Artikel zum Thema "schlaflos"
[...]"Während der Nacht kehrt die Sorge zurück", sagte Vergil. Dies erklärt, weshalb so viele Menschen gerade nachts ins Grübeln geraten und unter Schlaflosigkeit (Insomnie) leiden. Fast jeder dritte Deutsche hat schon einmal unter vorübergehender Schlaflosigkeit gelitten, 7,5 Prozent der Erwachsenen sind dauerhaft davon betroffen. Die Häufigkeit der Ein- und Durchschlafstörungen, auch Schlaflosigkeit oder Insomnie genannt, steigt mit dem Alter: Während nur 2,5 Prozent der jungen Frauen unter[...]
[...]In der Homöopathie wird Damiana bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt: Psyche, Geist und Gemüt körperliche und geistige Erschöpfungszuständen Leistungsfähigkeit Stress, Überarbeitung Nervosität, Schlaflosigkeit[...]
[...]Wer unter Schlafstörungen leidet, beginnt allmählich, das Bett mit quälenden Wachphasen und Gefühlen der Anspannung zu verbinden. Das fördert wiederum die Schlafstörungen. Die Stimulus-Kontrolle hilft dem Schlaflosen, wieder positive Gefühle mit dem Bett zu verknüpfen. Die zentrale Regel der Stimulus-Kontrolle lautet: Das Bett ist nur zum Schlafen da und nur im Bett darf geschlafen werden. Für den Schlaflosen bedeutet dies nur müde ins Bett gehen im Bett nicht fernsehen, telefonieren,[...]
[...] zugehörigen homöopathischen Medikamente: Zähne kommen nicht durch, Kind schwitzt am Hinterkopf, Wärme bessert den Zustand.Calcium carbonicum Kind ist gereizt, Gesicht rot, evtl. Fieber.Belladonna Zähne kommen nicht durch.Calcium phosphoricum Kind ist gereizt, schlaflos.Chamo[...]
[...]In der Biochemie nach Schüßler wird Zincum chloratum (Schüßler Salz Nr. 21) unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt: Nervenkrankheiten (zum Beispiel Hyperaktivität, Restless Legs-Syndrom) nervöse Schlaflosigkeit krampfartige Beschwerden vor und während der Menstruation, Unfruchtbarkeit Störung der Wundheilung Hauterkrankungen (Ekzeme, Nesselsucht, Lippenherpes) Haarausfall und Nagelerkrankungen Dosierungsempfehlung: Kinder nehmen zwei- bis dreimal eine Tablette und[...]
[...] Langanhaltende, chronische Schlafstörungen beeinträchtigen das Immunsystem und können Depressionen hervorrufen. Sind nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe) der Grund für die Schlafstörungen, besteht die Gefahr von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Diabetes. Nicht zuletzt führt Schlaflosigkeit oft zum gefürchteten Sekundenschlaf am Steuer und erhöht damit drastisch das Risiko schwerer Verkehrsunfälle. Trotzdem suchen nur wenige Menschen mit Schlafstörungen den Arzt auf. „Es wird scho[...]
[...]Wenn von Schlafstörungen die Rede ist, sind meist Ein- und Durchschlafstörungen gemeint, auch Insomnien oder Schlaflosigkeit genannt. Tatsächlich ist die Schlaflosigkeit die häufigste Form der Schlafstörung. Wer über mehr als vier Wochen hinweg am Abend regelmäßig lange braucht, um einzuschlafen, oder nachts aufwacht und lange nicht wieder einschlafen kann, leidet unter einer Ein- oder Durchschlafstörung. Ältere Frauen sind besonders häufig davon betroffen. Doch eine Schlafstörung[...]
[...] Krankheiten Silicea Kummer, Depressionen, jedoch oftmals Appetit auf deftige Speisen, auch HeißhungerIgnatia Außerdem - jedoch ohne weitere Beschreibung und Abbildung: Abmagerung trotz Appetit, besonders an Beinen, große Schwäche Abrotanum Erschöpfungszustände, Schlaflosigkeit, nervösAmbra Abwehrschwäche, nervös, Müdigkeit, zuweilen HeißhungerNatrium muriaticum (chloratum) große Schwäche, ErschöpfungChina große Schwäche, schnell müde, SchlafstörungenSelenium rasch erschöpft, H[...]
[...] Schwindel, Kopfschmerzen, (Frühjahrs-)MüdigkeitGelsemium Außerdem - jedoch ohne weitere Beschreibung und Abbildung: geistige, körperliche, sexuelle Schwäche und Erschöpfung, rasche Ermüdung, müde am Tag, GliederschwächeAcidum phosphoricum Erschöpfungszustände, Schlaflosigkeit, Nervosität, Schwindel, KummerAmbra sehr geschwächt, nervöse Schwäche, sexuelle Schwäche, Appetitlosigkeit, schlechter Schlaf, AlkoholismusSelenium rasch ermüdbar, Erschöpfung, Schwäche, Gliederschwäc[...]
[...] auf die Atemwege, die man sich bei der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu Nutze macht. So erhöht es zum Beispiel die Kraft beim Einatmen. Allerdings zeigen sie auch einige unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit. Auch können Beschwerden im Magen-Darm-Trakt auftreten, es kann Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall eintreten. Bei der COPD kann es sinnvoll sein, Theophyllin mit einem Beta-2-Sympathomimetikum zu kombinieren, da zwar beide [...]




