Artikel zum Thema "schlaganfall therapien"
[...]Ein Schlaganfall kann dramatische Folgen haben, ein schneller Therapiebeginn ist lebenswichtig. Frau Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité Berlin, erklärt Ihnen mehr zu Ursachen und Symptomen des Schlaganfalls.[...]
[...]Selbst wenn ein Patient nach einem Schlaganfall keine offensichtlichen Schäden wie eine Halbseitenlähmung davonträgt: Es können sich Störungen der Hirnleistung einstellen, die die Fähigkeit zur Führung eines Kraftfahrzeugs in Frage stellen. Oft leiden die Aufmerksamkeit, die Konzentration, die Reaktion, das Gedächtnis, das Denken und das Verstehen. Vielen Patienten mangelt es zudem an Einsicht, Kritikfähigkeit und Belastbarkeit. Experten äußern sich in den "Begutachtungsleitlinien zur[...]
[...]Schlaganfall-Experten ziehen eine düstere Bilanz: In Deutschland ist der Apoplex die dritthäufigste Todesursache. Pro Jahr erleiden zirka 300.000 Männer und Frauen einen Schlaganfall, jeder fünfte stirbt an den Folgen. Bei einem Schlaganfall wird das Gehirngewebe nicht mehr richtig durchblutet. Es kommt zu einer Unterbrechung der Sauerstoffversorgung, Nervenzellen im betroffenen Areal werden geschädigt. Das kann erhebliche Folgen haben. Rund ein Drittel der Betroffenen werden[...]
[...]Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. (München – 06.02.2012) Wiederholte Atemaussetzer im Schlaf können das Risiko für einen Schlaganfall und Hirnschädigungen erhöhen. Darauf deutet eine Studie deutscher Forscher hin. Sie stellten fest, dass 91 Prozent der von ihnen[...]
[...]Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. (München – 06.02.2012) Wiederholte Atemaussetzer im Schlaf können das Risiko für einen Schlaganfall und Hirnschädigungen erhöhen. Darauf deutet eine Studie deutscher Forscher hin. Sie stellten fest, dass 91 Prozent der von ihnen[...]
[...]Auch wenn ein Patient sich nach einem Schlaganfall keine offensichtlichen Schäden davonträgt: Es können sich Störungen der Hirnleistung einstellen, die gegen das Autofahren sprechen. Oft leiden die Aufmerksamkeit, die Konzentration, die Reaktion, das Gedächtnis, das Denken und das Verstehen. In den "Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahrzeugeignung" heißt es sinngemäß: "Wer an den Folgen eines Schlaganfalles leidet, ist bei Vorliegen relevanter neurologischer oder neuropsychologischer[...]
[...]"Zeit ist Hirn" lautet der Leitspruch von Schlaganfall-Experten. Bei auffälligen Schlaganfallsymptomen sollten Sie die 112 wählen und den Notarzt rufen. Zu den typischen Symptomen zählen: eine plötzliche Lähmung einer Körperseite, ein herabhängender Mundwinkel, verwaschene Sprache und Sehstörungen. Schnelles Handeln ist notwendig, da der Schlaganfall lebensbedrohlich ist. Zudem sind die Heilungschancen umso besser, je früher die Therapie einsetzt. Das Gebot, sofort den Notarzt zu rufen,[...]
[...]Wer einmal einen Schlaganfall erlitten hat, trägt ein hohes Risiko, einen weiteren – einen Re-Infarkt – zu erleiden. Es ist deshalb extrem wichtig für Schlaganfall-Patienten, die Anweisungen des Arztes zu beherzigen und zum Beispiel die Medikamente so einzunehmen wie vorgesehen. Patienten, die die Medikamenteneinnahme schleifen lassen, bringen sich in Gefahr. Seit einigen Jahren verschreiben Ärzte nach Schlaganfällen – wie zum Beispiel auch nach einem Herzinfarkt[...]
[...]Viele Patienten leiden nach einem Schlaganfall unter Störungen in den Bereichen Gedächtnis, Intelligenz, Gefühlsleben und Verhalten. Sehr häufig treten bei Schlaganfall-Patienten auch Aufmerksamkeitsstörungen auf. Etliche Patienten reagieren verlangsamt auf Seh- und Hörreize, haben Schwächen in der Konzentration, können nicht gleichzeitig zwei Dinge tun und ermüden nach längerer geistiger Beanspruchung sehr plötzlich. Nicht selten verbergen sich hinter der von vielen Patienten[...]
[...]Nach einem Schlaganfall tritt sehr häufig eine Halbseitenlähmung (Hemiparese) auf: Die Patienten können eine Körperseite nicht mehr bewegen, da wichtige Bewegungsareale in der dazugehörigen Gehirnhälfte untergegangen sind. Diese sogenannten Läsionen lassen sich nicht rückgängig machen. Allerdings ist in vielen Fällen eine Kompensation möglich. Das heißt, intakt gebliebene Strukturen im Gehirn können die motorischen Funktionen der zerstörten Areale übernehmen. Experten nennen diese[...]




