Artikel zum Thema "medikamentenmissbrauch"
[...]Medikamente weisen nach Nikotin und Alkohol das drittgrößte Missbrauchspotential auf: nach Angabe der Hauptstelle gegen Suchtgefahren betreiben rund 1,4 Mio. Deutsche Medikamentenmissbrauch. Da es sich hier um ein Tabuthema handelt, wird eine drohende Abhängigkeit häufig nicht rechtzeitig erkannt - der Weg in die Abhängigkeit ist kurz, der Weg hinaus hart und ohne therapeutische Betreuung fast unmöglich. Dabei ist nur wenigen bekannt, dass nicht nur verschreibungspflichtige Arzneimittel[...]
[...] Schmerz, Übergewicht oder Stress, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit oder der guten Laune werden häufig bedenkenlos eingenommen. Die Gefahren und mögliche Nebenwirkungen werden oft ausgeblendet oder sind gar nicht bekannt. Zur Aufklärung über Folgen des Medikamentenmissbrauchs haben sich Experten am Donnerstag in Berlin zu einem Symposium getroffen.Es handelte sich um eine Initiative der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) [...]
[...] wiederholte Anwendung nötig.Bei Langzeitgebrauch dieser Schnupfensprays kann sich sogar eine medikamentös bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut entwickeln. Die Folge: In immer kürzeren Abständen sind immer höhere Dosierungen des Schnupfensprays nötig. Es entwickelt sich ein Medikamentenmissbrauch. Der Dauergebrauch kann auch die physiologischen Funktionen der Nasenschleimhaut einschränken. Solche Effekte können auch Präparate hervorrufen, die nicht verschreibungspflichtig sind. „Rezeptf[...]
[...] gut beherrscht werden. Die generalisierte Angststörung verläuft oft chronisch, aber weniger einschränkend als die beiden vorher Genannten. Agoraphobiker leiden oft zusätzlich unter Depressionen. Menschen mit einer sozialen Phobie neigen eher zu Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch. Aber all diese Verlaufsmöglichkeiten sind reine Statistik: Wie Ihre Angst Ihr Leben bestimmt, wie Sie sie kennen lernen, sich mit Ihr arrangieren, sie akzeptieren oder sie vergessen machen – es ist[...]
[...] ständigen Wegbegleiter von Menschen mit Essstörungen. Erschwerend kommt hinzu, dass Essstörungen oft gleichzeitig mit anderen körperlichen oder psychischen Krankheiten und Abhängigkeiten auftreten, wie zum Beispiel Bluthockdruck, Diabetes mellitus, Depressionen, Angststörungen, Medikamentenmissbrauch und Alkoholabhängigkeit. Als Essstörungen im engeren Sinne werden nur die Essgewohnheiten bezeichnet, die gesundheits- beziehungsweise lebensgefährdend sind. Die häufigsten Formen sind: Magersucht[...]
[...]Die Magersucht ist eine Essstörung, bei der die Betroffenen absichtlich stark an Gewicht verlieren oder ein Untergewicht aufrechterhalten. Die Nahrungsverweigerung kann durch heimliche Essattacken mit anschließendem selbst ausgelöstem Erbrechen oder Medikamentenmissbrauch unterbrochen werden. Zwar bedeutet "Anorexie" im ursprünglichen Sinn "Appetitlosigkeit". Doch Magersüchtigen fehlt es nicht am Appetit, vielmehr ist ihr Essverhalten gestört und sie sind süchtig nach Hunger. Deshalb[...]
[...] vollständig gelähmt empfindet. Alle diese Phänomene – Schlafmediziner bezeichnen sie als Parasomnien – hängen mit Störungen der Tiefschlaf-Phase oder der Traum-Phase (REM-Phase) zusammen und können hervorgerufen werden durch Stress Alkohol Schlafdefizit Infektionen Medikamentenmissbrauch etwa von Benzodiazepinen. Zur Therapie der Parasomnien gehört, diese Risikofaktoren zu erkennen und sie dann zu reduzieren. Außerdem lassen sich Schlafwandeln, Albträume, Traumschlaf-Verhaltensstörung, Schla[...]




