Artikel zum Thema "merkmale karies"
[...]Aufgelistet sind die typischen Merkmale oder Hinweise und die zugehörigen homöopathischen Medikamente: Karies-Prophylaxe.Silicea Bei Schmerzen.Arnica[...]
[...]Das lateinische Wort „caries“ bedeutet „Morschheit“ oder „Fäulnis“. Karies wird durch Bakterien verursacht, die auf der Oberfläche von Zähnen und Prothesen einen klebrigen Belag (Plaque) bilden. Die Kleinstlebewesen wandeln den Zucker aus der Nahrung in Säuren um. Durch diese Säuren wird der Zahnschmelz aufgelöst und es entsteht ein Loch im Zahn (Karies). Karies ist eine der am weitesten verbreiteten Infektionskrankheiten in den Industrieländern. In Deutschland ist nur ein[...]
[...]Gerade in der Weihnachtszeit gibt es hier und da schon mal ein Plätzchen mehr. Dann ist gute Zahnpflege besonders gefragt. Gerade in der Weihnachtszeit gibt es hier und da schon mal ein Plätzchen mehr. Dann ist gute Zahnpflege besonders gefragt. (Schmalkalden – 09.12.2011) Neueste zahnärztliche Empfehlungen besagen, dass man nicht öfter als zwei bis drei Mal täglich Zähne putzen sollte. Doch wie schützt man die Zähne am besten, wenn gerade in der Weihnachtszeit öfter auch mal[...]
[...]Karies äußert sich in einem frühen Stadium oft noch nicht schmerzhaft, ist aber durch Verfärbungen der Zähne erkennbar. Wenn die Bakterien das Kalzium aus dem Zahnschmelz gelöst haben und eine Demineralisierung vorliegt (Initialkaries), sieht man kleine weißliche Stellen. Bräunlich-schwarze Stellen können eine fortgeschrittene Karies bedeuten, die schon das Zahnbein angegriffen hat (Dentinkaries). In dieser Phase können die betroffenen Stellen schmerzen oder empfindlich auf Heißes,[...]
[...]In der Frühphase, wenn nur der Zahnschmelz leicht angegriffen ist, kann Karies durch gute Mundpflege und mithilfe von Fluorid-Gels behandelt werden. Diese Gels remineralisieren den Schmelz und verschließen so die porös gewordene Oberfläche. Ist die Karies allerdings schon ins Dentin vorgedrungen, wird der Zahnarzt die kariösen Stellen entfernen. Die Behandlung mit modernen Geräten ist heute weitaus weniger schmerzhaft als manch ein Patient das von früher in Erinnerung hat; kommt der[...]
[...]Grundsätzlich wird der Zahnarzt alles tun, um den Zahn zu erhalten und das Ziehen eines Zahnes – die Extraktion – zu vermeiden. Es gibt aber Fälle, in denen das Übel an der Wurzel gepackt und entfernt werden muss. Zum Beispiel, wenn ein Zahn durch Karies so stark zerstört ist, dass er als ständiger Infektionsherd eine Belastung für den gesamten Organismus darstellt. Auch wenn er nur noch locker im Kiefer steckt oder sich eine Kiefer-Zyste gebildet hat, bei Fehlstellungen der Zähne[...]
[...]Schuld an Karies sind die im Mund lebenden Kariesbakterien, die sich durch schlechte Mundhygiene vermehren. Streptococcus-mutans-Bakterien organisieren sich zusammen mit anderen Arten zu einem komplexen Biofilm, wodurch sie den Zahn effektiver angreifen können. Die Bakterien ernähren sich von Kohlenhydraten aus den Nahrungsmittelresten im Mund. Aus ihnen bilden sie Säuren, die den Zahnschmelz auflösen. Die Vermehrung der Bakterien im Zahnbelag bei schlechter Mundhygiene Eine ungünstige[...]
[...]Zu den Risikofaktoren für Karies zählen vor allem eine mangelnde Mundhygiene und eine falsche Ernährung. Beides sind Faktoren gegen die Sie selbst ganz einfach etwas tun können. Wer seinen Zuckerkonsum einschränkt, viel Wasser während der Mahlzeiten trinkt und viel naturbelassene Lebensmittel zu sich nimmt, schützt seine Zähne und hilft ihnen dabei sich selbst zu reinigen. Auch die Mundhygiene spielt natürlich eine wichtige Rolle. Zähne und Zahnzwischenräume, aber auch Prothesen[...]
[...]Wenn sich, etwa durch fortgeschrittene Karies, das Zahnmark entzündet hat (Pulpitis), kann nur noch eine Wurzelbehandlung helfen, den Zahn zu erhalten. Zunächst wird der Zahn örtlich betäubt. Dann bohrt der Zahnarzt das Zahninnere aus und entfernt das Zahnmark (Pulpa), den Nerv und alles entzündliche Gewebe. Er säubert den Wurzelkanal bis hinunter zur Wurzelspitze, was besonders bei gekrümmten Kanälen schwierig und zeitaufwendig ist. Dann spült er den Hohlraum mit einer[...]
[...]Ist die Karies entfernt, wird in das ausgebohrte Loch eine Füllung gelegt, um den Zahn wieder zu verschließen. Welches Material dabei das beste ist, wird der Zahnarzt zusammen mit dem Patienten von Fall zu Fall entscheiden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen direkten Füllungen und indirekten Einlagefüllungen (Inlays). Direkte Füllungen aus Amalgam, Kunststoff und Glas-Ionomer-Zement werden in den Zahn gegeben und härten dort aus. Einlagefüllungen aus Gold, Keramik oder Kunststoff[...]




