Artikel zum Thema "sauerstoffbedarf"
[...] Unterstützung des Logopäden oder Physiotherapeuten ein Programm zusammenstellen, mit dem möglichst alle Gesichtsmuskeln trainiert werden. Atemtherapie: Durch die nachlassende Beweglichkeit kann bei Parkinson-Kranken im Verlauf die Atmung flacher werden. Dadurch ist der Sauerstoffbedarf nicht mehr ausreichend gedeckt und Schwindel und Müdigkeit können auftreten. Durch eine gezielte Atemtherapie kann einerseits die Atmung selbst, aber auch das Sprechvermögen verbessert we[...]
[...] Fötus wird, umso mehr Platz braucht er. Die Gebärmutter beginnt, von unten gegen das Zwerchfell zu drücken. Dadurch kann sich die Lunge nicht mehr so weit ausdehnen und es verringert sich die Luftmenge, die mit jedem Atemzug aufgenommen werden kann. Um den Sauerstoffbedarf trotzdem zu decken, erhöht sich die Atemfrequenz. Gegen Ende der Schwangerschaft, meist etwa ab der 38. Woche, sinkt der Kopf des Kindes tiefer ins kleine Becken und nimmt die Startposition für die Geburt ein. Ab dies[...]
[...] beiden Herzkranzgefäße, die direkt aus der Hauptschlagader entspringen. Über ein dichtes Netz von Verzweigungen fließt sauerstoffreiches Blut in jede Muskelzelle. Sind die Herzkranzarterien verkalkt und verengt wie bei der koronaren Herzkrankheit (KHK), kann der erhöhte Sauerstoffbedarf bei Belastung nicht mehr gedeckt werden. Die Folge sind typische Herzschmerzen, sogenannte Angina-Pectoris-Schmerzen[...]
[...] weiterer Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht). Eine diabetische Retinopathie wird vor allem mit dem Laser behandelt. Diese Therapie soll verhindern, dass sich neue Gefäße bilden und es zu Glaskörpereinblutungen kommt. Mit der Laserbehandlung soll der gesamte Sauerstoffbedarf der Netzhaut verringert und somit weitere Gefäßwucherungen verhindert werden. Zudem verschließt man durch die Laserbehandlung die leckenden Blutgefäße. Außerdem sollen die vernarbenden Reaktionen nach der[...]
[...]Kalziumkanal-Blocker hemmen den Kalziumeinstrom in die glatten Muskelzellen des Herzens und der Blutgefäße, wodurch die Muskelkontraktion abgeschwächt wird. Das Herz schlägt dadurch weniger stark und seltener, es kann sich erholen und sein Sauerstoffbedarf sinkt. Die Koronararterien, die das Herz versorgen, weiten sich. Der Herzmuskel wird so besser durchblutet. Durch die Weitstellung der Gefäße sinkt außerdem der Blutdruck. Die unterschiedliche Wirkung der verschiedenen[...]




