Artikel zum Thema "obst"
[...]Wie hoch ist der Kaloriengehalt von Apfel, Aprikosen oder Ananas? Unsere Tabelle verrät es Ihnen: Hier finden Sie die Kalorientabelle zum Download.[...]
[...]Obst gehört eigentlich zu einer gesunden Ernährung dazu. Doch nicht jeder verträgt den darin enthaltenen Fruchtzucker. Schuld ist eine Fehlfunktion im Darm. Obst gehört eigentlich zu einer gesunden Ernährung dazu. Doch nicht jeder verträgt den darin enthaltenen Fruchtzucker. (München – 25.10.11) Immer mehr Menschen achten auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Dabei steht meistens viel Obst auf dem Speiseplan, denn es hat relativ wenige Kalorien und steckt voller Vitamine. Doch[...]
[...] Diplom-Ökotrophologin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: „Mit einer nährstoffreichen Kost stärken wir das Immunsystem im Kampf gegen die laufende Nase, den brummenden Schädel oder den schlafraubenden Reizhusten.“Auch im Winter sind viele Obst- und Gemüsesorten frisch zu haben: Äpfel, Birnen, Walnüsse, Feldsalat, Chicorée, Grünkohl oder Rosenkohl. Sie versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen, Mengen- und Spurenelementen, Ballaststoffen und gesund[...]
[...] Menschen leiden zudem häufig an Kau- und Schluckbeschwerden. Als Folge verzichten Senioren mitunter auf regelmäßige Mahlzeiten, wodurch ebenfalls eine Unter- oder Mangelernährung entstehen kann.Die DAK empfiehlt eine Ernährung reich an Vollmilch und Milchprodukten, Kartoffeln, Gemüse, Obst und Vollkornprodukten sowie Fisch und Fleisch. Da viele ältere Menschen unter Appetitlosigkeit leiden, können mehrere kleine Zwischenmahlzeiten sinnvoll sein.[...]
[...] schüttet dann immer mehr Insulin aus, was jedoch immer weniger wirkt. In der Folge steigt der Blutzucker an. „Bei diesen Patienten kann der ein oder andere Hafer-Tag eine durchaus sinnvolle Maßnahme sein“, sagt Riedel. An einem Hafer-Tag werde 125 bis 200 Gramm Hafer gemischt mit Obst oder Gemüsebrühe auf drei Mahlzeiten verteilt. „Das ist natürlich eine extreme Diätform und eignet sich überhaupt nicht dazu, auf Dauer durchgeführt zu werden“, erklärt der Internist. Aber we[...]
[...] sättigend“, sagt der Kölner Internist Matthias Riedel vom Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen in Nordrhein (BdSN). Menschen mit Diabetes sollten daher viele ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Salate, Rohkost, Gemüse, Hülsenfrüchte, Beerenobst, Nüsse und Leinsamen auf dem Speiseplan haben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Erwachsenen, täglich 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Das entspricht zum Beispiel drei Schreiben Vollk[...]
[...] Blutungen und Hämorrhoiden können die Folgen sein. Ungesunde Ernährung mit zu wenigen Ballaststoffen: Diese Pflanzenfasern regen die natürliche Darmbewegung (Peristaltik) an. Fehlen sie, wird die Verdauung träge und Verstopfung droht. Essen Sie deshalb täglich Gemüse, Obst und Vollkornprodukte. Diese Lebensmittel sind besonders ballaststoffreich. Zu wenig trinken: Um den Stuhl in einer weichen Konsistenz zu halten, sollte man täglich zwei bis drei Liter trinken, am besten Miner[...]
[...] man weiterhin Vollkornprodukte bevorzugen. „Wer Schwierigkeiten beim Kauen hat, kann etwa zu Vollkornbrot greifen, in dem die Körner fein ausgemahlen sind“, sagt Ricarda Holtorf. Außerdem sollte immer darauf geachtet werden, täglich die empfohlene Menge von fünf Portionen Obst zu erreichen. „Man kann sich auch eine Gemüsekiste bei einem Bauernhof bestellen, die dann regelmäßig frisch ins Haus kommt“, sagt die Expertin. Ganz auf den Einkauf im Supermarkt sollte [...]
[...] schafft ein gezieltes Trainingsprogramm für den trägen Verdauungsapparat. „Man muss dem Darm wieder etwas zu tun geben“, sagt Gastroenterologe Fölsch. Für einen lockeren Stuhlgang sorgen vor allem natürliche Produkte, die möglichst wenig industriell weiterverarbeitet sind. Ballaststoffe aus Obst und Gemüse sollten zu einem wichtigen Bestandteil der täglichen Ernährung werden. Gut für Magen und Darm sind auch Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte oder Nüsse.Um die Verdauung auf Trab zu[...]
[...] Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D finden sich vor allem in bestimmten Pflanzenölen (Leinöl, Hanföl, Walnussöl, Rapsöl oder Sojaöl) und fettreichen Fischsorten. Die als Nervenvitamine geltenden B-Vitamine und die zellschützend wirkenden Vitamine C und E sind besonders reichlich in Obst- und Gemüsesorten enthalten. Andere Faktoren wie Alter, Bildungsstand oder der Blutdruck spielen aber ebenfalls eine wichtige Rolle für die geistige Fitness und den Zustand des Gehirns, wie die Forscher betone[...]




