Artikel zum Thema "umgang mit angst"
[...]Angehörige mit Angst gibt es in vielen Familien. Ob Partner, Elternteil oder Kind – der familiäre Umgang mit Angst ist schwierig. Grundsätzlich gilt: Unterstützen Sie angstkranke Angehörige, ohne sie selbst behandeln zu wollen. Manchmal erfüllt die Angst auch eine bestimmte Funktion in einer Paarbeziehung oder Familiensituation. Dann ist eine Paar- oder Familientherapie hilfreich. Sie unterstützt Paare und Angehörige, eigene Positionen zu verstehen und die der anderen zu akzeptieren.[...]
[...]Die Erforschung des Phänomens Angst hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Das scheint verständlich angesichts der wachsenden Zahl der von Angst geplagten Menschen: 14 Prozent aller erwachsenen Deutschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung. Angst ist ein ganz normales Gefühl – ins Unerträgliche gesteigert hingegen ein Zeichen für Krankheit. Symptome sind zum Beispiel Atemnot oder Herzrasen: Menschen können unter Flugangst, Panikattacken oder[...]
[...]Die Scham sitzt bei vielen Betroffenen immer noch tief – Inkontinenz (Blasenschwäche) ist kein Thema, über das gern gesprochen wird. Der Kontrollverlust über den eigenen Körper, das Gefühl wieder in das Stadium eines Kleinkindes zurückzufallen und die Angst vor unangenehmen Gerüchen oder „Unfällen“ in der Öffentlichkeit erzeugen ein Klima von Verheimlichung und stillem Leiden. Das muss aber nicht so sein: Zunächst einmal sollte ein offenes Gespräch mit einem Arzt geführt werden[...]
[...]Sie haben Angst vorm Zahnarzt? Da sind Sie nicht alleine. Knapp zwei Drittel der Deutschen fürchten eine Zahnbehandlung. Sie haben Angst vorm Zahnarzt? Da sind Sie nicht alleine. Knapp zwei Drittel der Deutschen fürchten eine Zahnbehandlung. (Berlin – 02.02.2012) Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet gut jeder Zweite eine zumindest leichte emotionale Anspannung bei dem Gedanken an eine zahnmedizinische Behandlung.Zwölf Prozent der Erwachsenen geben[...]
[...]Wer unter Panikattacken oder anderen, stark einschränkenden Ängsten leidet, sollte ärztliche Hilfe suchen. Manchmal ist es nicht einfach, den richtigen Arzt zu finden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse oder bei der regionalen Ärztekammer nach. Auch im Internet finden Sie Ärzte mit Hilfe spezieller Suchmaschinen. Wenn der Arzt eine Angststörung festgestellt hat, sollten Sie einige Dinge beachten: Lassen Sie sich die Diagnose genau erklären. Nur wenn Sie genau wissen, was Sie haben, können[...]
[...]Viele Männer scheuen den Vorsorgetermin beim Urologen. Die Untersuchung ist nicht schlimm, aber wichtig, um Prostatakrebs rechtzeitig zu erkennen. Viele Männer scheuen die Vorsorge beim Urologen. Die Untersuchung ist nicht schlimm, aber wichtig, um Prostatakrebs rechtzeitig zu erkennen. (Keitum – 29.09.2011) Prostatakrebs ist nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums die dritthäufigste Todesursache bei Männern in Deutschland. Trotzdem gehen nur wenige zur Vorsorgeuntersuchung.[...]
[...]Dass man vor einem öffentlichen Auftritt aufgeregt ist, ist völlig normal und sogar sinnvoll. Manchmal wird aus Lampenfieber aber eine Angststörung. Dass man vor einem öffentlichen Auftritt aufgeregt ist, ist völlig normal und sogar sinnvoll. Manchmal wird aus Lampenfieber aber eine Angststörung. (Andernach – 12.01.2012) Feuchte Hände und Kribbeln im Bauch vor einem öffentlichen Auftritt kennen viele. „Wenn sich die Aufregung jedoch schon Tage vorher ankündigt, der Schlaf schlechter[...]
[...]Bei Stress und Schmerzen kann die progressive Muskelentspannung nach Jacobson helfen. Die Entspannungstechnik hilft bei der Schmerzbewältigung und senkt die Ausschüttung von Stresshormonen. Mehr zu den Übungen lesen Sie hier. Bei Stress und Schmerzen kann progressive Muskelentspannung nach Jacobson helfen. Die Technik senkt die Ausschüttung von Stresshormonen. Entspannungsübungen können für ein besseres Wohlbefinden sorgen. Eine Möglichkeit ist die Entspannung nach Jacobson, die so[...]
[...]Es gibt verschiedene Angststörungen. Sie werden danach unterschieden, wovor der Betroffene Angst hat und wie sie sich äußert. Ob zum Beispiel die Furcht bei Agoraphobie (der Angst vor Zuständen, Situationen oder auch Örtlichkeiten, die im Falle einer Panikattacke nicht oder nur schwer verlassen oder abgewendet werden können) noch normal ist oder bereits als Angststörung gilt, hängt davon ab, wie stark sie belastet und das Leben einschränkt. Normal wäre zum Beispiel ein unangenehmes[...]
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit erworben wurde. Beginnt sie später, bleibt sie oft bestehen. Panikattacken können phasenweise seltener oder häufiger auftreten. Die Störung als solche bleibt meist erhalten, aber in[...]




