Artikel zum Thema "nahrung"

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Essen nicht vergessen: Demenzkranke nehmen häufig nicht genügend Kalorien zu sich.

[...] absurde Frage. Doch viele Demenzkranke haben darauf keine Antwort mehr. Im Laufe der Erkrankungen kann es zu sogenannten Handlungsstörungen kommen. Dazu gehört mitunter auch, dass das Essen auf dem Teller für Betroffene zu einem Rätsel wird. Mit der Folge, dass sie die Nahrung einfach nicht mehr zu sich nehmen. „Die Nahrungszufuhr von Demenzkranken ist gestört und gleichzeitig haben sie einen höheren Energiebedarf als gesunde Gleichaltrige“, sagt Richard Mahlberg, Gerontologe und Ps[...]

Superstars im Küchenregal: Helfen Omega-3-Fettsäuren auch bei der Vorbeugung von Demenz?

[...] die Forscher negative Folgen: Diese Probanden hatten häufiger ein geringeres Gehirnvolumen und hätten auch in den Gedächtnistests schlechter abgeschnitten, berichten Bowman und seine Kollegen. Trans-Fettsäuren finden sich vor allem in gehärteten Fetten von Fertiggerichten und anderer industriell vorgefertigter Nah[...]

Diabetes in der Schwangerschaft

[...] für Mutter und Kind“, sagt Dr. med. Helmut Kleinwechter, Sprecher der Leitlinien-Expertengruppe Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Der häufigste Risikofaktor für Schwangerschaftsdiabetes ist Übergewicht, oft verursacht durch kalorienreiche Nahrung und zu wenig Bewegung. Mitunter sind Betroffene auch erblich vorbelastet. Diabetes während der Schwangerschaft hat zum Teil langfristige Folgen. Aus dem Gestationsdiabetes kann sich nach der Entbindung Dia[...]

Dioxin-Skandal: Fünf Fragen, fünf Antworten

[...] verdorrten, Tiere starben, Menschen erkrankten. „Bei den aktuell festgestellten Überschreitungen ist keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung für Verbraucher zu erwarten“, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung auf seiner Website. Vor allem für tierische Nahrungsmittel gibt es Grenzwerte, die den maximalen erlaubten Dioxingehalt bestimmen. Eine Konzentration unterhalb dieser Richtwerte ist also erlaubt und kommt auch vor. Jeder Mensch nimmt aufgrund der bestehenden [...]

 
Homöopathie – Erbrechen, Übelkeit

[...]Aufgelistet sind die typischen Merkmale oder Hinweise und die zugehörigen homöopathischen Medikamente: Nach verdorbener Nahrung, Brennen im Magen und Speiseröhre, Unruhe, Kälte-und Schwächegefühl.Arsenicum album Andauernde Übelkeit, nach schweren Speisen, wenig Durst. Erbrechen bessert Beschwerden nicht.Ipecacuanha Nach Genussmittelmissbrauch, mit Blähungen und Aufstoßen, nach verdorbener Nahrung. Schlechter morgens und nach dem Essen. Auch vorbeugend gegen Reiseübelkeit.Okoubaka Nach[...]

 
Homöopathie – Verdorbener Magen

[...]Aufgelistet sind die typischen Merkmale oder Hinweise und die zugehörigen homöopathischen Medikamente: Akute Magen-Darmstörung, auf Reisen, nach verdorbener Nahrung. Auch vorbeugend einzunehmen.Okoubaka Nach Genussmitteln, nach verdorbener Nahrung, viel sauer-bitteres Aufstoßen, Blähungen, starker Brechreiz, Sodbrennen, Krämpfe.Nux vomica Nach verdorbener Nahrung, Brennen, viel Durst, Nervosität, Zittern, kalter Schweiß.Arsenicum album Nach Völlerei, ständige Übelkeit, Leeregefühl im[...]

 
Gastritis (Magenschleimhautentzündung) – Funktion des Magens

[...] Darüber hinaus bildet er Magensaft, der sich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzt: Salzsäure (HCl), Pepsin, das sich in Anwesenheit von HCl aus Pepsinogen bildet, Wasser und Schleim. Durch das eiweißspaltende Enzym Pepsin des Magensafts wird die Nahrung vorverdaut, die eigentliche Verdauung erfolgt aber erst im Dünndarm. Der Magen bildet etwa 1,5 bis 3 Liter Magensaft pro Tag, der im stark sauren pH-Bereich von 1 bis 4 liegt. Dadurch hat der Magensaft eine keimabtötende Wirkung. Dam[...]

Phosphor

[...]Der Phosphatbedarf Erwachsener von 700 µg (D-A-CH-Referenzwert) wird in der Regel durch die Nahrung abgedeckt, z.B. durch Käse und Wurst, Fertiggerichte oder Erfrischungsgetränke. Ein Mangel an Phosphat ist selten, viele nehmen mit ihrer täglichen Ernährung eher zuviel Phosphor auf.Da dadurch vermehrt Kalzium aus dem Knochen gelöst wird, steigt das Osteoporose-Risiko.[...]

Protease-Inhibitoren

[...]Protease-Inhibitoren sind Proteine, die Enzyme im Körper hemmen können, die das Eiweiß aus der Nahrung zu Aminosäuren abbauen. Sie sollen jedoch auch der Entstehung von Entzündungen und Krebs entgegenwirken. Protease-Inhibitoren sind zum Beispiel in Weizen, Gerste, Reis, Leinsamen, Tomaten und Sojabohnen enthalten. Der menschliche Körper kann Protease-Inhibitoren aber auch selbst herstellen, beispielsweise um Entzündungen zu kontrollieren.[...]

 
Gicht (Urikopathie) – Ratgeber und Selbsthilfe

[...]Eine angepasste Ernährung gehört zur Basistherapie bei Gicht (medizinisch: Arthritis urica oder Urikopathie). Denn in der Nahrung enthaltene Purine werden im Körper zu Harnsäure abgebaut und verschlimmern so die Erkrankung. Gichtpatienten sollten deshalb darauf achten, sich besonders purinarm zu ernähren. Dass eine solche Ernährung nicht eintönig sein muss, zeigen Ihnen unsere Tagespläne und Rezepte. Weitere Informationen dazu, wie sie sich bei Gicht richtig ernähren und wie sie die[...]

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