Artikel zum Thema "medikamente gegen depressionen"
[...]Eine medikamentöse Therapie mit sogenannten Antidepressiva ist vor allem bei mittelschweren und schweren Depressionen dringend notwendig. Viele befürchten, dass die Medikamente abhängig machen oder ihre Persönlichkeit verändern. Im Gegensatz zu anderen Psychopharmaka wie beispielsweise einigen Schlafmitteln, besteht bei einer Therapie mit Antidepressiva jedoch keine Sucht- oder Abhängigkeitsgefahr. Es handelt sich bei diesen Wirkstoffen auch nicht um Medikamente, die nur „dämpfend"[...]
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden im Vordergrund. Das Krankheitsbild Depression wird in unserer Gesellschaft häufig totgeschwiegen. Obwohl Depressionen recht gut behandelt werden können, erhalten so nur etwa 10 Prozent aller[...]
[...]Schon lange ist Johanniskraut in der Pflanzenheilkunde für seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannt. Inzwischen konnten Studien die Wirksamkeit auch medizinisch belegen. Hypericum perforatum so der wissenschaftliche Name von Johanniskraut, ist ein in ganz Europa weit verbreitetes, gelb blühendes Kraut. Seine medizinische Anwendung lässt sich mehr als 2.000 Jahre zurückverfolgen. Johanniskraut ist somit eine der ältesten Arzneipflanzen. Es wird vor allem zur Therapie von leichten und[...]
[...]Eine Depression äußert sich zum Beispiel durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen sowie körperliche Beschwerden. In Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen an einer Depression, das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Gehören auch Sie dazu? Machen Sie den Selbsttest.[...]
[...]Lithium ist ein in der Natur vorkommendes Alkalimetall, das in der Medizin in Lithiumsalzen Verwendung findet. Schon in der Antike wurde Wasser aus lithiumhaltigen Heilquellen zur Therapie von Depressionen getrunken, geriet dann aber in Vergessenheit. Im 19. Jahrhundert wurden Lithiumsalze wieder in die medizinische Therapie eingeführt. Lithiumsalze sind Stimmungsstabilisatoren und werden zur langfristigen Verhütung von Depressionen und zur Wirkungsverstärkung von modernen Antidepressiva[...]
[...]Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? (Chicago – 22.09.2011) Depressive Menschen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Forscher, nachdem sie mehrere[...]
[...]Depressionen gelten nicht als typische Erkrankung des Alters. Das Problem spiegelt sich in der Betreuung der Patienten wieder. Depressionen gelten nicht als typische Erkrankung des Alters. Das Problem spiegelt sich in der Betreuung der Patienten wieder. (Aachen – 21.02.2012) Die Betreuung und Versorgung von älteren Menschen mit Depressionen ist alles andere als optimal. Darauf weist Frank Schneider hin, Leiter der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am[...]
[...]Da die Symptome der Depression in unterschiedlicher Zusammensetzung, Dauer, Intensität und Häufigkeit auftreten, ist es für den Arzt nicht immer leicht, eine Depression als behandlungsbedürftige Krankheit zu diagnostizieren. Zudem klagen die Patienten meist nicht über depressive Verstimmung, sondern über körperliche Beschwerden, wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Das erschwert die Diagnose zusätzlich. Nach einer Studie der Universität Mainz befürchten außerdem 80 Prozent[...]
[...]Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. (New York – 18.04.2011) US-amerikanische Forscher haben einen Bluttest entwickelt, der Depressionen bei Jugendlichen nachweist. Elf Biomarker im Blut ermöglichen es einem Arzt, zu entscheiden, ob der Patient depressiv ist oder[...]
[...] Dosierung appetitsteigernd und aufbauend. Vor allem für Tumorpatienten kann dies wichtig sein. In höherer Dosierung hat es eine abschwellende Wirkung, was bei Tumorpatienten insbesondere mit Metastasen eine gute schmerzlindernde Wirkung erzielen kann. Medikamente gegen Depressionen (zum Beispiel Amitriptylin oder auch Doxepin in niedriger Dosierung) und auch Mittel gegen Krampfanfälle (zum Beispiel Carbamazepin) können die Schmerzwahrnehmung und die Schmerzverarbeitung verändern und som[...]




