Artikel zum Thema "medikamenten umgang"
[...]Wenn bei Ihnen eine oder mehrere Herzklappen ersetzt wurden, nehmen Sie von nun an wahrscheinlich Gerinnungshemmer. Noch im Krankenhaus werden Sie darauf eingestellt. Ein Maß für die Blutgerinnungszeit ist der INR-Wert. Nach diesem Wert richtet sich die Dosierung Ihres Medikaments. Wenn Sie Ihren INR-Wert selbst bestimmen, werden Sie anfangs gründlich eingewiesen. Tragen Sie die Werte regelmäßig in Ihren Gerinnungsausweis ein und nehmen Sie diesen Ausweis zu jedem Arztbesuch mit. Lassen Sie[...]
[...]In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. In der Frühphase kann Diabetes Typ 2 oft noch gut behandelt werden – unter Umständen sogar ohne eine medikamentöse Therapie. (München – 10.08.2011) Die Zahl der Menschen, die an Diabetes leiden, steigt kontinuierlich. Gründe für die Erkrankung sind nicht selten falsche Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht: „Diabetes ist in vielen Fällen ein[...]
[...]Der Umgang mit und die Pflege von Demenzkranken hängt neben der Persönlichkeit des Erkrankten auch von den Lebensumständen, den Fähigkeiten und dem Gesundheitszustand des Angehörigen ab. Entscheidend bei einer Demenzerkrankung ist, dass sich das Störungsbild und damit auch die Anforderungen an die Pflege ständig verändern.Der wichtigste Grundsatz bei der Pflege ist: Fordern, aber nicht überfordern! Dazu sollten Sie folgendes beachten: Die Lebenssituation sollte an die eingetretenen[...]
[...]Machen Sie sich als Erstes bewusst, wer die wichtigste Person ist, wenn es darum geht, Ihre Situation zu verbessern: Es sind Sie selbst. Als hilfreich erweist es sich, ein Schmerztagebuchzu führen. Denn wer seine Schmerzauslöser erkennt, kann lernen, mit ihnen umzugehen oder sie zukünftig zu vermeiden. Auf diese Weise gewinnen Sie entscheidenden Einfluss auf Ihre Schmerzen. Wichtig ist, dass Sie sich im Umgang mit Ihren Schmerzen persönliche Ziele setzen. Die übergeordneten Ziele sollten[...]
[...]Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Das gilt auch beim Umgang mit Medikamenten. Hier müssen Eltern besondere Sorgfalt walten lassen, denn es gelten ganz andere Regeln. Säuglingen und Kleinkindern sollte man niemals eigenmächtig Medikamente verabreichen oder die Dosierung verschriebener Medikamente ändern - schon eine einfache Kopfschmerztablette kann ernste Nebenwirkungen hervorrufen. Auch harmlose Medikamente können ein schwerwiegendes Krankheitsbild überdecken, so dass die richtige[...]
[...]Nur wer um die Risiken einer schlecht abgestimmten Medikation weiß, wird seinen Umgang mit Medikamenten überdenken. Ohne die Mitwirkung des Patienten kann der Arzt die medikamentöse Therapie trotz noch so großer Umsicht nicht sicher gestalten. Wichtig ist es, dem behandelnden Arzt alle Medikamente und Arzneimittel zu nennen, auch die, die nicht rezeptpflichtig sind. Teilen Sie ihm auch alle Veränderungen und Beschwerden mit, die Sie bemerken. Viele Nebenwirkungen können vermieden werden,[...]
[...]Normalerweise werden Suchtprobleme eher mit jüngeren Menschen in Verbindung gebracht. Doch auch Ältere haben damit zu kämpfen. Normalerweise werden Suchtprobleme eher mit jüngeren Menschen in Verbindung gebracht. Doch auch Ältere haben damit zu kämpfen. (Hamburg/Wasserburg – 20.10.2011) Suchterkrankungen sind auch unter Senioren verbreitet. „Vor allem der übermäßige Konsum von Alkohol, Tabak oder Medikamenten ist bei Älteren ein Problem“, berichtet Gabriele König, Leiterin des[...]
[...]Sonnengebräunte Haut gilt immer noch als Schönheitsideal. Doch intensive Sonnenbäder oder Besuche im Solarium beschleunigen die Hautalterung und erhöhen das Hautkrebsrisiko. Besonders Menschen mit heller Haut laufen Gefahr, langfristige Schäden davon zu tragen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich an folgende Tipps halten: Tipp 1: Gewöhnen Sie sich langsam an die Sonne. Wenn überhaupt, sollten Sie Ihre Haut langsam bräunen. Vermeiden Sie einen Sonnenbrand. Am besten ist es, wenn Sie[...]
[...]Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung im Erwachsenenalter. Als Folge von Verschleiß führt sie zu typischen Gelenkschmerzen und -steifigkeit. In den meisten Fällen sind Knie, Hüfte, Schulter oder Finger betroffen. test Arthrose nennt man die Abnutzung und den Verschleiß von Gelenken und gelenknahen Strukturen. Mit zunehmender Lebenserwartung ist die Arthrose mittlerweile fast schon zu einer Volkskrankheit geworden und somit die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Man kann[...]
[...]Hohen Blutdruck spürt man nicht. Doch ist er die Ursache für gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Obwohl hierzulande Viele unter Bluthochdruck leiden, könnte er oft durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Bluthochdruck (auch Hypertonie oder Hypertonus) ist eine der häufigsten Erkrankungen in Industrieländern. Allein in Deutschland leidet schätzungsweise ein Fünftel der Bevölkerung unter einer arteriellen Hypertonie. Dabei spricht man von[...]




