Artikel zum Thema "lymphgefaesse"

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Brustkrebs (Mammakarzinom) – Wie entsteht ein Tumor?

[...]Das Wort "Tumor" bedeutet eigentlich nur "Schwellung". Somit ist ein Tumor nicht automatisch eine bösartige Geschwulst und somit eigentlich auch nicht gleichbedeutend mit Krebs. Ausgehend von einer krankhaften Veränderung des Erbguts einer Zellgruppe beginnen sich Zellen vermehrt zu teilen und unkontrolliert zu wachsen. Je nachdem, wie der Tumor wächst, unterscheidet man zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren.Der gutartige (benigne) Tumor wächst langsam und verdrängend, gut abgegrenzt,[...]

 
Wurmerkrankungen (Filariosen)

[...]Die als Filariosen bezeichneten Wurmerkrankungen werden durch unterschiedliche Arten von Fadenwürmern (sogenannte Filarien) verursacht. Diese können sich unter der Haut, im Bindegewebe oder in Blut- und Lymphgefäßen festsetzen. Filariosen werden meist durch Mücken- oder Bremsenstiche übertragen. Der sogenannte Medinawurm, Auslöser der Dracontiasis, die mit Geschwürbildung einhergeht, verbreitet sich über das Trinkwasser. Es können auf Grund der verschiedenen Infektionsarten[...]

 
Brustkrebs (Mammakarzinom) – Anatomie der weiblichen Brust

[...]Die Brust besteht aus Drüsengewebe sowie reichlich Fett- und Bindegewebe, wobei die Größe der Brust hauptsächlich vom Fettanteil abhängt. Die Brustdrüse besteht aus 15 bis 20 einzelnen Läppchen, in denen in der Stillzeit die Muttermilch produziert wird. Aus ihnen gehen die Milchgänge hervor, die in der Mitte zur Brustwarze führen und sich dort zu den Milchsäckchen erweitern. Diese dienen in der Stillzeit als Milchbehälter.Denkt man sich ein Kreuz mit der Brustwarze als Zentrum, so[...]

 
Darmkrebs (Kolorektales Karzinom) – Tumorentstehung

[...]Bei einer Tumorbildung tritt zunächst eine krankhafte Veränderung im Bereich einer Zellgruppe, zum Beispiel der Plattenzellschicht auf. Diese Zellen beginnen sich unkontrolliert zu teilen und bilden eine Geschwulst (Tumor). Ihrem Verhalten nach teilt man die Tumoren ein in: gutartig (benigne) bösartig (maligne) Gutartige Tumoren wachsen in der Regel langsam und sind meist gut abgegrenzt, zum Beispiel mit einer Kapsel. Sie bilden keine Tochtergeschwülste und wachsen auch nicht in andere[...]

 
Erysipel (Wundrose)

[...]Das Erysipel, das auch Wundrose oder Rotlauf genannt wird, ist eine bakterielle Entzündung tieferer Hautschichten und Lymphwege. Ausgehend von kleinen Hautverletzungen wie Ekzemen, anderen Wunden (daher der Name "Wundrose") oder Fußpilz dringen Streptokokken, selten auch Staphylokokken, in die Haut ein und breiten sich rasch über die Lymphspalten der Haut aus. Die Haut entzündet sich und es entsteht eine scharf abgegrenzte Hautrötung, die sich bald heiß anfühlt und schmerzt. Hinzu kommen[...]

Prellung

[...]Prellungen (Kontusionen) sind ziemlich schmerzhaft. Sie passieren beim Sport, wenn stumpfe Gewalt auf eine Körperpartie wirkt – zum Beispiel bei einem Sturz, einem Aufprall oder einem Zusammenstoß. Das Gewebe (zum Beispiel der Muskel) wird durch die Krafteinwirkung gegen den darunterliegenden Knochen gequetscht. Dabei bleibt die Haut im Normalfall unbeschädigt. Es kommt allerdings zu einer Verletzung von Blut- und Lymphgefäßen, wodurch Flüssigkeit ins Gewebe austritt. Ein Bluterguss und[...]

Antibiotika – Anwendung

[...]Antibiotika sollten nur bei bakteriellen Infektionen zum Einsatz kommen. Viele Infektionen der oberen Atemwege werden jedoch von Viren ausgelöst. Gegen Viren haben Antibiotika keinerlei Wirkung, hier kann der unnötige Einsatz sogar Nachteile mit sich bringen: allergische Reaktionen, Resistenzentwicklung etc. Antibiotika sind allerdings auch dann angebracht, wenn sich auf eine durch Viren vorgeschädigte Schleimhaut der Atemwege zusätzlich Bakterien festsetzen. Bei Verdacht auf eine[...]

 
Die Haut – Basiswissen

[...]Die Haut des Menschen lässt sich in drei Schichten mit unterschiedlichen Funktionen unterteilen: Oberhaut (Epidermis) Lederhaut (Dermis, Corium) Unterhautfettgewebe (Subcutis). Oberhaut und Lederhaut zusammen bezeichnet man als Cutis Sie hat ein Gesamtgewicht von 3-4 kg und ist 3-5 mm dick. Die Haut auf Hand- und Fußsohlen nennt man Leistenhaut; sie ist unbehaart, der Rest des Körpers ist mit der sogenannten Felderhaut bedeckt. Eingebettet in die drei Hautschichten sind die sogenannten[...]

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