Artikel zum Thema "lebensumstaende"
[...]Die Persönlichkeit eines Menschen ändert sich in der Regel bis ins hohe Alter hinein nicht wesentlich, wenngleich verschiedene Eigenschaften sich mehr oder weniger stark ausprägen können. Diese sind auch abhängig von den Lebensumständen und der physischen Verfassung. Aus einigen Studien weiß man, dass sich Eigenschaften wie "Ängstlichkeit" oder "Liebenswürdigkeit" im Alter wenig verändern. Dagegen hat man beobachtet, dass man für die Eigenschaft "Aufgeschlossenheit" im Alter eher eine[...]
[...]Bevor der Arzt eine medikamentöse Therapie anordnet, sollte er über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und über die Medikamente, die dieser einnimmt, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Medikamente informiert sein, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Dies gilt auch für spezialisierte Ärzte wie Hautärzte, Gynäkologen, Urologen, Orthopäden etc. Sie sollten vor der Verschreibung einer medikamentösen Therapie folgende Dinge berücksichtigen: Zeichen einer Nieren-[...]
[...]Die Sozialarbeit nimmt im ganzheitlichen Betreuungskonzept der Schlaganfall-Patienten eine wichtige Vermittlerrolle zwischen dem Therapeutenteam und der Lebenswelt der Patienten einschließlich seiner Bezugspersonen ein. Durch die umfassende Erhebung biographischer Daten der Patienten und der aktuellen häuslichen, familiären, sozialen und wirtschaftlichen Situation (Sozialanamnese) gewinnt der Sozialdienst wichtige Informationen. Diese sind für die Behandlungsplanung und die Festlegung des[...]
[...]Regelmäßig den Blutzuckerspiegel zu messen ist bei Behandlung von Diabetes unverzichtbar. Nur mit einer regelmäßigen Kontrolle des Blutzuckers ist eine gute Diabeteseinstellung nicht möglich. Es ist erwiesen, dass die Selbstmessung des Blutzuckerspiegels in hohem Maße zu einer Verbesserung der Lebensumstände beiträgt. Man muss seltener mit Folgeschäden oder akuten Komplikationen wie einer Stoffwechselentgleisung (Unter- oder Überzuckerung) rechnen. Wichtig ist dabei jedoch, dass Sie[...]
[...]Die Anthroposophische Medizin versteht sich nicht als Alternativmedizin. Ihre Anhänger möchten die Schulmedizin mit ihren konventionellen Methoden nicht ersetzen, sondern um ihre eigenen geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse erweitern. Diese gehen zurück auf Rudolf Steiner und Ita Wegman, die Begründer der Anthroposophischen Medizin. Die Anthroposophische Medizin versteht sich als Ergänzung der Schulmedizin. Sie versucht mit speziellen Arzneimitteln und Therapien zu heilen. In der[...]
[...]Der Umgang mit und die Pflege von Demenzkranken hängt neben der Persönlichkeit des Erkrankten auch von den Lebensumständen, den Fähigkeiten und dem Gesundheitszustand des Angehörigen ab. Entscheidend bei einer Demenzerkrankung ist, dass sich das Störungsbild und damit auch die Anforderungen an die Pflege ständig verändern.Der wichtigste Grundsatz bei der Pflege ist: Fordern, aber nicht überfordern! Dazu sollten Sie folgendes beachten: Die Lebenssituation sollte an die eingetretenen[...]
[...]Nur wer um die Risiken einer schlecht abgestimmten Medikation weiß, wird seinen Umgang mit Medikamenten überdenken. Ohne die Mitwirkung des Patienten kann der Arzt die medikamentöse Therapie trotz noch so großer Umsicht nicht sicher gestalten. Wichtig ist es, dem behandelnden Arzt alle Medikamente und Arzneimittel zu nennen, auch die, die nicht rezeptpflichtig sind. Teilen Sie ihm auch alle Veränderungen und Beschwerden mit, die Sie bemerken. Viele Nebenwirkungen können vermieden werden,[...]
[...]Als Ursache der Alzheimer-Krankheit wird eine Kombination aus Erbfaktoren, entzündlichen Vorgängen und Umwelteinflüssen angenommen. Nach dem heutigen Wissensstand entwickelt sich die Alzheimer-Demenz durch das langsam fortschreitende Absterben von Nervenzellen und deren Verknüpfungen aufgrund von schädigenden Ablagerungen im Gehirn, sogenannten Amyloid-Plaques. Die Veränderungen im Gehirn beginnen schon lange, bevor erste Symptome der Erkrankung auftreten. Einflüsse, die das Auftreten[...]
[...]Bei neuropsychologischen Untersuchungen wird versucht, mithilfe von Befragungen und psychologischen Tests zu beurteilen, ob es beim Patienten Hinweise auf einen geistigen Leistungsabbau gibt. Dabei werden Funktionen des Gehirns untersucht, die zur Bewältigung des Alltags unerlässlich sind. Zu diesen Funktionen gehören zum Beispiel Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisleistung, Lernfähigkeit, Sprache, Denken und Wahrnehmung. Außerdem befragt der Neuropsychologe den[...]




