Artikel zum Thema "organspender"
[...] deutlich gesunken. Über die Gründe hierfür sind sich Experten uneinig. In Deutschland ist die Zahl gespendeter Organe im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Über die Gründe hierfür sind sich Experten uneinig. (Frankfurt/Main – 13.01.2012) Die Zahl der Organspender in Deutschland ist zurückgegangen. Rund 1.200 Menschen wurde 2011 ein Spenderorgan entnommen. Das sind rund 7,4 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am 12. Januar in Frankfurt/Ma[...]
[...]Krankheiten oder Verletzungen können Organe so schwer in Mitleidenschaft ziehen, dass der Patient nur noch durch eine sogenannte Organspende gerettet werden kann. Dabei ersetzt ein Ärzteteam das funktionsunfähige Organ durch ein Spenderorgan. Als Organspender kann man nach einem plötzlichen Tod anderen Menschen helfen – doch die Wenigsten haben einen Organspendeausweis. Wie man Organspender wird und welche Gesetze Spender und Empfänger schützen, erfahren Sie hier. Laut Statistik der[...]
[...] Transplantationsgesetz. Es betrifft Spender, Empfänger und die an der Transplantation beteiligten Personen und Institutionen. So läuft eine Organspende nach dem Tod ab: Feststellung des Hirntods: Zwei voneinander unabhängige Ärzte stellen den Hirntod des potentiellen Organspenders fest. Feststellung des Willens zur Organspende: Bevor eine Organentnahme stattfinden darf, muss eine Einverständniserklärung zur Organspende, zum Beispiel durch einen Organspendeausweis, vorliegen. Liegt keine schriftliche Er[...]
[...]Im Prinzip darf eine Organspende leisten, wer schriftlich, zum Beispiel mit einem Organspendeausweis, seine Zustimmung erklärt hat. Eine feste Altersgrenze für die Bereitschaft zur Organspende gibt es nicht. Minderjährige können sich ab 14 Jahren in einem Organspendeausweis gegen eine Organspende aussprechen und ab 16 Jahren für eine Organspende. Für die Fähigkeit zur Organspende spielen ausschließlich biologische Maßstäbe zum Zeitpunkt der Transplantation eine Rolle. Deshalb müssen[...]
[...]Eine Organspende ist eine Gemeinschaftsleistung. Im Transplantationsgesetz ist geregelt, dass die Spitzenverbände der Krankenkassen mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) ein Budget aushandeln, das die gesamte Tätigkeit der DSO als Koordinierungsstelle für die Organspende sicherstellt. Aus diesem Budget erhält das Krankenhaus, in dem die Organspende stattfindet, den finanziellen Ausgleich für Personal- und Sachleistungen. Außerdem erstattet die DSO die Transportkosten für[...]
[...]Das Transplantationsgesetz wird neu geregelt: Zukünftig sollen die Bürger regelmäßig befragt werden, ob sie zur Organspende bereit sind oder nicht. Das Transplantationsgesetz wird neu geregelt: Zukünftig sollen die Bürger regelmäßig befragt werden, ob sie zur Organspende bereit sind oder nicht. (Berlin – 02.03.2012) Alle Bürger über 16 Jahren sollen künftig regelmäßig zu ihrer Organspende-Bereitschaft befragt werden. Vertreter aller Fraktionen einigten sich am 1. März in Berlin[...]
[...]Im Dezember 1997 wurde zur Regelung der Organspende das so genannte Transplantationsgesetz verabschiedet. Es ist die Grundlage für die Organspende nach dem Tod sowie die Lebendspende Das Gesetz macht die rechtlichen Aspekte der Organtransplantation sowohl für Mediziner und sonstige an der Durchführung Beteiligte, als auch für Patienten, also Spender und Empfänger, und deren Angehörige durchschaubarer. Grundsätzlich dürfen Organe nur nach dem festgestellten Tod entnommen werden. Ausnahme[...]
[...]Wer sich zu einer Organspende nach seinem Tod entschließt, kann damit Leben retten. Lesen Sie hier, wie die Organspende abläuft. Die Zustimmung zu einer Organspende nach dem Tod muss vom Spender schriftlich festgehalten worden sein. Der Organspender muss dazu zu Lebzeiten, zum Beispiel per Organspendeausweis, einer Organentnahme schriftlich zugestimmt haben. Liegt keine schriftliche Zustimmung vor, können die Angehörigen über eine Entnahme entscheiden. Entscheidungsgrundlage ist der ihnen[...]
[...]Krankheiten und Verletzungen können Organe so sehr schädigen, dass nur noch eine Organspende hilft. Etwa 12.000 Menschen warten in Deutschland auf eine Organspende. Doch es werden weit weniger Organe freigegeben als benötigt.[...]
[...]Wer nach seinem Tod eine Organspende zulassen will, sollte dies in schriftlicher Form festhalten. Der beste Weg dazu ist der so genannte Organspendeausweis. Dieses Dokument ist kostenlos und kann von jedem volljährigen Bürger in eigener Verantwortung ausgefüllt werden. Minderjährige können sich ab 14 Jahren in einem Organspendeausweis gegen eine Organspende aussprechen und ab 16 Jahren dafür. Daneben können Sie in der Zeile „Anmerkungen/Besondere Hinweise“ zum Beispiel einen Zeugen[...]




