Artikel zum Thema "schmerz medikamente"

Hier finden Sie eine Übersicht von Artikeln zum Suchbegriff "schmerz medikamente" in unserem Gesundheitslexikon. Ein vollständiges Verzeichnis der Artikel bekommen Sie über die "Volltext-Suche" oben.
 
Schmerz – Therapie – Medikamente: Begleitmedikamente

[...]Begleitmedikamente können einerseits die Wirkung von Schmerzmedikamenten verstärken, andererseits Nebenwirkungen der Schmerzmittel, insbesondere der Opioide, verringern. Kortison zum Beispiel wirkt in niedriger Dosierung appetitsteigernd und aufbauend. Vor allem für Tumorpatienten kann dies wichtig sein. In höherer Dosierung hat es eine abschwellende Wirkung, was bei Tumorpatienten insbesondere mit Metastasen eine gute schmerzlindernde Wirkung erzielen kann. Medikamente gegen Depressionen[...]

 
Schmerz – Therapie – Medikamente: Opioide

[...]Bei den Opioiden unterscheidet man die schwach bis mittelstark wirksamen und die stark wirksamen Opioide. Zu den schwächeren gehören zum Beispiel Tramadol, Tilidin und Codein, zu den stark wirksamen Morphin, Buprenorphin und Fentanyl. Sie sollten Betroffenen mit starken Schmerzen auf keinen Fall vorenthalten werden. Zwar müssen sie vom Arzt über ein spezielles Rezept verschrieben werden, da sie unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM-Rezept) fallen, aber im Notfall können sie auch über ein[...]

 
Schmerz – Formen – Akute Schmerzen

[...]Akute Schmerzen sind das Zeichen, sich schmerzmeidend beziehungsweise heilungsfördernd zu verhalten. Sie sind meistens von kurzer Dauer, häufig gut lokalisierbar und haben eine klare Bedeutung: Schutz unserer Unversehrtheit. Haben wir uns zum Beispiel verletzt, macht uns der akute Schmerz auf die Gefahr aufmerksam, und es kommt zu einer Schutzreaktion (Wegziehen der Hand von der Kerzenflamme; Schonhaltung und Ruhe nach Operationen). Akutschmerzen sind in der Regel mit bestimmten Erregungs-[...]

 
Tumorschmerzen (Schmerzen bei Krebs) – Therapie – Medikamente

[...]Um die Unabhängigkeit des Betroffenen zu erhalten, ist es sinnvoll, die medikamentöse Therapie entweder oral als Tablette oder Tropfen oder transdermal, also durch die Haut per Pflaster, durchzuführen. Die Zeitpunkte der Medikamentengabe sollten klar festgelegt sein, die Medikamente nach dem WHO-Stufenplan aufgestockt werden und dabei immer individuell auf den Patienten ausgerichtet sein. Verwendet man Verzögerungspräparate, die den eigentlichen Wirkstoff nach und nach abgeben, so kann man[...]

 
Schmerz

[...]Schmerzen signalisieren immer, dass irgendwo im Körper etwas nicht in Ordnung ist oder dass ein schädlicher äußerer Einfluss die Gesundheit des Organismus bedroht. Schmerzen sind also ein Warnsignal. Sie können sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern: Manchmal sind die Schmerzen ziehend und kommen in Schüben wie bei einer Gallenkolik, manchmal sind sie stechend und ausstrahlend wie bei einem Hexenschuss oder aber dumpf und drückend wie bei Kopfschmerzen. Bei vielen Menschen kommen[...]

 
Schmerz – Therapie

[...]Da akuter Schmerz fast immer Symptom einer eindeutig zu diagnostizierenden Gewebeschädigung ist, steht hier die Behandlung des körperlichen Schadens im Vordergrund der Therapie. Im Fachjargon spricht man von einer „kausalen“, auf die Heilung der Schmerzursache ausgerichteten Behandlung. Natürlich muss der Arzt parallel zur Therapie der Erkrankung die damit verbundenen, oft massiven Schmerzen lindern. Dies geschieht in der Regel mit Medikamenten. Chronisch werden Schmerzen häufig erst[...]

 
Schmerz – Therapie – Medikamente: Nicht-Opioide

[...]Schmerzmittel, die nicht am Opiatrezeptor des Gehirns oder Rückenmarks angreifen, sondern über andere Mechanismen wirken, werden als Nicht-Opioide bezeichnet. Einige dieser Schmerzmedikamente rufen stärkere, andere weniger starke unerwünschte Wirkungen hervor. Sie werden für die erste Stufe des WHO-Stufenschemas zur Schmerztherapie angewendet. Zu den Nicht-Opioiden gehören: Acetylsalicylsäure Paracetamol Metamizol Diclofenac Ibuprofen selektive COX-2-Hemmer Dabei wirkt Acetylsalicylsäure[...]

 
Tumorschmerzen (Schmerzen bei Krebs)

[...]Viele verschiedene Krankheiten können mit Schmerzen einhergehen, aber insbesondere Schmerzen bei Krebserkrankungen, zum Beispiel durch Knochenmetastasen, können den Betroffenen oftmals die letzte Hoffnung auf eine gute verbleibende Zeit zunichte machen. Bei Krebspatienten können die Schmerzen nicht immer unmittelbar auf die zu Grunde liegende Krankheit zurückgeführt werden, deshalb ist es auch bei ihnen immer notwendig, vor einer Schmerzbehandlung die Schmerzursache genau zu klären. Bei[...]

 
Schmerz – Diagnose – Schmerztagebuch

[...]Vor Ihrem Arztbesuch sollten Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihrem Arzt Ihre Schmerzen am besten beschreiben können. Führen Sie ein genaues Schmerztagebuch. Dies soll Sie nicht dazu verleiten, häufiger als gewollt über Ihre Schmerzen nachzudenken, sondern diese systematisch zu erfassen. Eine Vorlage für ein solches Schmerztagebuch finden Sie im Internet zum Beispiel bei der Schmerzliga. Sie können sich ein solches Tagebuch aber auch selbst erstellen. Hierzu legen Sie am besten eine[...]

 
Schmerz – Formen – Psychogene Schmerzen

[...]Diese Art von Schmerzen hat ihren Ursprung in seelischen Konflikten, die der Betroffene nicht zu bewältigen vermag. Häufig verstecken sich hinter psychogenen Schmerzen nicht verwundene Verlusterlebnisse, Belastungen am Arbeitsplatz oder andere schwerwiegende Sorgen. Der Zusammenhang zwischen der seelischen Not und den vorhandenen Schmerzen ist häufig nicht einfach zu erkennen. Selbst der Betroffene ist sich dessen zuerst nicht bewusst. Alle organischen, also körperlich fassbaren Ursachen,[...]

  •  Newsletter
  •  Weitere Dienste
Apotheke

Finden Sie hier Ihre Apotheke in Ihrer Nähe:

PLZ/Ort
Zertifizierung
  • Logo der Health On the Net Stiftung. das Gesundheitsportal vitanet.de ist von der Health On the Net Stiftung (HON) akkrediert. Zur Prüfung klicken Sie hier.
  • Logo der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW)
  • Logo der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.v. (AGOF)