Artikel zum Thema "sucht"
[...]Viele Eltern sind besorgt, wenn ihr Kind ständig vor dem Computer sitzt. Welche Anzeichen weisen auf eine Computer- oder Internetsucht hin? Viele Eltern sind besorgt, wenn ihr Kind ständig vor dem Computer sitzt. Welche Anzeichen weisen auf eine Computer- oder Internetsucht hin? (München – 15.11.2011) Die Übergänge zwischen normalem Mediengebrauch und krankhaftem Nutzungsverhalten von Computer und Internet sind bei Jugendlichen fließend. Es gibt jedoch verschiedene Anzeichen, die auf[...]
[...]Normalerweise werden Suchtprobleme eher mit jüngeren Menschen in Verbindung gebracht. Doch auch Ältere haben damit zu kämpfen. Normalerweise werden Suchtprobleme eher mit jüngeren Menschen in Verbindung gebracht. Doch auch Ältere haben damit zu kämpfen. (Hamburg/Wasserburg – 20.10.2011) Suchterkrankungen sind auch unter Senioren verbreitet. „Vor allem der übermäßige Konsum von Alkohol, Tabak oder Medikamenten ist bei Älteren ein Problem“, berichtet Gabriele König, Leiterin des[...]
[...] wenn sie es nicht zugeben wollen. Doch wie verhält man sich als Angehöriger richtig? Ist es besser die Bulimie anzusprechen oder den Erkrankten mit dem Thema in Ruhe zu lassen? Sicherlich können Sie Ihr Kind nie vollständig davor schützen, eine Bulimie (Ess-Brech-Sucht) zu entwickeln, doch Sie können viel dazu beitragen einer Essstörung vorzubeugen. Denn der beste Schutz sind ein stabiles Selbstwertgefühl und gesundes Selbstvertrauen. Auch geregelte, gemeinsame Mahlzeiten, die die Lust am [...]
[...]Bulimie (Bulimia nervosa) wird auch als Ess-Brech-Sucht bezeichnet. Bei Heißhunger- und Essanfällen, die aus einem Gefühl der inneren Leere heraus auftreten, verschlingen die Betroffenen in kurzer Zeit große Nahrungsmengen. Dabei bevorzugen die Erkrankten extrem kalorienhaltige und leicht zu essende Nahrungsmittel. Die Essanfälle erzeugen Schuldgefühle und sie werden von den Betroffenen als Kontrollverlust erlebt. Den Anfällen folgt absichtliches Erbrechen. Darüber hinaus versuchen[...]
[...]Bulimie wird auch als Ess-Brech-Sucht bezeichnet. Bei Heißhunger- und Essanfällen, die aus einem Gefühl der inneren Leere heraus auftreten, werden in kurzer Zeit große Nahrungsmengen verschlungen. Dabei bevorzugen Betroffene hochkalorische, leicht zu essende Nahrungsmittel. Die Essanfälle werden als Kontrollverlust und sehr belastend erlebt. Diesen Anfällen folgen absichtliches Erbrechen, der Missbrauch von Abführmitteln und harntreibenden Medikamenten und rigoroses Fasten, das durch die[...]
[...]Jeder Mensch mit Bulimie hat einen ganz individuellen Leidensweg hinter sich. Dabei können verschiedene Faktoren in ihrem Zusammenwirken die Entstehung einer Ess-Brech-Sucht begünstigen: Gesellschaftliches SchlankheitsidealSchlanksein wird als Garant für Selbstwertgefühl und Erfolg in allen Lebensbereichen angesehen und verleitet zu ersten Diätversuchen. Überangebot an Lebensmitteln Bulimie tritt nur dort auf, wo Lebensmittel zu jeder Zeit und in jeder Menge verfügbar sind. In Ländern[...]
[...]Durch das häufige Erbrechen und die Hungerphasen zwischen den Essanfällen kann es zu Elektrolytentgleisungen und Fehlernährung kommen. Müdigkeit, Antriebsmangel und Konzentrationsstörungen, wie auch Herzrhythmus- und Hormonstörungen sind die Folge. Die Speicheldrüsen schwellen durch das ständige Erbrechen an, sodass Bulimiker oftmals regelrechte Hamsterbacken haben. Die Magensäure gelangt in die Speiseröhre und kann zu Sodbrennen, Verätzungen und Entzündungen führen. Der Zahnschmelz[...]
[...]Folgende typischen Symptome und Anzeichen sind typisch für eine Bulimie (Bulimia nervosa): Normalgewicht Das Körpergewicht liegt meist im Normalbereich, kann jedoch Schwankungen aufweisen. Fressanfälle Ein Bulimiekranker isst bei einer Essattacke deutlich mehr als die meisten Menschen unter gleichen Umständen im gleichen Zeitraum essen könnten. Dabei können die Betroffenen über 5.000 Kalorien pro Anfall zu sich nehmen. Die Essattacken und das kompensatorische Verhalten treten über[...]
[...]Im Gegensatz zu Magersüchtigen befindet sich das Gewicht der Erkrankten nicht im kritischen, die Körperfunktionen gefährdenden Bereich, sodass generell keine stationäre Behandlung notwendig ist. Es sei denn, es liegen gravierende medizinische Komplikationen vor, wie z.B. Elektrolytentgleisungen, eine Chronifizierung der bulimischen Episoden oder Doppelerkrankungen, z.B. mit Diabetes. Bei der Therapie der Bulimie geht es in erster Linie darum, die Ess-Brech-Attacken zu reduzieren. Dazu muss[...]
[...]Nach einem Herzinfarkt sollten Raucher etwas gegen ihre Sucht unternehmen. Denn das verringert das Risiko für einen weiteren Infarkt. Nach einem Herzinfarkt sollten Raucher etwas gegen ihre Sucht unternehmen. Denn das verringert das Risiko für einen weiteren Infarkt. (München – 24.05.2012) Raucher bekommen nach einem Herzinfarkt nicht nur von Ärzten, sondern auch von Familie und Freunden meist den dringenden Rat, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Mit gutem Grund: „Rauchen verengt[...]




