Artikel zum Thema "nervenschaedigungen"
[...]Im Gegensatz zum Röntgenbild können die Computertomografie und die Kernspintomografie auch Weichteile und Bandscheiben zeigen. Deshalb sind sie zur Diagnostik eines Bandscheibenvorfalls (Diskusprolaps) gut geeignet. Kommt ein Patient mit sehr starken Rückenschmerzen und einer Ischiasreizung zum Arzt, dann lässt sich mit Hilfe der Computertomografie eine nähere Aussage über die Ursache der Schmerzen machen. Man erkennt beispielsweise, ob die Bandscheibe ihre normale Form verlassen hat und[...]
[...]Im typischen Fall einer Zervikobrachialgie berichtet der Patient über Schmerzen in der Halswirbelsäule, der Schulter, am Oberarm und an der Hand. Meist treten diese Beschwerden nur einseitig auf. Ist der Nerv bei Schulter-Arm-Schmerzen stärker beeinträchtigt, dann klagt der Patient über ein pelziges Gefühl. Die Fingerspitzen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger schlafen immer wieder ein. Ihm fehlt die volle Kraft beim Zupacken. Je nach dem Ort der Schädigung können auch andere Finger, zum[...]
[...]Ein Diabetes ist kein Grund, aufs Autofahren zu verzichten. Die entscheidende Frage ist: Wie weit ist die Zuckerkrankheit fortgeschritten, mit welchen Folgekrankheiten geht sie einher? Der Patient spricht am besten mit seinem Arzt über die Frage der Fahrtauglichkeit. diabetische Augenkrankheiten diabetische Nervenschädigung (Neuropathie). Die Nervenschädigungtritt vor allem in den unteren Extremitäten auf und beeinträchtigt die Sensibilität der Füße. Das bedeutet: Die elementaren[...]
[...]Bei der diabetischen Gastroparese, der Magenlähmung durch Nervenschäden, ist die Magenbewegung und -entleerung gestört. Dadurch wird die die Aufnahme der Kohlenhydrate aus der Nahrung unberechenbar. Wird das gespritzte Insulin schneller aufgenommen als die Kohlenhydrate, kommt es zur Unterzuckerung. Hinweise auf eine Störung der Magenentleerung gibt es bei jedem vierten Diabetiker. Eine neue Therapieoption zur Behandlung der Gastroparese ist die Injektion von Botulinumtoxin in den[...]
[...]Neuropathische Schmerzen sind Nerveneigenschmerzen, die auch als neurogene Schmerzen bezeichnet und häufig als brennend oder stechend empfunden werden. Häufige Ursachen sind Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen, wachsende Tumoren oder auch Infektionen. Neuralgie: Die Neuralgie ist der häufigste Vertreter der Nerveneigenschmerzen. Ein wichtiges Beispiel ist die Trigeminus-Neuralgie. Hier treten Schmerzen im Versorgungsgebiet des Gesichtsnervs auf, wenn dieser erkrankt ist. Auch die[...]
[...]Trinken, trinken, trinken - ältere Patienten bekommen diesen Ratschlag bei fast jedem Arztbesuch zu hören. So abgedroschen der Tipp auch klingen man: Es lohnt sich, ihn trotz fehlenden Durstgefühls zu beherzigen. Ein Flüssigkeitsmangel beeinträchtigt nicht nur Blasen- Nieren- und Darmfunktion: Er kann sogar das Sturzrisiko erhöhen, denn oftmals führt er zu einem Blutdruckabfall und damit zu Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen.Schlechtes Sehen und Hören erschweren die Orientierung und[...]
[...]Naturheilverfahren werden häufig auch als komplementäre oder alternative Therapien bezeichnet. Die Methoden der komplementären Medizin werden zusätzlich zur Schulmedizin angewendet, während die alternative Therapie anstelle der schulmedizinischen Therapie durchgeführt wird. Viele Diabetiker möchten mit Naturheilverfahren die Therapie des Diabetes oder der diabetischen Begleiterkrankungen ergänzen. Doch Vorsicht bei alternativen Heilverfahren: während manche effektiv sind, können andere[...]
[...]Bandscheibenvorwölbungen oder Bandscheibenvorfälle (Diskusprolaps), die zu keinem Nervenausfall geführt haben, können versuchsweise mit einer konservativen Therapie, das heißt ohne Operation, behandelt werden. Hierzu gehören: eine möglichst schmerzarme Lagerung (Stufenbett) die Anwendung von Wärme spezielle Zugverfahren (zum Beispiel Perlsches Gerät) eine manuelle Krankengymnastik Stanger- und Bewegungsbäder Reizstrom- und Ultraschalltherapie Rumpfstützen Das Bewegungsbad unterstützt[...]
[...]Viele Menschen sind davon betroffen und trotzdem ist es immer noch ein Tabuthema: Diabetes mellitus führt bei vielen Betroffenen zu Problemen beim Sex. Etwa jeder zweite Mann mit Diabetes – das sind mehr als doppelt so viele wie im Bevölkerungsdurchschnitt – leidet an sexuellen Störungen wie Impotenz. Bei Diabetikerinnen ist der Einfluss auf die Sexualität noch wenig erforscht, doch auch bei Frauen mit Diabetes kommt es überdurchschnittlich oft zu sexuellen Störungen. Durch die[...]
[...]Das diabetische Fußsyndrom (auch: diabetischer Fuß) ist eine gefürchtete Folgeerkrankung von Diabetes mellitus. Die Therapie des diabetischen Fußes ist schwierig und langwierig. Etwa 14 Prozent aller Diabetiker sind jährlich wegen Fußkomplikationen in ärztlicher Behandlung. Beim diabetischen Fuß unterscheidet man zwischen der Nervenschädigung des Fußes, die zu einem gestörten Empfinden führt, und der Störung der Durchblutung, die die Bildung von Geschwüren erleichtert. In vielen[...]




