Artikel zum Thema "nasennebenhoehlen chronisch"
[...]Fast alle Raucher kennen den sogenannten „Raucherhusten“ und die meisten halten ihn für völlig normal. In Wirklichkeit handelt es sich dabei jedoch um keine Banalität, sondern um eine folgenschwere Krankheit: die chronische Bronchitis. Etwa jeder zweite Raucher über 40 Jahre leidet darunter. Insgesamt haben schätzungsweise zehn bis 15 Prozent der Deutschen chronische Bronchitis. Das Risiko für eine Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. Bei einer chronischen Bronchitis sind die[...]
[...]Eine Lungenentzündung (Pneumonie) kann besonders für ältere Menschen gefährlich werden. Denn ist das Abwehrsystem durch Krankheit oder einfach altersbedingt geschwächt, haben die Erreger leichtes Spiel. Eine Antibiotika-Therapie kann dann helfen. Jeder kennt eine banale Erkältung mit Husten, Schnupfen, vielleicht Heiserkeit und Kopfschmerzen. Was aber ist, wenn es ernster wird? Sollten über die Atemwege gefährliche Krankheitserreger in den Körper eindringen, kann es zu einer[...]
[...]Bei Osteoporose wird Knochensubstanz abgebaut. Die Folge ist, dass die Knochen leichter brechen und langsamer heilen. Die richtige Vorsorge: ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung. Gestolpert, hingefallen – und schon ist der Knochen gebrochen. Osteoporose macht die Knochen „dünn“ und mürbe. Die Krankheit tritt zwar meist erst jenseits der 50 in Erscheinung, der Grundstein dafür wird aber bereits in jungen Jahren gelegt. Umgekehrt können die richtige Ernährung und ausreichend[...]
[...]Hauptsymptom der chronischen Bronchitis ist regelmäßiger Husten mit oder ohne (schleimig-weißem) Auswurf, der umgangssprachlich oft als „Raucherhusten“ bezeichnet wird. Besonders morgens kann der Husten sehr quälend sein. Denn der Schleim, der sich über Nacht angesammelt hat, lässt sich nur schwer abhusten. Die meisten Raucher sehen den Husten jedoch als völlig normal an und ignorieren dieses Warnsignal der Atemwege deshalb einfach. Aus diesem Grund gehen sie kaum zum Arzt. Deshalb[...]
[...]Die Hauptursache für chronische Bronchitis ist das Rauchen (in etwa 90 Prozent der Fälle). Etwa jeder zweite Raucher über 40 Jahre ist von dieser Erkrankung der unteren Atemwege betroffen. Zigarettenrauch schadet den Flimmerhärchen (Zilien) in den Bronchien. Normalerweise sind die Zilien dafür verantwortlich, dass Fremdpartikel wieder aus der Lunge abtransportiert werden – sie sind sozusagen das Reinigungskommando. Wenn sie zum Beispiel durch den Teer aus den Zigaretten verkleben,[...]
[...]COPD steht für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, wobei der Begriff eine Abkürzung für die englische Version "chronic obstructive pulmonary disease" ist. Sichtbare Symptome der Krankheit sind Husten und Atemnot. Eine COPD besteht aus der Kombination zweier Krankheiten: dem Lungenemphysem und der chronischen Bronchitis. Bei beiden Erkrankungen treten als typische Beschwerden Husten, Atemnot und übermäßige Schleimproduktion auf. Bei dem Lungenemphysem ist die Lunge krankhaft[...]
[...]Die erste und eine der wichtigsten Maßnahmen in der Therapie einer chronischen Bronchitis ist, mit dem Rauchen aufzuhören beziehungsweise andere Ursachen wie chemische Reizstoffe so gut wie möglich zu meiden. Denn nur so lässt sich verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet und sich zum Beispiel eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) entwickelt. Wenn es der Betroffene schafft, vollständig mit dem Rauchen aufzuhören, bessert sich der Raucherhusten in den meisten[...]
[...]In Deutschland leben mindestens acht Millionen Menschen mit schwer therapierbaren, länger als sechs Monate anhaltenden Schmerzen. Solche als chronisch bezeichneten Schmerzen können zunächst einmal eine körperliche Schädigung widerspiegeln, beispielsweise einen Bandscheibenvorfall. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen haben chronische Schmerzen jedoch meist ihre Funktion verloren. Es sind Schmerzen, die selbst zur Krankheit geworden sind. Sie sind häufig diffus, das heißt, schlecht[...]
[...]Die beste Vorbeugung gegen chronische Bronchitis ist, mit dem Rauchen aufzuhören oder andere Reizstoffe zu meiden, bevor sich die Erkrankung überhaupt entwickeln kann. Aber auch wenn die chronische Bronchitis bereits ausgebrochen ist, lohnt sich Vorbeugung im Sinne von Ursachenvermeidung auf jeden Fall: Nur so können Erkrankte verhindern, dass sich die Krankheit verschlimmert und sich daraus zum Beispiel eine chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) entwickelt. Betroffene sollten das[...]
[...]Bei einer chronischen Bronchitis fällt es Betroffenen vor allem morgens schwer, den Schleim, der sich nachts in ihren Bronchien abgelagert hat, abzuhusten. Deshalb kann es sinnvoll sein, Hustenlöser (sogenannte Sekretolytika bzw. Mukolytika) einzunehmen. Hustenlöser wie Ambroxol oder Acetylcystein verflüssigen den Schleim und erleichtern so das Abhusten. Die Hustenrezeptoren werden dadurch entlastet und der Hustenreiz gelindert. Pflanzliche Präparate mit Thymian und Efeu bzw. Thymian und[...]




