Artikel zum Thema "pflege bei schlaganfall"
[...]Viele Angehörige möchten ihr Familienmitglied nach einem Schlaganfall zu Hause pflegen. Das ist eine mutige Entscheidung, denn auf die Familie kommen damit ganz neue, ungewohnte Aufgaben zu. Das verlangt eine gute Vorbereitung, etwa in Angehörigenschulungen. Oft ist es auch sinnvoll, sich von einem ambulanten Pflegedienst unterstützen zu lassen. Ganz ohne Information geht es zumindest nicht: Schließlich können in der Pflege Fehler mit dramatischen Folgen passieren: Ein Schlaganfall-Patient[...]
[...]Ein Schlaganfall kann dramatische Folgen haben, ein schneller Therapiebeginn ist lebenswichtig. Frau Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité Berlin, erklärt Ihnen mehr zu Ursachen und Symptomen des Schlaganfalls.[...]
[...]Die Arbeit der Pflege steht unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ . Der Grundgedanke ist, dass der Patient seine Genesung am besten unterstützt, indem er trotz Behinderung so selbständig wie möglich seine Aktivitäten plant, durchführt oder steuert. Den Pflegekräften kommt eine weitere Aufgabe zu. Die akuten Befindlichkeiten der Patienten werden dokumentiert und dem gesamten Therapeutenteam als wichtige Information zur Verfügung gestellt. Hilfe zur Selbsthilfe Auffangen[...]
[...]Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. (München – 06.02.2012) Wiederholte Atemaussetzer im Schlaf können das Risiko für einen Schlaganfall und Hirnschädigungen erhöhen. Darauf deutet eine Studie deutscher Forscher hin. Sie stellten fest, dass 91 Prozent der von ihnen[...]
[...]Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. Wer im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, hat womöglich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Das zeigen neue Studien. (München – 06.02.2012) Wiederholte Atemaussetzer im Schlaf können das Risiko für einen Schlaganfall und Hirnschädigungen erhöhen. Darauf deutet eine Studie deutscher Forscher hin. Sie stellten fest, dass 91 Prozent der von ihnen[...]
[...]Ein schwerer Schlaganfall ändert das Leben der Betroffenen meist völlig. Die direkten körperlichen Ursachen können oft gut behandelt werden. In vielen Fällen ist die weitaus größere Herausforderung mit den Folgen des Schlaganfalls im Alltag zurecht zu kommen. Tipps und Ratschläge können dabei helfen, den Weg zurück ins Leben zu finden. Wie kann man durch einen angemessenen Lebensstil das Risiko für einen weiteren Schlaganfall verringern? Sportliche Betätigung kann wahre Wunder[...]
[...]Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, ist nicht alleine. Hilfsangebote sollten rechtzeitig in Anspruch genommen werden – bevor die Pflege zur Belastung wird. Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, ist nicht alleine. Hilfe sollte rechtzeitig in Anspruch genommen werden – bevor die Pflege zur Belastung wird. (Erlangen – 17.10.2011) Viele Menschen pflegen Angehörige, die an Demenz erkrankt sind, zu Hause, ohne sich Hilfe und Unterstützung zu holen. Sie versuchen, mit dem geliebten[...]
[...]Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie, ist eine gefährliche Krankheit. Sie kann folgenreiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Oft wird Bluthochdruck jedoch zu spät erkannt. Mit unserem Selbsttest können sie Ihr Bluthochdruck-Risiko bestimmen.[...]
[...]Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie, ist eine der häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern. Zu hoher Blutdruck zieht häufig gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder einen Schlaganfall nach sich. Deshalb ist es sinnvoll, gut über Blutdruck und Bluthochdruck informiert zu sein. Machen Sie den Wissenstest.[...]
[...]Manager, Führungskräfte oder Konzernchefs: Das sind Berufsgruppen, die als besonders gefährdet gelten, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Weitgehend unbekannt: Die Erkrankung ist besonders bei Sozial- und Pflegeberufen sehr verbreitet. Ebenfalls stark betroffen sind pflegende Angehörige. Also Menschen, die oft keinen Beruf im Pflegebereich erlernt haben, aber jetzt Vater, Mutter oder andere ihnen nahestehende Personen zu Hause pflegen. Pflegen Sie einen Angehörigen? Die Aufgabe kann ein[...]




