Artikel zum Thema "schlafmittel medikamente"

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Medikamente im Alter – Medikamentensucht

[...]Eine Vielzahl älterer Patienten sucht den Arzt auf, weil sie unter Schlafstörungen, Verdauungsproblemen, Ängsten, Verspannungen und anderen Symptomen leiden, die häufig in erster Linie Folge und Ausdruck psychischer Probleme sind. Häufig verschriebene Medikamente mit Suchtpotential sind: Beruhigungs- oder Schlafmittel Über 65-jährige machen zirka ein Sechstel der Bevölkerung aus, erhalten aber fast die Hälfte aller verschriebenen Beruhigungs- und Schlafmittel. Antidepressiva[...]

 
Stürze – Medikamente überprüfen

[...]Erkrankungen, die mit einer erhöhten Sturzgefahr einhergehen können, müssen so gut wie möglich behandelt werden. Beispielsweise darf der Blutdruck weder zu hoch noch zu niedrig sein. Zudem muss der Hausarzt besonders auf Medikamente achten, die die Aufmerksamkeit oder die Kraft beeinträchtigen können. Auf Schlafmittel sollte nach Möglichkeit ganz verzichtet werden. Ist dies nicht möglich, so sind Schlafmittel ratsam, die nur kuzzeitig wirken. Auf diese Weise lässt sich eine in den Tag[...]

Burnout – Therapie – Medikamente

[...]Medikamente zur Therapie des Burnout-Syndroms sollten nur in Verbindung mit einer Psychotherapie gegeben werden. Zudem ist es sehr wichtig, dass ein Arzt die medikamentöse Therapie eng begleitet. Denn Burnout-Patienten neigen zum Arzneimittelmissbrauch. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann eine Therapie mit Medikamenten wie Psychopharmaka durchaus sinnvoll sein. Sie erleichtern beispielsweise den Einstieg in eine Psychotherapie, indem sie die schlimmsten Symptome erst einmal lindern und[...]

 
Schlafstörungen – Therapie – Medikamente: Schlaftabletten

[...]Viele Patienten betrachten Schlaftabletten mit großer Skepsis. Das schlechte Image dieser Medikamente kommt nicht von ungefähr: Durch das hohe Abhängigkeitspotenzial der früher massenhaft gegen Schlafstörungen verschriebenen Benzodiazepine sind Schlaftabletten in Verruf geraten. Heute sind Schlafmediziner sehr vorsichtig beim Verschreiben von Schlaftabletten, meint Dr. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums der Charité. "Wenn ein Schlafmediziner nach[...]

Aktiv gegen Diabetes – ohne Medikamente?

[...]In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. (München – 10.08.2011) Die Zahl der Menschen, die an Diabetes leiden, steigt kontinuierlich. Gründe für die Erkrankung sind nicht selten falsche Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht: „Diabetes ist in vielen Fällen ein[...]

 
Medikamente im Alter – Verantwortungsvolle Einnahme

[...]Nur wer um die Risiken einer schlecht abgestimmten Medikation weiß, wird seinen Umgang mit Medikamenten überdenken. Ohne die Mitwirkung des Patienten kann der Arzt die medikamentöse Therapie trotz noch so großer Umsicht nicht sicher gestalten. Wichtig ist es, dem behandelnden Arzt alle Medikamente und Arzneimittel zu nennen, auch die, die nicht rezeptpflichtig sind. Teilen Sie ihm auch alle Veränderungen und Beschwerden mit, die Sie bemerken. Viele Nebenwirkungen können vermieden werden,[...]

 
Viele Medikamente beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit

[...]Eine ganze Reihe von Medikamenten können das Reaktionsvermögen und die Wahrnehmung und somit das Autofahren beeinträchtigen. Manchmal rufen sie sogar Verwirrtheit, Schwindel, verzerrtes Sehen, Doppelwahrnehmungen, Sorglosigkeit oder Müdigkeit hervor. Arzneien gegen Epilepsie (Antiepiletika)Gefährlich sind bei Antiepileptika Änderungen der Dosis und ein Präparate-Wechsel. Die Fahrerlaubnis bei Epilepsiekranken wird abhängig von Form Erkrankung und Art der Therapie erteilt. Dafür ist[...]

 
Herzkrankheiten – Medikamente zur Gerinnnungshemmung

[...]Gerinnungshemmer (Antikoagulanzien) bremsen den Ablauf der Kettenreaktion zur Fibrinbildung. Damit nimmt die Gerinnungsfähigkeit des Blutes ab. Antikoagulanzien sind unentbehrlich für alle Menschen, bei denen das Blut zu stark gerinnt und die gefährdet sind, durch verstopfte Gefäße einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie zu erleiden. Die Neigung zu überschießender Blutgerinnung ist selten angeboren. Häufiger bilden sich Blutgerinnsel, wenn das Blut an bestimmten[...]

Sucht im Alter: Wenn Senioren zu Medikamenten, Alkohol oder Zigarette greifen

[...]Normalerweise werden Suchtprobleme eher mit jüngeren Menschen in Verbindung gebracht. Doch auch Ältere haben damit zu kämpfen. Normalerweise werden Suchtprobleme eher mit jüngeren Menschen in Verbindung gebracht. Doch auch Ältere haben damit zu kämpfen. (Hamburg/Wasserburg – 20.10.2011) Suchterkrankungen sind auch unter Senioren verbreitet. „Vor allem der übermäßige Konsum von Alkohol, Tabak oder Medikamenten ist bei Älteren ein Problem“, berichtet Gabriele König, Leiterin des[...]

Haut und Sonne – Den Sommer genießen: 7 Tipps für die Sonne

[...]Sonnengebräunte Haut gilt immer noch als Schönheitsideal. Doch intensive Sonnenbäder oder Besuche im Solarium beschleunigen die Hautalterung und erhöhen das Hautkrebsrisiko. Besonders Menschen mit heller Haut laufen Gefahr, langfristige Schäden davon zu tragen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich an folgende Tipps halten: Tipp 1: Gewöhnen Sie sich langsam an die Sonne. Wenn überhaupt, sollten Sie Ihre Haut langsam bräunen. Vermeiden Sie einen Sonnenbrand. Am besten ist es, wenn Sie[...]

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