Artikel zum Thema "phobie"
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit[...]
[...]Angst ist ein ganz normales Gefühl – ins Unerträgliche gesteigert hingegen ein Zeichen für Krankheit. Symptome sind zum Beispiel Atemnot oder Herzrasen: Menschen können unter Flugangst, Panikattacken oder verschiedenen Formen der Phobie leiden. Die Erforschung des Phänomens Angst[...]
[...] Schweißausbrüche oder leiden unter Schwindel. Als Phobie werden Ängste vor Situationen oder Dingen bezeichnet, vor denen man eigentlich keine Angst haben muss. Phobiker wissen zwar, dass ihre Angst unbegründet ist, können sich aber nicht dagegen wehren. Panikstörungen mit Agoraphobie: Angst vor Zuständen[...]
[...]Angst, Panik und Phobie können sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise äußern. Zusätzlich hängt es davon ab, unter welcher Form der Angststörung der Patient leidet. In den meisten Fällen betreffen die Symptome sowohl das seelische als auch das körperliche Empfinden.Neben dem Angstgefühl[...]
[...] und Links zum Thema Angststörungen, Panik und Phobie.[...]
[...]Angst lässt sich verlernen – als gängigste Therapie hat sich in den letzten Jahren die Verhaltenstherapie etabliert. Während einer Verhaltenstherapie werden die angstauslösenden Situationen analysiert und der Patient wird angeleitet, diese Situationen auszuhalten und dann zu bewältigen. Dabei werden, je nach Ausprägung und Art der Angststörung, verschiedene Verfahren, wie Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Atemtherapie, Entspannungstechniken und auch Sport[...]
[...]DASH Deutsche Angst-SelbstHilfe Bayerstraße 77a Rgb. 80335 München Tel.: 089 / 51 55 53 0 Fax: 089 / 51 55 53 16 E-Mail: kontakt@panik-attacken.de Internet: www.panik-attacken.de Gesellschaft für Angstforschung Prof. Dr. med. B. Bandelow, Dipl.-Psych. Psychiatrische Universitätsklinik Göttingen Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen Tel.: 0551 / 396 606 Fax: 0551 / 392 004Mail: Sekretariat.Bandelow@medizin.uni-goettingen.deInternet: Gesellschaft für Angstforschung Deutsche Gesellschaft für[...]
[...]Wer unter Panikattacken oder anderen, stark einschränkenden Ängsten leidet, sollte ärztliche Hilfe suchen. Manchmal ist es nicht einfach, den richtigen Arzt zu finden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse oder bei der regionalen Ärztekammer nach. Auch im Internet finden Sie Ärzte mit Hilfe spezieller Suchmaschinen. Wenn der Arzt eine Angststörung festgestellt hat, sollten Sie einige Dinge beachten: Lassen Sie sich die Diagnose genau erklären. Nur wenn Sie genau wissen, was Sie haben, können[...]
[...]Medikamente und Verhaltenstherapie gelten inzwischen als Standardbehandlung bei Angststörungen und werden von den Kassen bezahlt. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass menschliches Verhalten – auch Angst und ihre Vermeidung – erlernt sind. Nach dem Motto "Was falsch gelernt wurde, kann auch umgelernt werden" zeigt das Therapieverfahren oft rasche Erfolge bei Angstpatienten. Durch wiederholtes "Exponieren", also sich der Angst auslösenden Situation aussetzen, wird die Angst regelrecht[...]
[...]Ob jemand eine Angststörung bekommt, hängt von seiner Angstbereitschaft ab. Unsere Gene sind daran beteiligt: Ein labiles vegetatives Nervensystem z.B. scheint für manche Menschen genetisch vorbestimmt zu sein; "schwache Nerven" können ängstlich machen. Auch der Hirnstoffwechsel folgt genetischen Informationen. Erfahrungen, Medikamente, Drogen und körperliche Erkrankungen können Angst begünstigen. Aus Untersuchungen weiß man, dass sich die meisten Angsterkrankungen erstmals in der[...]




