Artikel zum Thema "venenthrombosen"
[...] oberflächliche Thrombose (Thrombophlebitis), das heißt ein Blutgerinnsel in den oberflächlich verlaufenden Venen, von einer tiefen Venenthrombose (Phlebothrombose). Im Allgemeinen meint man mit dem Begriff Thrombose jedoch eine tiefe Venenthrombose. Tiefe Venenthrombosen entstehen meist im Unterschenkel, Oberschenkel oder auch im Becken, zu circa zwei Drittel ist die linke Seite betroffen. Eher selten gibt es tiefe Venenthrombosen im Arm. Eine Thrombose kann sich allerdings auch in den Her[...]
[...] Schock oder Herz-Kreislaufstillstand. Brustschmerzen Luftnot Schnelle Atmung, schneller Puls Schwindel, Blutdruckabfall Angst Husten, eventuell mit blutigem Auswurf. Stellen Sie solche Symptome bei sich fest, insbesondere, wenn Sie bereits eine oder mehrere tiefe Venenthrombosen erlitten haben, sollten Sie sich umgehend ärztliche Hilfe suchen!Je nach Symptomatik und Ausmaß der Embolie kommen verschiedene Therapiemöglichkeiten in Frage, von der Heparingabe bis hin zur operativen Entfernung des [...]
[...]Eine tiefe Bein- oder Beckenvenenthrombose muss sofort behandelt werden, da sie sonst zu einer Lungenembolie führen kann. Dabei löst sich der Thrombus, also das Blutgerinnsel, und wandert über das Herz in die Lungenarterien. Wird eine größere Arterie der Lunge verschlossen, besteht Lebensgefahr. Zu den Symptomen einer Lungenembolie gehören Brustschmerzen, Luftnot und Schwindel. Eine langfristige Folge der Venenthrombose kann die chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sein. Diese Erkrankung[...]
[...]Es gibt tiefe Venenthrombosen (TVT), bei denen die Patienten überhaupt keine Symptome spüren. Dies sind häufig bettlägerige Patienten. Die meisten Betroffenen haben allerdings folgende Symptome: Schwere- und Spannungsgefühl im Bein ausstrahlende Schmerzen, Beschwerden wie bei einem Muskelkater Druckempfindlichkeit der Wadenmuskulatur Schwellung des Beines mit glänzender Haut Überwärmung. Eine Thrombose (Blutgerinnsel) beginnt meist im Bereich der Venenklappen der Wadenmuskelvenen. Von[...]
[...]Akut besteht bei einer tiefen Venenthrombose (TVT) immer die Gefahr einer Lungenembolie (auch Pulmonalarterienembolie oder Lungenthrombembolie genannt), das heißt der Lösung von Gerinnselbestandteilen, die dann über das Herz in die Lungenarterien gespült werden. Andererseits kommt es im weiteren Verlauf einer tiefen Venenthrombose relativ häufig zur Zerstörung der Venenklappen und damit zu einem dauerhaft gestörten Rückfluss des Blutes in den Venen ( chronisch venöse Insuffizinenz,[...]
[...]Die chronisch venöse Insuffizienz, auch chronisch-venöses Stauungssyndrom oder Chronische Veneninsuffizienz genannt, ist eine häufige Folge einer Venenthrombose (so genanntes postthrombotisches Syndrom). Sie kann daneben auch bei Klappenstörungen der tiefen Beinvenen oder bei Gefäßmissbildungen auftreten. Bezeichnend für die chronisch venöse Insuffizienz ist, dass es beim Gehen und Stehen zu einer Art "Bluthochdruck" im Venensystem kommt, also zu Stauungserscheinungen in den Beinvenen.[...]
[...]Das menschliche Herz pumpt bei jedem Schlag etwa 70-100 Milliliter Blut durch die Venen und Arterien. So werden mehr als 7.000 Liter Blut am Tag durch den Blutkreislauf transportiert. Kommt diese bemerkenswerte Pumpe ins Stocken, dann ist schnelle Hilfe gefragt. So lassen sich beispielsweise bei einem Herzinfarkt durch frühzeitige Behandlung Schäden deutlich vermindern. Ebenso ist bei einem Schlaganfall schnelle Hilfe entscheidend. Bei den akuten Herzkrankheiten wie zum Beispiel dem[...]
[...] abzuraten.Nicht länger als 4 bis 6 Wochen pro Jahr anwenden!Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit anwenden!Nicht bei verletzter Haut anwenden!Die Anwendung auf intakter Haut sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.Nicht innerlich anwenden (steht im Verdacht bei Langzeitanwendung Venenthrombosen zu fördern!)[...]
[...] Alter von 50 bis 79 Jahren beteiligt waren. Es zeigte sich, dass die HET das Risiko für Brustkrebs erhöhte. Die Million Women Study der Universität Oxford (Großbritannien) von 2003 bestätigte dieses Ergebnis. Das Risiko für Schlaganfall, Lungenembolie und Venenthrombosen steigt ebenfalls durch eine HET, ergab die WHI-Studie. Ein Studienarm der WHI-Studie machte außerdem deutlich: Die Gefahr von Hirnleistungsstörungen erhöht sich bei Frauen über 65 Jahren durch die Kombinationspräparate[...]




