Artikel zum Thema "schadstoffe"
[...] Loperamid behandelt werden. Gerbstoffe wie Tannine dichten die Darmschleimhaut ab und verkleinern so unter anderem die Angriffsfläche für Bakterien. Medizinische Kohle – hochdispersives Siliciumdioxid und Smektit – wirken adsorbierend. Das heißt, sie binden Schadstoffe, beispielsweise Bakterien, Bakteriengifte oder andere Giftstoffe. Auch Ethacridin ist unter den Inhaltsstoffen von Medikamenten gegen Durchfall zu finden. Die Einnahme einer unspezifisch desinfizierenden Substanz wie Ethacrid[...]
[...]Die Behandlung von Durchfall (Diarrhoe) ist je nach Ursache unterschiedlich. Manchmal ist es sinnvoll, Durchfall hemmende Medikamente einzunehmen, manchmal sollte man abwarten bis die Schadstoffe oder Keime ausgeschieden wurden. Generell ist es wichtig, viel zu trinken. Pro Tag sollten Sie mindestens 2,5–3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Der Körper verliert bei Durchfall viel Wasser und lebensnotwendige Salze wie Natrium- und Kaliumverbindungen. Fachleute sprechen von Elektrolyten. Diese[...]
[...]Älter werden, aber dabei schön bleiben: Neben den Genen spielen äußere Faktoren wie Ernährung, Schadstoffe und Fitness eine Rolle. Seit jeher beschäftigen sich Menschen mit dem Prozess des Alterns und wollen ihn aufhalten oder umkehren. Der Traum von der ewigen Jugend wird wohl auch weiterhinein Traum bleiben, jedoch können Sie durchaus mitbestimmen, auf welche Art und Weise Sie altern. Dass Menschen altern beruht darauf, dass Zellen und Gewebe nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Neben[...]
[...] Nichtraucherrisikos gesunken. Aber auch das Passivrauchen in stark verrauchten Räumen bringt nach 15 Jahren ein doppelt so hohes Lungenkrebsrisiko mit sich. Generell wird ein 1,3 bis 1,4fach höheres Risiko für Passivraucher angenommen. Der berufliche Umgang bzw. das Einatmen von Schadstoffen wie Asbest, Arsen, Nickel, Chrom und aromatischen Kohlenwasserstoffen können das Lungenkrebsrisiko ebenfalls erhöhen, besonders wenn zusätzlich geraucht wird. Für Asbest ist der Zusammenhang zwischen Expositio[...]
[...] Arzt zunächst untersuchen, ob der Patient bereits an Asthma erkrankt ist oder noch die Vorstufe von Asthma bronchiale, ein so genanntes hyperreagibles Bronchialsystem hat. Hierbei reagieren die Luftwege überempfindlich auf äußere Reize, wie z.B. kalte Luft oder auch Schadstoffe und Medikamente. Durch unterschiedliche Untersuchungsmethoden kann der behandelnde Arzt herausfinden, ob Sie unter einem hyperreagiblen Bronchialsystem oder vielleicht bereits an Asthma leiden.Der Arzt unter[...]
[...] zur richtigen Diagnose ist eine ausführliche Befragung des Patienten (Anamnese). Bei Verdacht auf eine chronische Bronchitis wird der Arzt zum Beispiel fragen, ob, seit wann und wie viel der Patient raucht und ob er an seinem Arbeitsplatz Kontakt mit Schadstoffen hat. Zudem wird er die Lunge und die unteren Atemwege abhören. Mithilfe einiger Untersuchungen kann der Lungenfacharzt (Pneumologe) andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen ausschließen – zum Beispiel eine chronisch [...]
[...] der Regel über die Atemwege in die Lunge. Durch das Einatmen von feinsten Tröpfchen mit infektiösen Erregern können diese bis ins Lungengewebe vordringen. Der Körper besitzt verschiedene Abwehrsysteme, die die Schädigung der Atemwege durch eingedrungene Schadstoffe verhindern sollen. Diese können durch bestimmte Einflüsse wie zunehmendes Alter, schwere Erkrankungen oder regelmäßiges Rauchen gestört werden. In diesen Fällen ist die Gefahr einer Lungenentzündung sehr viel größer[...]
[...] Atemwege gelangt, Auslöser der Pneumonie. Seltener können auch Kreislaufstörungen – etwa bei einem Lungeninfarkt oder bei einer schweren Herzschwäche – sowie Reizgase und Strahlen die Ursache sein. Wenn der Körper nicht in der Lage ist, sich ausreichend gegen das Eindringen von Schadstoffen, Krankheitserregern oder anderen Störfaktoren zu wehren, steigt die Gefahr an einer Lungenentzündung zu erkranken. Besonders gefährdet sind deshalb alle Menschen, die unter einer Abwehrschwäche leid[...]
[...] Das Lernvermögen ist reduziert und die Gedächtnisleistung ist bei älteren Rauchern eingeschränkt. Auch Erkrankungen der Atemwege wie chronische Bronchitis werden sehr häufig beobachtet. Der sogenannte Raucherhusten am Morgen ist der klägliche Versuch des Körpers, sich von den Schadstoffen zu befreien. Meist vergeblich, weil der Teer aus den Tabakwaren die Flimmerhärchen verklebt. Diese kleiden die Atemwege aus und befördern Fremdkörper nach draußen. Durch die Dauerbelastung verändert s[...]




