Artikel zum Thema "nicht rauchen"
[...]Eine schlechte Nachricht für Raucher: Nachdem Rauchen schon lange als Risikofaktor für Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen gilt, ist nun auch bekannt, das Rauchen zusätzlich ein unabhängiger Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes mellitus Typ 2 ist. Raucher haben deutlich häufiger als Nichtraucher eine gestörte Glukosetoleranz, die mitverantwortlich ist für einen Diabetes mellitus Typ 2. Die Folgen des Rauchens sind so schwerwiegend, dass auch Passivraucher häufig eine höhere[...]
[...]Es gibt verschiedene Risikofaktoren für Arteriosklerose. Die meisten dieser Risikofaktoren liegen in unserem Lebensstil begründet. Eine zentrale Rolle spielt das Rauchen, das früher oder später immer zu Arteriosklerose führt. Das Ausmaß der Gefäßveränderungen ist von der Menge der gerauchten Zigaretten und zusätzlichen Risikofaktoren, wie Bewegungsmangel oder einer fettreichen Ernährung abhängig. Rauchen schädigt die Gefäße auf vielfache Weise. Zunächst fördert Nikotin die[...]
[...]Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, kann selbst viel beitragen, damit sein Leben trotz Krankheit lebenswert bleibt. Optimales Gewicht Menschen mit Herzinsuffizienz sollten nicht zu viele Pfunde mit sich herumzuschleppen. Jedes Kilo mehr ist eine zusätzliche Last fürs Herz!Streben Sie deshalb am besten Ihr Normalgewicht an. Ein Maß für das Gewicht ist der Body Mass Index, kurz BMI. Der optimale BMI variiert mit dem Alter. Salzarme ErnährungErnähren Sie sich gesund und abwechslungsreich[...]
[...]Dass übermäßiger Alkoholkonsum und Rauchen der Haut schaden, ist klar. Aber sind Alkohol und Rauchen auch für Akne mitverantwortlich? Es gibt keinen klaren Nachweis über einen Zusammenhang von Akne und Alkoholgenuss, und auch Betroffene machen unterschiedliche Erfahrungen: Die einen berichten, nach dem Alkoholkonsum sei ihre Akne regelrecht aufgeblüht, die anderen finden, dass Alkohol ihrer Haut gut tut. Ganz unbestritten ist jedoch, dass ein Zuviel an Alkohol schadet. Und was Leber, Herz,[...]
[...]Die Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK) sind die gleichen wie für die Arteriosklerose. Nicht beeinflussbare Risikofaktoren sind neben steigendem Alter das männliche Geschlecht sowie erbliche Veranlagung. Rauchen Übergewicht Fettstoffwechselstörungen, insbesondere erhöhte Cholesterinwerte Diabetes mellitus Bluthochdruck. Viele dieser Risikofaktoren hängen mit Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung und erhöhtem Alkoholkonsum zusammen. Wie groß der Einfluss der[...]
[...]Es ist beileibe keine Neuigkeit: Rauchen ist ungesund. Dass der Nikotinkonsum für Frauen besonders schädlich ist, vielleicht schon. Das ergab eine Studie. Es ist beileibe keine Neuigkeit: Rauchen ist ungesund. Dass der Nikotinkonsum für Frauen besonders schädlich ist, vielleicht schon. Das ergab eine Studie. (München – 05.09.2011) Rauchen begünstigt die Entstehung von Arteriosklerose bei Frauen deutlich stärker als bei Männern. Die Fettablagerungen in den Arterien gelten als eine der[...]
[...]Etwa 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt. Deshalb ist es wichtig, dass jeder aktiv etwas für Herz und Kreislauf tut. Denn zu den Risikofaktoren für einen Herzinfarkt gehören das Rauchen, hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck. Hier können Sie Ihr persönliches Herzinfarkt-Risiko testen.[...]
[...]Fast 300.000 Menschen erleiden pro Jahr in Deutschland einen akuten Herzinfarkt. Im Jahr 2009 sind weit über 50.000 Menschen daran gestorben1. Trotz der alarmierenden Zahlen tun die meisten von uns viel zu wenig für Herz und Kreislauf. „Bei den Risikofaktoren ist an erster Stelle das Rauchen zu nennen“, warnt Prof. Dr. Melchior Seyfahrt. Auch hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte und Diabetes mellitus sind weitere wichtige Risikofaktoren. Lange vor der Geburt, schon beim vier Wochen[...]
[...]Nach wie vor ist es umstritten, ob zu viel Salz bei Bluthochdruck schädlich ist. Experten raten zu einem bewussten Umgang mit dem beliebten Gewürz. Nach wie vor ist es umstritten, ob zu viel Salz bei Bluthochdruck schädlich ist. Experten raten zu einem bewussten Umgang mit dem beliebten Gewürz. (Dinslaken – 09.09.2011) Darf ich salzen und wenn ja, wie viel? Menschen mit Bluthochdruck sind bei der Salzfrage häufig verunsichert, erklärt Dr. med. Jost Henner Wirtz vom Bundesverband[...]
[...]Schmerzmittel, die nicht am Opiatrezeptor des Gehirns oder Rückenmarks angreifen, sondern über andere Mechanismen wirken, werden als Nicht-Opioide bezeichnet. Einige dieser Schmerzmedikamente rufen stärkere, andere weniger starke unerwünschte Wirkungen hervor. Sie werden für die erste Stufe des WHO-Stufenschemas zur Schmerztherapie angewendet. Zu den Nicht-Opioiden gehören: Acetylsalicylsäure Paracetamol Metamizol Diclofenac Ibuprofen selektive COX-2-Hemmer Dabei wirkt Acetylsalicylsäure[...]




