Artikel zum Thema "leberinsuffizienz"
[...] Deshalb plädieren manche Experten dafür, den Therapiestart so weit wie möglich hinauszuzögern. Antiretrovirale Medikamente verursachen zahlreiche Nebenwirkungen. Zu den wichtigsten akuten Nebenwirkungen zählen: Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) Leberinsuffizienz Unverträglichkeitsreaktionen wie Hautausschläge, Übelkeit, Durchfälle, Kopfschmerzen Laktatazidose (Überschuss an Milchsäure im Blut) Neuropathien (Nervenstörungen) Störungen in der Fettverteilung, Abbau von[...]
[...] Nährstoffbedarf relevant. In bestimmten Fällen müssen Arzt und Diätassistent auch spezielle Krankheiten berücksichtigen. Wenn zum Beispiel die Leber – etwa infolge einer Leberentzündung oder eines Alkoholmissbrauchs – nicht mehr richtig funktioniert (Leberinsuffizienz), muss der prozentuale Anteil an Proteinen und Kochsalz an der Gesamtenergie sowie der Flüssigkeitsanteil gegenüber den Standardnahrungen reduziert werden. Diese speziell veränderte Nahrung wird sowohl als Sonden[...]
[...] werden konnte. Repaglinid ist auch zur alleinigen medikamentösen Therapie (Monotherapie) bei Diabetes Typ 2 zugelassen, Nateglinid darf nur in Konbination mit Metformin gegeben werden. Bei Diabetes mellitus Typ 1, nachlassender Insulinproduktion (Sekundärversagen), Leberinsuffizienz oder Allergien gegen diese Stoffgruppe dürfen Repaglinid und Nateglinid nicht eingenommen werden. Bei größeren Operationen, schweren Infektionen, einer geplanten oder bestehenden Schwangerschaft und in der St[...]
[...] Sulfonylharnstoffe können als alleiniges Mittel eingenommen werden, sie können aber auch mit Metformin, Alpha-Glukosidase-Hemmern oder Glitazonen kombiniert werden. Bei Diabetes mellitus Typ 1, nachlassender Insulinproduktion (Sekundärversagen), Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz oder Allergien gegen diese Stoffgruppe dürfen Sulfonylharnstoffe nicht eingenommen werden. Bei größeren Operationen, schweren Infektionen, einer geplanten oder bestehenden Schwangerschaft und in der Stillzeit[...]
[...] wehren, steigt die Gefahr an einer Lungenentzündung zu erkranken. Besonders gefährdet sind deshalb alle Menschen, die unter einer Abwehrschwäche leiden. Diabetes mellitus Mangelernährung Krebserkrankungen Alkoholmissbrauch AIDS Chronische Lungenerkrankungen (Asthma, COPD) Nieren- und Leberinsuffizienz Herz-Kreislauf-Erkrankungen Behandlung mit Medikamenten, die die Abwehr schwächen, zum Beispiel Kortison Ältere Menschen sind generell anfälliger für Infektionskrankheiten. Eine Lunge[...]




