entzünden sich immer wieder in Schüben. Dabei versteift und verkrümmt sich das Rückgrat zusehends.[...]

Soja: Wirkung umstritten bei der Behandlung von Wechseljahrbeschwerden

[...] Hitzewallungen beobachteten die Wissenschaftler um Silvina Levis von der University of Miami eine leicht lindernde Wirkung durch die Sojapräparate. Sojaprodukte gelten vielfach als gesündere Alternative zur umstrittenen Hormontherapie. Die früher häufig zur Linderung der Beschwerden verschriebenen Östrogenpräparate hatten sich in mehreren großen Studien als krebsfördernd erwiesen. Sie werden heute nur noch in Ausnahmefällen angewendet. Jetzt jedoch habe sich jedoch gezeigt, dass die Einnahme v[...]

Ruhelose Beine: Das Restless-Legs-Syndrom ist gut behandelbar

[...]Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. (München – 04.10.2011) Ziehen, Stechen, Kribbeln, das Gefühl von Ameisen unter der Haut,[...]

Migräne ist Frauensache: Woran liegt das?

[...]Immer wiederkehrende, unerträgliche Kopfschmerzen – oft mit Übelkeit verbunden. Warum leiden deutlich mehr Frauen als Männer unter Migräne? Immer wiederkehrende, unerträgliche Kopfschmerzen – oft mit Übelkeit verbunden. Warum leiden deutlich mehr Frauen als Männer unter Migräne? (Hamburg – 29.11.2011) Migräne ist überwiegend Frauensache: Fast neun Millionen Menschen in Deutschland leiden an Migräne. 70 Prozent, also rund 6,3 Millionen, sind Frauen. Der aktuelle Gesundheitsreport[...]

Zur Behandlung eines Bluthochdrucks gehört mehr als die medikamentöse Behandlung.

[...] forcierte Aktivität durchführen“, rät der Experte. Bluthochdruckpatienten ohne sportliche Erfahrung sollten vor Beginn zur Sicherheit ein Belastungs-EKG beim Arzt durchführen lassen. Auch wenn es viele Möglichkeiten gibt, hohe Blutdruckwerte ohne medikamentöse Behandlung in den Griff zu bekommen, so sollten Betroffene nie auf eigene Faust auf verschriebene die Arzneimittel verzichten. Welche Strategie bei der Behandlung verfolgt wird, sollte immer mit einem Arzt besprochen werde[...]

Tückisches Cholesterin

[...]Jeder dritte Deutsche hat einen zu hohen Cholesterinspiegel und riskiert damit Herzinfarkt und Schlaganfall. Wie sich Cholesterin abbauen lässt. Jeder dritte Deutsche hat einen zu hohen Cholesterinspiegel und riskiert damit Herzinfarkt und Schlaganfall. Wie sich Cholesterin abbauen lässt. (Mannheim/München – 15.05.2012) Ist der Cholesterinspiegel zu hoch, bilden sich gefährliche Gefäßverengungen und es entstehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Erhöhte[...]

Hilfe bei Blasenentzündung

[...]Kühle Frühlingstemperaturen oder beim Sex nicht richtig aufgepasst – schon ist die Blase entzündet. Was außer viel trinken hilft. Kühle Frühlingstemperaturen oder beim Sex nicht richtig aufgepasst – schon ist die Blase entzündet. Was außer viel trinken hilft. (Hagen/Keitum – 16.04.2011) Im noch kalten Frühjahr lang draußen gesessen, zu dünne Schuhe angezogen, nach dem Sex nicht zur Toilette gegangen – all das kann eine Blasenentzündung begünstigen. Denn Kälte sei ein[...]

 
Rezeptfreie Medikamente werden nicht von den Krankenkassen bezahlt

[...]Die Kosten für rezeptfreie Medikamente werden grundsätzlich nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Sie können also nicht mehr vom Arzt verschrieben werden - ebenso wie Medikamente, die der persönlichen Lebensführung dienen, z. B. potenzsteigernde Mittel, Schlankheits- oder Haarwuchsmittel. Aber es gibt Ausnahmen: Für Kinder bis 12 Jahre, Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis 18 Jahre und bei schweren Erkrankungen, bei denen das Medikament zum Therapiestandard[...]

 
Medikamente und Kinder: Hier ist Vorsicht geboten

[...] Erwachsenen! Das gilt auch beim Umgang mit Medikamenten. Hier müssen Eltern besondere Sorgfalt walten lassen, denn es gelten ganz andere Regeln. Säuglingen und Kleinkindern sollte man niemals eigenmächtig Medikamente verabreichen oder die Dosierung verschriebener Medikamente ändern - schon eine einfache Kopfschmerztablette kann ernste Nebenwirkungen hervorrufen. Auch harmlose Medikamente können ein schwerwiegendes Krankheitsbild überdecken, so dass die richtige Behandlung verzögert wi[...]

 
Medikamente im Alter – Medikamentensucht

[...]Eine Vielzahl älterer Patienten sucht den Arzt auf, weil sie unter Schlafstörungen, Verdauungsproblemen, Ängsten, Verspannungen und anderen Symptomen leiden, die häufig in erster Linie Folge und Ausdruck psychischer Probleme sind. Häufig verschriebene Medikamente mit Suchtpotential sind: Beruhigungs- oder Schlafmittel Über 65-jährige machen zirka ein Sechstel der Bevölkerung aus, erhalten aber fast die Hälfte aller verschriebenen Beruhigungs- und Schlafmittel. Antidepressiva[...]

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