Artikel zum Thema "panik attacken"
[...]DASH Deutsche Angst-SelbstHilfe Bayerstraße 77a Rgb. 80335 München Tel.: 089 / 51 55 53 0 Fax: 089 / 51 55 53 16 E-Mail: kontakt@panik-attacken.de Internet: www.panik-attacken.de Gesellschaft für Angstforschung Prof. Dr. med. B. Bandelow, Dipl.-Psych. Psychiatrische Universitätsklinik Göttingen Von[...]
[...] Arbeitsweg wird zur Tortur, ein Kino- oder Theaterbesuch unmöglich. Bei der Panik-Störung kommt es zu wiederholten Panikattacken. Sie können ohne jede Vorwarnung auftreten, aber auch mit angstauslösenden Situationen wie einer Flugreise oder der Fahrt durch einen Tunnel verbunden sein. Bei Panikattacken tritt[...]
[...] zum Beispiel krankhafte Formen der Angst wie Panik oder Phobie (Furcht). Trotz zeitaufwändiger und teurer Therapie mit Medikamenten und Psychotherapie sind viele Angststörungen oft sehr hartnäckig. Als Angststörung werden inzwischen gemeinhin Angst-Reaktionen bezeichnet, die vom Experten als "nicht[...]
[...]Angst, Panik und Phobie können sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise äußern. Zusätzlich hängt es davon ab, unter welcher Form der Angststörung der Patient leidet. In den meisten Fällen betreffen die Symptome sowohl das seelische als auch das körperliche Empfinden.Neben dem Angstgefühl[...]
[...] und Links zum Thema Angststörungen, Panik und Phobie.[...]
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit erworben wurde. Beginnt sie später, bleibt sie oft bestehen. Panikattacken können phasenweise seltener oder häufiger auftreten. Die Störung als solche bleibt meist erhalten, aber in[...]
[...]Angst lässt sich verlernen – als gängigste Therapie hat sich in den letzten Jahren die Verhaltenstherapie etabliert. Während einer Verhaltenstherapie werden die angstauslösenden Situationen analysiert und der Patient wird angeleitet, diese Situationen auszuhalten und dann zu bewältigen. Dabei werden, je nach Ausprägung und Art der Angststörung, verschiedene Verfahren, wie Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Atemtherapie, Entspannungstechniken und auch Sport[...]
[...]Wer unter Panikattacken oder anderen, stark einschränkenden Ängsten leidet, sollte ärztliche Hilfe suchen. Manchmal ist es nicht einfach, den richtigen Arzt zu finden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse oder bei der regionalen Ärztekammer nach. Auch im Internet finden Sie Ärzte mit Hilfe spezieller Suchmaschinen. Wenn der Arzt eine Angststörung festgestellt hat, sollten Sie einige Dinge beachten: Lassen Sie sich die Diagnose genau erklären. Nur wenn Sie genau wissen, was Sie haben, können[...]
[...]Medikamente und Verhaltenstherapie gelten inzwischen als Standardbehandlung bei Angststörungen und werden von den Kassen bezahlt. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass menschliches Verhalten – auch Angst und ihre Vermeidung – erlernt sind. Nach dem Motto "Was falsch gelernt wurde, kann auch umgelernt werden" zeigt das Therapieverfahren oft rasche Erfolge bei Angstpatienten. Durch wiederholtes "Exponieren", also sich der Angst auslösenden Situation aussetzen, wird die Angst regelrecht[...]
[...]Ob jemand eine Angststörung bekommt, hängt von seiner Angstbereitschaft ab. Unsere Gene sind daran beteiligt: Ein labiles vegetatives Nervensystem z.B. scheint für manche Menschen genetisch vorbestimmt zu sein; "schwache Nerven" können ängstlich machen. Auch der Hirnstoffwechsel folgt genetischen Informationen. Erfahrungen, Medikamente, Drogen und körperliche Erkrankungen können Angst begünstigen. Aus Untersuchungen weiß man, dass sich die meisten Angsterkrankungen erstmals in der[...]




