Artikel zum Thema "verhaltensaenderungen"
[...]Weniger gesundheitsschädlich, Hilfe beim Rauchstopp: Viele Raucher setzen große Hoffnungen in sogenannte E-Zigaretten – zu große Hoffnungen. Weniger gesundheitsschädlich, Hilfe beim Rauchstopp: Viele Raucher setzen große Hoffnungen in sogenannte E-Zigaretten – zu große Hoffnungen. (München – 20.12.2011) Gesünder rauchen, weniger Giftstoffe, Wasserdampf statt Rauch: Irrtümer über sogenannte elektrische Zigaretten (E-Zigaretten) gibt es leider viele. Doch offenbar sind diese[...]
[...]Zu verstehen, wie sich eine Demenz äußern kann, ist für Betroffene und Angehörige wichtig. Konflikte und Missverständnisse können so vermieden werden. Zu verstehen, wie sich eine Demenz äußert, ist für Betroffene und Angehörige wichtig. Konflikte und Missverständnisse können so vermieden werden. (München – 06.03.2012) Eine Demenz hat weitreichende Folgen für Geist und Körper. Die Erkrankung führt häufig zu auffälligen Verhaltensänderungen bei den Betroffenen. Dies[...]
[...]Insbesondere bei Demenz ist es schwer, mögliche Schmerzen Betroffener zu erfassen, da sie weniger als andere Menschen diesen Schmerzen Ausdruck geben können. Man könnte sie diesbezüglich fast als "sprachlose" Patienten bezeichnen. Wichtig bei dementen Personen ist, dass man aktiv nach möglichen Schmerzen suchen muss. Ziel der Schmerzerfassung bei dementen Patienten ist, diesen trotz ihrer Kommunikationsstörung eine adäquate Schmerzbehandlung zukommen zu lassen und sie nicht im Vergleich[...]
[...]Senioren essen und trinken oft zu wenig, weil im Alter häufig das Kauen schwer fällt und Krankheiten oder Medikamente auf den Magen schlagen. Die Ernährung ist Grundlage für das körperliche Wohlbefinden und die Lebensqualität. Sie hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Daneben ist die soziale Komponente von Bedeutung: Das Einkaufen, die Essens-Zubereitung und das Essen selbst, das einen guten Anlass für Geselligkeit bietet. Senioren sind besonders von bestimmten Gewohnheiten bei der[...]
[...]Medikamente und Verhaltenstherapie gelten inzwischen als Standardbehandlung bei Angststörungen und werden von den Kassen bezahlt. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass menschliches Verhalten – auch Angst und ihre Vermeidung – erlernt sind. Nach dem Motto "Was falsch gelernt wurde, kann auch umgelernt werden" zeigt das Therapieverfahren oft rasche Erfolge bei Angstpatienten. Durch wiederholtes "Exponieren", also sich der Angst auslösenden Situation aussetzen, wird die Angst regelrecht[...]




