Artikel zum Thema "sicca syndrom"
[...]Besser als mit künstlichen Tränen zu behandeln, ist es, wenn Sie dem Trockenen Auge (Keratokonjunktivitis sicca) möglichst vorbeugen. Manchmal können schon einige einfache Maßnahmen helfen: Falls Sie am Bildschirm arbeiten: Unterbrechen Sie die Arbeit am Computer durch regelmäßige Pausen Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser, Fruchtsaftschorlen, Kräuter- oder Früchtetee Stellen Sie Wasserverdunstungsschalen in Räumen auf, in denen Sie sich oft aufhalten Lüften Sie mehrmals[...]
[...]Bei Patienten, die trockene Augen (medizinisch: Kerakonjunktivitis sicca) haben, wird die Hornhaut nicht mehr ausreichend mit Feuchtigkeit benetzt. Ursächlich dafür ist entweder eine verminderte Tränenmenge oder eine veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms. Der gut ausgebildete Tränenfilm hält die Hornhaut und die Bindehaut glatt, geschmeidig und sauber. Er besteht aus drei Schichten: einer Schleimschicht, einer wässrigen Schicht und einer fetthaltigen Schicht. Durch keimtötende[...]
[...]Beim gesunden Auge werden Bindehaut und Hornhaut ständig von einem Tränenfilm überzogen. Die ausreichende und gleichmäßige Befeuchtung ist entscheidend für das "reibungslose" Öffnen und Schließen der Augenlider. Darüber hinaus versorgt die Tränenflüssigkeit die Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen. Sie gewährleistet auch den Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten. Wenn nicht genügend Tränenflüssigkeit produziert wird, oder die Zusammensetzung des Tränenfilms verändert[...]
[...]Nur ein Augenarzt kann beurteilen, ob es sich wirklich um die Diagnose „Trockenes Auge“ (medizinisch: Keratokonjunktivitis sicca) handelt und die richtige Therapie verordnen. Deshalb sollten Sie keine Selbstdiagnose durchführen, sondern einen Augenarzt aufsuchen, wenn Sie Symptome eines Trockenen Auges wahrnehmen. Um die Verdachts-Diagnose Trockenes Auge zu überprüfen, beobachtet der Augenarzt zunächst die Lidschlagfrequenz, den Lidschluss, den Lidrand mit den Lidranddrüsen sowie die[...]
[...]Bei der Therapie trockener Augen (medizinisch: Keratokonjunktivitis sicca) wird mit künstlichen Tränen behandelt. Diese Augentropfen sollten Sie bis zu fünfmal täglich oder je nach Absprache mit dem behandelnden Augenarzt sogar noch häufiger ins Auge träufeln. Es gibt viele verschiedene Produkte, die unterschiedlich zähflüssig sind und unterschiedliche Zusätze enthalten. Sie selbst können die Behandlung unterstützen, indem Sie regelmäßig frische Luft tanken, die Zimmerluft in[...]
[...]Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom macht den Alltag für Betroffene zur echten Qual. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden. (München – 04.10.2011) Ziehen, Stechen, Kribbeln, das Gefühl von Ameisen unter der Haut,[...]
[...]Im weiblichen Körper wiederholt sich durch das Zusammenspiel verschiedener Hormone etwa alle 28 Tage der Menstruationszyklus. Viele Frauen leiden einige Tage vor ihrer Menstruationsblutung unter Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Bauchschmerzen oder anderen Symptomen. Fachleute sprechen vom Prämenstruellen Syndrom (PMS; prä = vor, Menstruation = Regelblutung). Beim Prämenstruellen Syndrom können sehr viele verschiedene Symptome auftreten. Auch wie stark die Beschwerden[...]
[...]Der Begriff Zervikalsyndrom oder Halswirbelsäulensyndrom (HWS-Syndrom) ist ein Sammelbegriff für Beschwerden, die von der Halswirbelsäule (HWS) oder dem Halswirbelsäulenbereich ausgehen. Typisch für das Zervikalsyndrom sind Verspannungen im Nacken mit Nackenschmerzen, die zum Teil in den Schulterbereich oder auch Kopf (Spannungskopfschmerz) ausstrahlen. Strahlen die Schmerzen auch in einen oder beide Arme aus, spricht man von einer Zervikobrachialgie. Mehr zu Schulter-Arm-Schmerzen finden[...]
[...]Die körperlichen und seelischen Beschwerden vor Einsetzen der Regel werden unter dem Begriff Prämenstruelles Syndrom (PMS) zusammengefasst. Die Symptome sind individuell verschieden und verschwinden kurz nach Einsetzen der Blutung wieder. In der Literatur werden über 100 Symptome beschrieben. spannende und schmerzende Brüste Hautunreinheiten, Akne Kopfschmerzen Übelkeit Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen Ziehen im Unterleib, Kreuzschmerzen im Lendenbereich Gewichtszunahme durch[...]
[...]Die Ursache von Beschwerden vor der Menstruationsblutung sollte immer durch einen Frauenarzt abgeklärt werden. Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Bei starken Schmerzen helfen frei in der Apotheke erhältliche Schmerzmittel oder krampflösende Medikamente. Auch pflanzliche Mittel können die Symptome des Prämenstruellen Syndroms (PMS) lindern. Beispielsweise hat sich der Einsatz von Mönchspfeffer bewährt.[...]




