Artikel zum Thema "nasennebenhoehlen"
[...]Wer über längere Zeit schlecht riecht, sollte das von einem HNO-Arzt abklären lassen. Meist stecken jedoch harmlose Erkrankungen dahinter. Wer über längere Zeit schlecht riecht, sollte das von einem HNO-Arzt abklären lassen. Meist stecken jedoch harmlose Erkrankungen dahinter. (Mannheim – 25.05.2012) Ein Rosengarten, alte Turnschuhe, eine frisch gemähte Wiese – die meisten Menschen haben bei diesen Dingen sofort einen Geruch in der Nase. Doch jeder fünfte Deutsche riecht –[...]
[...]Schnupfen (Rhinitis) nimmt die erste Stelle bei der Häufigkeit von Erkältungssymptomen ein. Laut Statistik erkrankt jeder Erwachsene dreimal jährlich an Schnupfen, Kindergarten- und Schulkinder noch häufiger. Die Ansteckungsgefahr ist beim Aufenthalt in geschlossenen Räumen besonders groß. Die Erkältungsviren können bereits beim Sprechen, Ausatmen oder Niesen übertragen werden. Meistens wissen die Infektionsüberträger gar nicht, dass sie ansteckend sind. Die ersten Schnupfensymptome[...]
[...]Außer der medikamentösen Therapie gibt es kaum Möglichkeiten ein Asthma wirkungsvoll zu behandeln. In speziellen Fällen kann eine Operation der Nase und der Nasennebenhöhlen eine Verbesserung bewirken.Alternative Verfahren sind nicht für die alleinige Therapie des Asthma bronchiale geeignet; können aber in manchen Fällen zusätzlich zur medikamentösen Therapie den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Eigenbluttherapie: Dem Patienten wird Blut aus einer Vene entnommen und[...]
[...]Die Grippe ist keine harmlose Erkrankung. Vor allem bei abwehrgeschwächten oder älteren Personen sind schwerwiegende Komplikationen möglich. Die Neue Grippe (Influenza A/H1N1), die sogenannte Schweinegrippe, wird zusätzlich bei Säuglingen, Kleinkindern und Schwangeren gefährlich. Aber auch bei Erkältungen können Bakterien, die sich aufgrund der geschwächten Abwehrlage leichter ausbreiten können, zu Komplikationen führen. Man nennt dies: bakterielle Superinfektion. Viele Probleme[...]
[...]Deutscher Name: Enzian Botanischer Name: Gentiana lutea Familie: Enziangewächse (Gentianaceae)Blütezeit: Juni bis AugustHerkunft: Mitteleuropäische Gebirgsregionen. Die Pflanze steht in Deutschland unter Naturschutz und darf nicht gesammelt werden. Anregung der Verdauung Völlegefühl, Blähungen Appetitlosigkeit Schleimlösend bei Nasennebenhöhlen- und Atemwegsentzündung Tee:Ein halber Teelöffel (1g) Enzianwurzel wird mit 150ml siedendem Wasser übergossen und nach 5 bis 10 Minuten[...]
[...]Meistens beginnt eine Nasennebenhöhlenentzündung schleichend. Symptome einer Sinusitis sind zum Beispiel eine verstopfte Nase, grüngelbes Sekret, Schmerzen im Gesichtsbereich sowie Schmerzen beim Bücken. Eine Nasennebenhöhlenentzündung, auch als Sinusitis bezeichnet, tritt häufig im Anschluss an einen ganz banalen Schnupfen auf. Die durch Erkältungsviren vorgeschädigte Schleimhaut kann sich nicht mehr ausreichend gegen Krankheitserreger wehren. Zudem bilden die geschwollenen[...]
[...]Genaugenommen ist Schwindel keine eigenständige Krankheit, sondern Anzeichen von ganz unterschiedlichen Grunderkrankungen, die das Gleichgewichtssystem (vestibuläres System) beeinträchtigen. Dieses Netzwerk, das für unser Gleichgewicht im Raum sorgt, besteht aus dem winzigen Gleichgewichtsorgan, das im Innenohr neben der Hörschnecke (Hörorgan) sitzt, dem Gleichgewichtsnerv und bestimmten Nervenbahnen im Gehirn. Dieses System kann nur dann reibungslos funktionieren, wenn die Durchblutung[...]
[...]Prinzipiell ist bei einer Herzkrankheit gegen eine Reise nichts einzuwenden, sofern Sie selbst es nicht als zu große Belastung empfinden. Allerdings gelten gewisse Einschränkungen: Eine Reise in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder hohen Temperaturen ist wegen der großen Belastung des Kreislaufs nicht zu empfehlen. Auch die dünne, sauerstoffarme Luft in Höhenlagen ist für das Herz meistens zu belastend. Mediziner empfehlen grundsätzlich: Ferienziele in Gegenden mit gemäßigtem Klima[...]
[...]Husten (Tussis) bei Erkältungskrankheiten wird zumeist durch Viren hervorgerufen. Diese Viren werden durch Tröpfcheninfektion beim Husten. Niesen, Sprechen oder Atmen übertragen. Sie dringen in die Schleimhäute der oberen Luftwege ein und vermehren sich dort. Dann dauert es etwa zwei Tage, bis die ersten Symptome auftreten. Husten geht oft mit anderen Symptomen einer Erkältung, wie Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber einher. Risikofaktoren für Husten sind beispielsweise eine Immunschwäche[...]
[...]Mundgeruch (medizinisch: Halitosis) selbst ist keine Krankheit. Doch er ist äußerst unangenehm und vor allem für die Umgebung sehr störend. Der Betroffene selbst merkt nämlich oft nichts von seinem Mundgeruch. Oft tritt Mundgeruch nur kurzfristig auf, beispielsweise nach dem Verzehr von geruchsintensiven Speisen und Getränken, etwa Knoblauch, Zwiebeln und Alkohol. Er kann in seltenen Fällen allerdings auch Anzeichen einer Erkrankung sein. 80 Prozent aller Mundgerüche entstehen jedoch[...]




