Artikel zum Thema "stimulierung"
[...] und schult so die Wahrnehmung. Die gefalteten Hände werden am besten auf einem Tisch, Therapietisch oder auf dem Schoß gelagert. Die betroffene Hand kann so auch sicher von einer Stelle auf eine andere gelegt werden. Die unten abgebildete Übung dient der Stimulierung der kranken Seite mit Hilfe der gesunden. Die Hände werden vor dem Körper gefaltet, die Arme gestreckt und abwechselnd nach oben und nach unten geführt. Der Patient kann die Arme auch zusätzlich beugen oder im Kre[...]
[...]Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen führt dazu, dass die Stoffwechselprozesse im Körper langsamer ablaufen. Die stimulierende Wirkung der Schilddrüsenhormone bleibt aus, der Grundumsatz des Körpers, also die im Ruhezustand verbrauchte Energiemenge, ist verringert. Typische Symptome der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyresoe, Hypo = zu niedrig, thyreo = Schilddrüse) sind unter anderem Müdigkeit, verlangsamte Reflexe, ständiges Frieren und ein allgemeiner Leistungs- und[...]
[...]Deutscher Name: Mate Botanischer Name: Ilex paraguariensis Familie: Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae)Herkunft: Die Pflanze wächst in Süd-Brasilien, Argentinien und Paraguay. Mate ist ein in Südamerika weit verbreitetes Aufgussgetränk mit einem rauchig-herben Geschmack. Therapeutische Eigenschaften: Anregend für Nerven, Muskeln und Stoffwechsel Harntreibend Speichel- und Magensaftbildend Schweißtreibend Keislaufstärkend Äußerlich anwendbar bei Ekzemen Hungerstillend Tee:1 Teelöffel[...]
[...]Die Hände zittern, das Herz rast und man ist sehr reizbar – unter Nervosität und Unruhe leidet jeder einmal. Wenn sie jedoch über einen längeren Zeitraum anhalten, kann das zu einer Belastung werden und mit Erkrankungen einhergehen. Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Nervosität und Unruhe. Man unterscheidet Eustress und Disstress. Als Eustress wird anregender, stimulierender Stress bezeichnet, der den Menschen in Schwung bringt und seine Leistung erhöht. Disstress dagegen[...]
[...]Bei Schlafstörungen denkt jeder sofort an durchwachte Nächte. Doch auch das Gegenteil ist möglich: Auch wenn jemand nachts reichlich schläft und trotzdem tagsüber müde ist und von Einschlafattacken gequält wird, sprechen Schlafmediziner von einer Schlafstörung. Sie bezeichnen dieses extrem große Schlafbedürfnis als Hypersomnie. Ursache für eine Hypersomnie ist häufig, dass sich der Betroffene während des Nachtschlafs nicht ausreichend erholt, weil er durch eine Schlafapnoe oder ein[...]
[...]Wegen der hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können sich Schilddrüsenstörungen, die bis dahin unbemerkt verlaufen sind, zu manifesten Schilddrüsenerkrankungen entwickeln. Eine gesunde Schilddrüse ist allerdings für das ungeborene Kind von großer Wichtigkeit. In der Schwangerschaft können drei (in der Regel unbemerkt schon vorhandene) Schilddrüsenerkrankungen manifest werden: die Schilddrüsenüberfunktion, die Schilddrüsenunterfunktion und die[...]
[...]Aus dem über die Nahrung aufgenommenen Jod und weiteren, körpereigenen Stoffen bildet die Schilddrüse die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Sie speichert die Hormone, um sie nur bei Bedarf direkt ins Blut abzugeben. Dort werden sie von bestimmten Transportern (den Eiweißen Thyroxin-bindendes Globulin = TBG, Albumin und Präalbumin) aufgenommen. Vergleichbar mit den Zylindern eines Rohrpostsystems, werden die so „verpackten“ Hormone über die Blutbahnen an ihren Einsatzort[...]
[...] schmerzlindernd. Außerdem hemmt sie eiweißabbauende Enzyme in der Matrix des Gelenkknorpels und wird deshalb bei der Behandlung von Arthrose eingesetzt. Bei Verdauungsbeschwerden dient die Teufelskralle der Förderung der Magensäure- und Gallenproduktion. Es kommt zu einer Stimulierung von Leber und Bauchspeicheldrüse, was den Cholesterinspiegel senkt. Wegen mangelnder Erfahrungen dürfen Teufelskrallenpräparate bei schwangeren Frauen, stillenden Müttern und Kindern unter zwölf Jahren n[...]
[...] für eine Krebsbehandlung.Es gibt zwei verschiedene Behandlungsansätze: die allgemeine Stärkung des Immunsystems. Dies erfolgt durch eine entsprechende Ernährung – eventuell ergänzt durch Vitalstoffe – damit das Immunsystem optimal arbeiten kann. Ein weiterer Ansatz ist die Stimulierung durch körperfremde Stoffe wie etwa Extrakte von der Mistel oder der Thymusdrüse. Die Substanzen selbst sind nicht gefährlich, können das Immunsystem aber auf Trab bringen. Dabei ist noch nicht g[...]
[...] oraler Zusatznahrung vorgebeugt werden. Das Meiden bestimmter Nahrungsmittel kann hingegen bestimmte Infektionen sowie Durchfälle verhindern. Außerdem muss die Ernährung in gewisser Weise auf die antiretrovirale Therapie abgestimmt werden. Bestimmte Vitalstoffe können zu einer Stimulierung des Immunsystems führen, was zu einer direkten Verbesserung der Abwehrlage beiträgt. Hier gilt: "alles in Maßen". Genussmittel wie Alkohol und Nikotin haben sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bei [...]




