Artikel zum Thema "sonnenallergie"
[...] jeder. Doch manche reagieren mit Pusteln oder Pickelchen auf die UV-Strahlen. Das kann verschiedene Ursachen haben. Für manche Menschen können Sonnenstrahlen sehr unangenehme Folgen haben. Eine sonnenentwöhnte Haut ist dabei besonders gefährdet mit einer Sonnenallergie zu reagieren. Unter "Sonnenallergie" werden verschiedene Erkrankungen der Haut im Zusammenhang mit Sonneneinwirkung verstanden. Nur zum Teil handelt es sich dabei um eine echte Allergie. Die Hautveränderungen können dabei se[...]
[...] jeder. Doch manche reagieren mit Pusteln oder Pickelchen auf die UV-Strahlen. Das kann verschiedene Ursachen haben. Für manche Menschen können Sonnenstrahlen sehr unangenehme Folgen haben. Eine sonnenentwöhnte Haut ist dabei besonders gefährdet mit einer Sonnenallergie zu reagieren. Unter "Sonnenallergie" werden verschiedene Erkrankungen der Haut im Zusammenhang mit Sonneneinwirkung verstanden. Nur zum Teil handelt es sich dabei um eine echte Allergie. Die Hautveränderungen können dabei se[...]
[...]Wenn die Sonnenallergie sehr stark ausgeprägt ist, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann die Sonnenallergie nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandelt werden. Doch auch dann gibt es einiges zu beachten. Gegen Sonnenallergie wirken vor allem Kühlung sowie verschiedene Medikamente. Als Einreibungen stehen juckreiz- und entzündungshemmende Gele und Cremes zur Vefügung. Sie enthalten beispielsweise Kortison, Hydrokortison oder[...]
[...]Vorbeugung ist bei Sonnenallergien die wichtigste Maßnahme. Für den unbeschwerten Sonnengenuss sollten Sie ein paar Regeln beachten: Gewöhnen Sie sich zu Beginn der Sonnensaison langsam an die Sonne. Meiden Sie die intensive Mittagssonne zwischen 11.00 und 14.00 Uhr. Bedenken Sie, dass auch bei bewölktem Himmel ein beachtlicher Teil der UV-Strahlung auf die Erdoberfläche gelangt. Sonnenstrahlen können auch Kleidung durchdringen: Kunstfasern lassen bis zu 50 Prozent der UVA-Strahlung durch,[...]
[...]Wenn die Sonnenallergie bereits ausgebrochen ist, wirken Kühlung sowie verschiedene Medikamente lindernd gegen die entzündlichen Hautveränderungen, den Juckreiz und die Schwellungen. Als Medikamente zum Einreiben eignen sich juckreiz- und entzündungshemmende Gele und Cremes. Sie enthalten beispielsweise Kortison, Hydrokortison oder Antihistaminika. Kortisonhaltige Medikamente eignen sich besonders bei stärkeren Reaktionen. Sie beschleunigen die Heilung und lindern den Juckreiz.[...]
[...] werden. Deshalb sollten sie am besten abends eingenommen werden, müde machende Effekte stören dann weniger. Meistens reicht eine einmalige Einnahme pro Tag. Je nach Arzneistoff können auch zwei Anwendungen morgens und abends erforderlich sein. Bei bekannter Sonnenallergie können Antihistaminika auch vorbeugend eingenommen werden. Man beginnt dann bereits drei Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Sonneneinwirkung (beispielsweise im Urlaub) mit der Einnahme und führt sie über die gesamte [...]
[...]Der Begriff „Sonnenallergie" wird nicht einheitlich verwendet: Unterschiedliche Hautreaktionen, die im Zusammenhang mit Sonneneinstrahlung stehen, werden darunter zusammengefasst: die polymorphe Lichtdermatose die Mallorca-Akne die photoallergische Reaktion die phototoxische Reaktion. Die polymorphe Lichtdermatose (PLD) ist mit 90 Prozent die häufigste Form der durch Licht hervorgerufenen Hauterkrankungen. Sie tritt meist bei jungen Erwachsenen oder Kindern zum ersten Mal auf. Zu Beginn der[...]
[...]Je nach Form der Sonnenallergie treten unterschiedliche Symptome auf. Die Symptome der polymorphen Lichtdermatose (PLD) können sehr unterschiedlich sein. Meist bilden sich zu Beginn des Sommers stark juckende Quaddeln, Knötchen oder Bläschen. Überwiegend sind Hals und Dekolleté, seltener Arme, Handrücken, Beine oder Gesicht betroffen. Wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt hat, verschwindet der Ausschlag häufig nach ein bis drei Wochen wieder. Menschen mit PLD sollten ihre Haut nur nach[...]
[...] vier verschiedene Lichttypen. Die Intensität der UV-Strahlung wird mit dem UV-Index gemessen. Vorhersagen dazu machen die Wetterdienste. Wer den jeweiligen Wert des Tages kennt, kann seine Haut effektiver schützen. Denn zu viel Sonne kann Lichtschäden wie Sonnenbrand, Sonnenallergie und im schlimmsten Fall Hautkrebs als Spätfolge verursachen. Sonne hat Freizeitwert – niemand wird gerne auf seinen Strandurlaub im Süden oder die Ski-Reise ins Hochgebirge verzichten. Das muss auch nicht s[...]
[...] deshalb bekommen Kinder viel schneller einen Sonnenbrand. Erwiesen ist, dass die Zahl der kindlichen Sonnenbrände mit dem Risiko der späteren Entwicklung eines Melanoms in Verbindung steht. Alle juckenden Hautveränderungen, die auftreten, nachdem man der Sonne ausgesetzt war, bezeichnet man laienhaft als Sonnenallergie. Für den Hautarzt verbergen sich dahinter jedoch verschiedene Krankheitszustände, zum Beispiel Hautschäden durch innerlich und äußerlich angewandte Substanzen in Verbin[...]




