Artikel zum Thema "temperaturerhoehung"
[...]Impfstoffe gehören zu den sichersten uns zur Verfügung stehenden Arzneimitteln. Dennoch können Nebenwirkungen bei Impfungen auftreten. Schwerwiegende Impfreaktionen sind jedoch sehr selten. Die häufigsten Nebenwirkungen sind örtliche Reaktionen wie Rötungen und Schwellungen an der Injektionsstelle, die etwa zwei bis drei Tage nach der Impfung auftreten. Sie sind nicht besorgniserregend. Ähnlich wie die deutlich seltener auftretenden Allgemeinreaktionen (zum Beispiel Temperaturerhöhung,[...]
[...]Legen Sie sich mit einer Erkältung ins Bett. Gönnen Sie Ihrem Körper die nötige Ruhe, denn normalerweise schadet hohes Fieber – das heißt, eine Temperatur höher als 39 Grad Celsius – über zwei bis drei Tage einem sonst gesunden Organismus nicht. Fieber stellt bei einem Virusinfekt eine wichtige Abwehrfunktion des Körpers dar. Sie sollten es deshalb nur senken, wenn es der Allgemeinzustand erfordert. Was ist zu tun, wenn Schnupfen und Husten einfach nicht locker lassen? Mit unseren[...]
[...]Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Immunsystems, meist gegen Krankheitserreger. Diese versucht der Organismus durch eine Erhöhung der Körpertemperatur unschädlich zu machen. Außerdem kommt das Immunsystem bei einer erhöhten Körpertemperatur erst richtig in Schwung. Die Abwehr wird schneller und gezielter. Fieber ist demnach keine Krankheit und man kann es in Grenzen zulassen. Bei einer Körpertemperatur über 39 Grad Celsius kann es jedoch gefährlich werden. Eine solche[...]
[...]Zur Therapie von Krebs stehen verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung. Prinzipiell muss vor der Behandlung entschieden werden, ob sie in kurativer (heilender) oder palliativer (Beschwerden lindernder) Absicht durchgeführt wird. Meistens ist dies abhängig vom Tumorgeschehen sowie vom Allgemeinzustand und vom Wunsch des Patienten. Die Operation gehört zu den wichtigsten Behandlungsformen bei der Therapie von Krebs. Ziel ist es, den Tumor möglichst vollständig zu entfernen. Ob nach[...]
[...]Ein vernünftiges Aufwärmprogramm ist die wichtigste Maßnahme, um Sportverletzungen zu vermeiden. Denn um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können, muss unser Körper erst einmal die richtige „Betriebstemperatur“ erreichen. Machen Sie zum Beispiel leichte Lauf- und Gymnastikübungen, so werden Herz-Kreislauf-System, Muskeln, Bänder, Gelenke und Psyche gleichermaßen auf die bevorstehende Belastung vorbereitet. Planen Sie vor dem Sport etwa 15 bis 30 Minuten für das Aufwärmen[...]




