Artikel zum Thema "lebensstil"
[...] gutartigen Prostatavergrößerung (Prostataadenom) vorbeugen kann, auch nur recht allgemein beantworten. Die wichtigste Vorbeugemaßnahme ist die regelmäßige Untersuchung (spätestens ab dem 45. Lebensjahr) beim Urologen. Zudem ist in jedem Fall ein gesunder Lebensstil lohnenswert: Ernährung: Die Ernährung sollte ausgewogen sein und möglichst wenig Fleisch und tierische Fette enthalten. Trinken: die Trinkmenge sollte insgesamt 1,5-2 Liter betragen. Wenn nächtliches Wasserlassen ein Problem [...]
[...]Zur Senkung der Cholesterinwerte gehört ein gesunder Lebensstil dazu – mit ausgewogener Ernährung und körperlicher Aktivität. Viele Menschen vermeiden es, die Treppe zu nehmen, ziehen das Auto dem Fahrradfahren oder dem zu Fuß Gehen vor. Ihren Appetit können sie jederzeit stillen: An jeder Straßenecke wird Fettiges und Süßes angeboten. Doch für einen solchen Lebensstil sind wir nicht geschaffen. Fett in größeren Mengen zu essen, war früher sinnvoll, als es Hungerperioden gab, als[...]
[...]Die eigentliche Ursache für die Entstehung von Tumoren liegt an der Veränderung im Erbgut von Körperzellen, für die innere und äußere Faktoren verantwortlich sein können. Zu den äußeren Faktoren zählen Tabakrauch, bestimmte Chemikalien, radioaktive Strahlung, UV- Strahlung der Sonne oder auch Virusinfektionen. Bei einer gestörten Immunabwehr werden die entarteten Zellen nicht rechtzeitig erkannt oder ausgeschaltet. Auch das Alter des Menschen spielt dabei eine Rolle. Mit zunehmendem[...]
[...]Das A und O in der Therapie von Fettstoffwechselstörungen lautet: gesunde Ernährung, also wenig tierische Fette, viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Daneben trägt Sport zur Senkung der Blutfette bei. Einerseits, weil mehr Bewegung meistens mit einer Gewichtsreduktion einhergeht. Darüber hinaus wirkt Sport aber auch direkt auf die Blutfette: Körperliche Aktivität erhöht das gute HDL-Cholesterin und senkt das schlechte LDL-Cholesterin sowie die Triglyzeride. Außerdem[...]
[...]Da Asthma bronchiale eine chronische Erkrankung ist, muss man sich jeden Tag mit ihr auseinandersetzen. Mit ein paar Grundsätzen zur Lebensführung ist es leichter, die Krankheit in Schach zu halten: Genügend Bewegung und Ausdauersport wie Schwimmen, Walking, Fahrradfahren Kein Nikotin Vermeidung von Übergewicht Einüben von Entspannungstechniken, um bei der Gefahr eines Anfalls ruhig zu reagieren Atemgymnastik erlernen Asthmaschulungen nutzen Infektionen vorbeugen Gegebenenfalls[...]
[...]Für die Schaufensterkrankheit gibt es eine Reihe medizinischer Therapiemöglichkeiten, wie Medikamente, Gefäßerweiterung und der Bypass. Doch langfristig wirken sie nur, wenn der Patient seine Lebensgewohnheiten ändert. Das Wichtigste ist der Rauchstopp, da Nikotinkonsum der Risikofaktor Nummer Eins ist für die periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). 90 Prozent aller Männer und Frauen mit pAVK rauchen, nur wenige von ihnen sind bereit, ihre Sucht aufzugeben – dies ist sicherlich[...]
[...] Hypertonie. Dabei spricht man von Bluthochdruck, wenn der Blutdruck bestimmte Grenzwerte überschreitet, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegt wurden. Bluthochdruck wird auch als Zivilisationskrankheit bezeichnet, weil viele seiner Ursachen im modernen Lebensstil liegen: Übergewicht, Stress, Alkohohl und vieles mehr begünstigt die entstehung von Bluthochdruck. Aber auch die Gene spielen dabei eine Rolle. Nicht zuletzt sind bei Frauen auch die Hormone beteiligt. So entwickeln viele Fr[...]
[...] mellitus Typ 1 werden diese Zellen durch körpereigene Abwehrmechanismen zerstört. Ursache für den Diabetes ist in diesem Fall also eine Autoimmunerkrankung. Betroffene können Ausbruch und Verlauf der Stoffwechselerkrankung nur bedingt durch einen gesunden Lebensstil beeinflussen. Die Veranlagung zu Typ 1 ist bis zu einem gewissen Grad vererbbar. Es ist somit schwierig dieser Form der Zuckerkrankheit vorzubeugen. Die typischen Symptome des Diabetes mellitus, wie starker Durst und vermehr[...]
[...] Stentsetzung zur Verfügung. In schwereren Fällen wird ein Bypass gesetzt. Nach einem überstandenen Herzinfarkt schließt sich meistens die Rehabilitation in der einer speziellen Klinik an. Betroffene müssen oft dauerhaft Medikamente einnehmen.Das Risiko für einen Herzinfarkt, kann durch einen gesunden Lebensstil deutlich gesenkt[...]
[...]Medikamente sind nicht das Allheilmittel bei zu hohem Blutdruck. In vielen Fällen ist es wichtig, Lebensstil und Ernährung zu ändern. Medikamente sind nicht das Allheilmittel bei zu hohem Blutdruck. In vielen Fällen ist es wichtig, Lebensstil und Ernährung zu ändern. (München – 13.12.2011) Wenn bei Ihnen ein erhöhter Blutdruck diagnostiziert wurde, sollten Sie so schnell wie möglich gehandelt werden. Denn obwohl Bluthochdruck zunächst keine Beschwerden verursacht, können die Folgen[...]




