Artikel zum Thema "sodbrennen schmerz"
[...]Sodbrennen (Reflux) ist vor allem gegen Ende der Schwangerschaft eine häufige Begleiterscheinung. Etwa 75 Prozent der werdenden Mütter lernen diese Beschwerden kennen. Die wachsende Gebärmutter übt einen zunehmenden Druck auf den Magen aus. Dazu bewirkt die veränderte Hormonsituation in der Schwangerschaft eine Senkung des Schließmuskeltonus und es kann deshalb leichter zum Reflux (Rückfluss) kommen. Empfehlenswert ist eine Umstellung auf kleinere Mahlzeiten. Außerdem sollte auf alles,[...]
[...]Wer hat nicht schon einmal nach fettreichem Essen oder Alkohol Sodbrennen gehabt. Saures Aufstoßen und brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, diese Phänomene entstehen beim Rückfluss (Reflux) von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Etwa zehn Prozent der deutschen Bevölkerung leiden sehr häufig unter Sodbrennen, man spricht dann von der Refluxkrankheit. Sodbrennen ist nicht nur eine unangenehme Folge von fettreichem Essen oder Stress. Der Überschuss an Säure kann langfristig[...]
[...]Aufgelistet sind die typischen Merkmale oder Hinweise und die zugehörigen homöopathischen Medikamente: Krampfartige Schmerzen, Sodbrennen mit häufigem Aufstoßen, Abneigung gegen Fett und FleischCarbo vegetabilis Neigung zu Erbrechen, Unverträglichkeit von Kaffee, Nikotin, Alkohol, gewürzte Speisen, Druck im Magen. Nux vomica Außerdem - jedoch ohne weitere Beschreibung und Abbildung: Saures Aufstoßen und Brennen, Bewegung bessert Beschwerden. Iris versicolor Saures Aufstoßen, saurer[...]
[...]Schmerzen signalisieren immer, dass irgendwo im Körper etwas nicht in Ordnung ist oder dass ein schädlicher äußerer Einfluss die Gesundheit des Organismus bedroht. Schmerzen sind also ein Warnsignal. Sie können sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern: Manchmal sind die Schmerzen ziehend und kommen in Schüben wie bei einer Gallenkolik, manchmal sind sie stechend und ausstrahlend wie bei einem Hexenschuss oder aber dumpf und drückend wie bei Kopfschmerzen. Bei vielen Menschen kommen[...]
[...]Im Magen werden täglich etwa zwei Liter Verdauungssaft gebildet. Chemisch gesehen handelt es sich dabei um eine Säure. Bakterien und Parasiten, die in den Magen gelangen, werden dadurch abgewehrt. Gleichzeitig ist das saure Milieu Voraussetzung, damit die Verdauung funktioniert. Die Magenwände selbst sind durch eine Schleimschicht effektiv gegen die Magensäure geschützt. Die Zellen der Speiseröhre haben diesen Schutz nicht. Das ist normalerweise auch nicht nötig, denn ein Schließmuskel[...]
[...]Die Speiseröhre ist mit einer empfindlichen Schleimhaut ausgekleidet. Steigt Magensäure darin auf, reizt das die Schleimhaut und kann – je nachdem, wie lange und wie häufig das passiert – die typischen Beschwerden von Sodbrennen verursachen. Je weiter eine Schwangerschaft fortschreitet, umso stärker drückt die Gebärmutter von unten auf den Magen. Gleichzeitig bewirkt das Schwangerschaftshormon Progesteron, dass der Verschlussmuskel des Magens nachgiebiger wird. Wenn der Magen voll ist,[...]
[...]Diese Art von Schmerzen hat ihren Ursprung in seelischen Konflikten, die der Betroffene nicht zu bewältigen vermag. Häufig verstecken sich hinter psychogenen Schmerzen nicht verwundene Verlusterlebnisse, Belastungen am Arbeitsplatz oder andere schwerwiegende Sorgen. Der Zusammenhang zwischen der seelischen Not und den vorhandenen Schmerzen ist häufig nicht einfach zu erkennen. Selbst der Betroffene ist sich dessen zuerst nicht bewusst. Alle organischen, also körperlich fassbaren Ursachen,[...]
[...]In Deutschland leben mindestens acht Millionen Menschen mit schwer therapierbaren, länger als sechs Monate anhaltenden Schmerzen. Solche als chronisch bezeichneten Schmerzen können zunächst einmal eine körperliche Schädigung widerspiegeln, beispielsweise einen Bandscheibenvorfall. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen haben chronische Schmerzen jedoch meist ihre Funktion verloren. Es sind Schmerzen, die selbst zur Krankheit geworden sind. Sie sind häufig diffus, das heißt, schlecht[...]
[...]Akute Schmerzen sind das Zeichen, sich schmerzmeidend beziehungsweise heilungsfördernd zu verhalten. Sie sind meistens von kurzer Dauer, häufig gut lokalisierbar und haben eine klare Bedeutung: Schutz unserer Unversehrtheit. Haben wir uns zum Beispiel verletzt, macht uns der akute Schmerz auf die Gefahr aufmerksam, und es kommt zu einer Schutzreaktion (Wegziehen der Hand von der Kerzenflamme; Schonhaltung und Ruhe nach Operationen). Akutschmerzen sind in der Regel mit bestimmten Erregungs-[...]
[...]Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall beispielsweise meist mit starken Rückenschmerzen einher, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie kann Bauchschmerzen auslösen. Häufige Schmerzen sind: Muskel- und Gelenkschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Ohrenschmerzen Regelschmerzen Rückenschmerzen Schulter-Arm-Schmerzen Tumorschmerzen Zahnschmerzen Es wird davon ausgegangen, dass wenigstens 25 Prozent der älteren Menschen[...]




