Artikel zum Thema "menopause"
[...] der Krankheit. Vor allem Frauen nach den Wechseljahren sind von Osteoporose betroffen? Mitnichten: Im Alter leiden auch viele Männer an der Krankheit. (München – 28.08.2011) Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, sollte umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden, sind etwa ein Drittel Männer – Tendenz steigend. Die Erkrankung tritt meist im fortgeschrittenen Lebensalter auf und steht in engem Zus[...]
[...] erstreckten sich über fünf Jahre. Ob die Frauen täglich ein wirkungsloses Placebo erhielten oder eine Sojatablette einnahmen: Bezüglich der Symptome von Wechseljahrbeschwerden ließen sich so gut wie keine Unterschiede feststellen. „In den ersten fünf Jahren der Menopause verhindern Soja-Isoflavon-Tabletten weder die Abnahme der Knochendichte noch andere typischen Wechseljahressymptome“, berichten die Forscher im Fachmagazin „Archives of Internal Medicine“. Die Frauen litten in beiden V[...]
[...]Die weibliche Hormonkonstellation vor der Menopause scheint eine gefäßschützende Wirkung zu haben. Nach den Wechseljahren steigt auch bei Frauen das Arterioskleroserisiko. Trotzdem wird eine Hormonersatztherapie (HET) nach der Menopause kontrovers diskutiert, da einige Studien auf ein erhöhtes Brustkrebs- und Venenthromboserisiko hinweisen. Die Entscheidung für oder gegen eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren sollte deshalb sehr differenziert und individuell getroffen werden.[...]
[...]Was sind die Wechseljahre (Klimakterium)? Eine Zeit der Reife? Der endgültige Verlust der Jugendlichkeit? Oder ein Hormonmangelsyndrom? Experten betrachten das Klimakterium viel nüchterner: Die Internationale Menopause Gesellschaft definiert die Wechseljahre als Übergangsphase vom fruchtbaren zum unfruchtbaren Zustand. Doch in welchem Alter kommen Frauen eigentlich in die Wechseljahre bzw. wann haben Sie ihre Menopause? Das Klimakterium (Perimenopause) beginnt, wenn die Zyklen unregelmäßig[...]
[...] Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs haben: Viele Menstruationszyklen im Leben einer Frau erhöhen die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken. Als Risikofaktoren werden angesehen: eine frühe erste Regelblutung eine späte letzte Regelblutung (Menopause) Kinderlosigkeit Das Risiko von Frauen mit einer Menopause nach dem 55. Lebensjahr ist etwa verdoppelt gegenüber Frauen mit einer Menopause vor Vollendung des 45. Lebensjahres. Mehrere Studien ergaben, dass das Brustkrebsrisiko durch [...]
[...] auf diese Lebensphase. Die Rajput Frauen in Nordindien etwa verbinden in ihrer Kultur die Wechseljahre mit größerer Unabhängigkeit: Während ihrer fruchtbaren Jahre müssen sie einen Schleier tragen und dürfen kaum aus dem Haus gehen. Mit Eintritt der Menopause können sie sich jedoch frei im Dorf zu bewegen. In Ländern und Kulturen in denen die weibliche Hauptaufgabe darin besteht, viele Kinder zu gebären, lösen die Wechseljahre bei Frauen ebenfalls oft ein Gefühl der Befreiung aus. I[...]
[...]Deutsche Menopause Gesellschaft e.V.Geschäftsstelle Anne Becker Weißdornweg 17 35041 MarburgTel.: 064 20 / 32 94 86 Fax: 064 20 / 82 67 66 E-mail: info-DMG@email.deInternet: www.menopause-gesellschaft.de Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)Herbert-Lewin-Platz 110623 BerlinTel.: 030 / 40 04 56 500 Fax.: 030 / 40 04 56 555 E-Mail: sekretariat@akdae.deInternet: www.akdae.deDie Therapieempfehlungen der AkdÄ finden Sie hier: Auf einen Blick: Hormontherapie im Klimakterium.pdf[...]
[...] gebildet. Störungen der Monatsblutung machen sich in den Wechseljahren bemerkbar, sie tritt beispielsweise seltener und weniger stark auf. Die verringerte Östrogenproduktion führt schließlich zum Ausbleiben der Regel. Die letzte Regelblutung bezeichnet man als Menopause. Zwölf Monate nach der Menopause kann die Frau sicher sein, dass keine weiteren Eisprünge mehr stattfinden. Das Klimakterium beginnt, wenn die Zyklen unregelmäßig werden und endet ein Jahr nach der letzen Regelblutung. Der re[...]
[...] verhindern die Bildung des Hormons Dihydrotestosteron (DHT), das die Haarfollikel absterben lässt. So ermöglicht Alfatradiol ein erneutes Haarwachstum und verhindert Haarausfall (Alopecia). Eingesetzt werden kann Alfatradion beispielsweise bei Frauen in der Menopause, in der Hormonschwankungen auftreten können, die zur Alopezie führen. Bei Männern kann eine Therapie mit östrogenhaltigen Mitteln jedoch Nebenwirkungen haben und beispielsweise die Potenz beeinträchtigen. Den Einsatz von Horm[...]
[...] Geschlechtshormon Testosteron und unterdrücken dessen Produktion im Körper. Somit kann auch kein DHT gebildet werden; das Haarwachstum wird günstig beeinflusst. Ob die Hormonpräparate wirken, kann man nach drei bis sechs Monaten erkennen. Auch Frauen nach der Menopause können gestagenhaltige Medikamente einnehmen. Ob Hormonpräparate wirklich auf lange Sicht gegen Haarausfall (Alopecia) helfen, ist umstritten. In jedem Fall sollte die Therapie nicht langfristig eingesetzt werden, da sie grundl[...]




