Artikel zum Thema "risikopatienten"
[...] darauf verzichten, um sich vor Grippe und Erkältung zu schützen. Den besten Schutz vor Grippe bietet immer noch die saisonale Grippeimpfung. Arm an Nebenwirkungen, bietet sie einen weitgehend sicheren Schutz vor einer schweren Ausprägung der Krankheit. Besonders Risikopatienten, wie ältere Menschen, Schwangere oder chronisch Kranke, sollten ihren Impfschutz regelmäßig auffrischen lassen. Der Grund: Für sie birgt eine Grippeinfektion besonders schwere Risiken. Die beste Zeit für eine Grippei[...]
[...]Grippe wird selten ursächlich, das heißt, mit antiviralen Medikamenten behandelt. Ärzte setzen antivirale Substanzen fast nur bei Risikopatienten ein, weil es bei ihnen leichter zu Komplikationen kommt. Verordnet werden vor allem die Neuraminidasehemmer Oseltamivir und Zanamivir: Sie blockieren die Freisetzung neu gebildeter Viren und lindern so die Symptome, reduzieren außerdem das Risiko für Komplikationen und verkürzen die Dauer der Krankheit. Krankenhauseinweisungen und tödliche[...]
[...] Ereignissen zuordnen kann. Allerdings bietet auch eine 24-Stunden- Aufzeichnung nicht die Gewähr, alle Besonderheiten der Herzaktion tatsächlich erfasst zu haben. Bei selten auftretenden Herzrhythmusstörungen, die sich selbst der Langzeit-Aufzeichnung entziehen, aber auch für Risikopatienten nach Herzinfarkt oder mit einem Herzschrittmacher eignen sich spezielle Mobiltelefone mit EKG-Funktion, so genannte Herz-Handys, oder kleine Tele-EKG-Karten. Diese Geräte werden einfach an die unbeklei[...]
[...]Durchfall (Diarrhoe) ist meist harmlos und vergeht von alleine, ohne eine spezielle Therapie. Bei Risikopatienten und der Einnahme von Medikamenten gegen Durchfall gibt es jedoch einiges zu beachten. Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Das gilt auch für Medikamente gegen Diarrhoe. Kohle-Compretten können die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen. Beachten Sie deshalb: Nehmen Sie Kohletabletten nicht gleichzeitig[...]
[...] Grippesaison. Von Dezember bis April treten die meisten Krankheitsfälle auf. Allerdings kann auch jederzeit danach eine Impfung verabreicht werden. Nach erfolgter Impfung benötigt das Immunsystem etwa 14 Tage, um einen optimalen Schutz gegen das Virus zu entwickeln. Risikopatienten erhalten die Grippeimpfung kostenlos, sie müssen auch keine Praxisgebühr zahlen. Aber auch Menschen, die nicht zu einer Risikogruppe gehören, können sich bei ihrer Krankenkasse informieren, ob die Impfugn ü[...]




