Artikel zum Thema "neue medikamente"

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Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) – Therapie – Medikamente

[...]Bei einer Hüftgelenksarthrose wird eine Physiotherapie häufig von einer medikamentösen Therapie begleitet, die die Entzündungserscheinungen im Gelenk zurückdrängt und außerdem die Schmerzen lindert. Sie spielt vor allem für die Langzeittherapie eine Rolle. Es gibt zahlreiche Medikamente mit unterschiedlichem Wirkungsprofil (sogenannte Antirheumatika). Sie sollten jedoch nie ohne entsprechende Verordnung des Arztes und dauernde Kontrollen eingenommen werden.Die Verträglichkeit dieser[...]

 
COPD – Therapie – Medikamente: Anticholinergika

[...]Die Therapie der COPD (der Kombination aus einer chronischen Bronchitis und einem Lungenemphysem) mit Medikamenten ist mit Anticholinergika möglich. Dabei handelt es sich um Medikamente, die für die Entspannung der Bronchien sorgen. Der Spannungszustand der Bronchialmuskulatur wird durch einen bestimmten Nerven, den Nervus vagus, gesteuert. Dieser wirkt durch so genannte cholinerge Nervenfasern auf die Bronchialwand. Hemmt man den Botenstoff Acetylcholin, der das Zusammenziehen der Muskeln[...]

 
Medikamente im Straßenverkehr

[...]Ungefähr 20 Prozent aller Unfälle gehen auf den Einfluss von Medikamenten zurück. Für Fahrer, die unter Einfluss von Medikamenten am Steuer sitzen, kann dies rechtliche Konsequenzen haben - Führerscheinentzug oder den Verlust des Unfall-Versicherungsschutzes. Wer unter Medikamenteneinfluss fährt, handelt fahrlässig - auch wenn er über die negativen Wirkungen des Medikamentes nicht informiert ist. Der Beipackzettel gibt Auskunft, ob das Medikament die Fahrtüchtigkeit beeinflussen kann[...]

 
Medikamente in der Schwangerschaft

[...]Während der gesamten Schwangerschaft ist Vorsicht geboten, wenn es um die Einnahme von Medikamenten geht. Viele der heute angebotenen Medikamente sind nicht ausreichend darauf geprüft, ob sie eine schädliche Wirkung auf den Embryo ausüben. Besonders Medikamente, bei denen "Schwangerschaft" unter Gegenanzeigen aufgeführt wird, sollten nicht eingenommen oder sofort abgesetzt werden - im Extremfall kann es zu Missbildungen des Kindes kommen wie im Fall Contergan. Auch bei harmlosen[...]

 
Bluthochdruck (Hypertonie) – Therapie – Medikamente

[...]Reicht eine Änderung des Lebensstils – Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme, Salzreduktion, Bewegung – nicht aus, den Blutdruck dauerhaft zu normalisieren, dann kommen Medikamente zum Einsatz. Bei den meisten Bluthochdruckpatienten steht die nichtmedikamentöse Therapie aber an erster Stelle. Nur bei mittelschwerem bis schwerem Bluthochdruck verordnet der Arzt sofort Medikamente. Prinzipiell gilt: Entscheidend für die Therapie ist das individuelle Risiko des Patienten. Das bedeutet, dass[...]

 
Viele Medikamente beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit

[...]Eine ganze Reihe von Medikamenten können das Reaktionsvermögen und die Wahrnehmung und somit das Autofahren beeinträchtigen. Manchmal rufen sie sogar Verwirrtheit, Schwindel, verzerrtes Sehen, Doppelwahrnehmungen, Sorglosigkeit oder Müdigkeit hervor. Arzneien gegen Epilepsie (Antiepiletika)Gefährlich sind bei Antiepileptika Änderungen der Dosis und ein Präparate-Wechsel. Die Fahrerlaubnis bei Epilepsiekranken wird abhängig von Form Erkrankung und Art der Therapie erteilt. Dafür ist[...]

 
Medikamente - vor dem Essen?

[...]Laut Statistik nimmt jeder fünfte Patient seine Arzneimittel nicht so ein, wie es der Beipackzettel empfiehlt oder wie der Arzt es verordnet hat. Auch der Zeitpunkt der Einnahme kann für die Wirkung eines Medikamentes entscheidend sein. Wird ein Arzneimittel falsch eingenommen, kann es passieren, dass es nicht ausreichend oder gar nicht wirkt. Medikamente mit ausreichend Wasser einnehmen Tabletten, Kapseln oder Dragees wirken am besten, wenn sie mit ausreichend Wasser geschluckt werden.[...]

 
Depression – Therapie – Medikamente: Antidepressiva

[...]Eine medikamentöse Therapie mit sogenannten Antidepressiva ist vor allem bei mittelschweren und schweren Depressionen dringend notwendig. Viele befürchten, dass die Medikamente abhängig machen oder ihre Persönlichkeit verändern. Im Gegensatz zu anderen Psychopharmaka wie beispielsweise einigen Schlafmitteln, besteht bei einer Therapie mit Antidepressiva jedoch keine Sucht- oder Abhängigkeitsgefahr. Es handelt sich bei diesen Wirkstoffen auch nicht um Medikamente, die nur „dämpfend"[...]

 
Harninkontinenz – Therapie – Medikamente bei Belastungsinkontinenz

[...]Bei der Behandlung einer Harninkontinenz (Blasenschwäche) kommen auch Medikamente zum Einsatz: Der Wirkstoff Duloxetin wird vor allem ergänzend zur physikalischen Therapie und zum Beckenbodentraining verordnet. Östrogenpräparate sind wirksam, wenn die Inkontinenz hormonelle Ursache hat – also beispielsweise eine Folge der Wechseljahre ist. Seit einigen Jahren ist Duloxetin für die Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz zugelassen. Es wird besonders ergänzend zur physikalischen[...]

 
Medikamente mit oder ohne Rezept?

[...]Krankheiten gezielt bekämpfenIn Deutschland kann man nicht jedes Medikament einfach und überall kaufen. Das hat seine guten Gründe: Einerseits ist der Beratungsbedarf bei Arzneimitteln hoch. Wer weiß schon, welches Medikament für seine Magenschmerzen gut ist, ob es besser Kautabletten oder ein Gel zum Einnehmen sein sollte und wann und wie oft man das Medikament einnehmen muss? Hier ist ganz klar die Beratung von Arzt oder Apotheker gefragt - um Sicherheit beim Arzneimittelgebrauch zu[...]

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