Artikel zum Thema "lebensgewohnheiten"
[...] Problem“, berichtet Gabriele König, Leiterin des Suchttherapiezentrums Hamburg. Manche seien schon in jüngeren Jahren süchtig geworden und trügen diese Abhängigkeit mit ins Alter. „Bei anderen wird der Konsum erst im Alter problematisch“, sagt König. Veränderungen der Lebensgewohnheiten, beispielsweise durch den Eintritt in den Ruhestand oder das Gefühl der Einsamkeit nach dem Verlust des Partners könnten die Auslöser sein. Auch das Zusammenspiel von Alkohol und Medikamenten k[...]
[...] es ratsam, sich über das Leistungspaket einen Eindruck zu verschaffen. Hilfreich sind deshalb folgende Fragen: Bekommen Sie alle Leistungen, die Sie benötigen (notfalls vermittelt)? Kommt der Pflegedienst Ihren Zeitvorstellungen entgegen? Werden die Lebensgewohnheiten des Pflegebedürftigen berücksichtigt? Können Sie wählen, ob sie von einer männlichen oder weiblichen Pflegekraft betreut werden? Haben Sie Einfluss auf die Entscheidung, wer Sie betreut? Ist der Pflegedienst 24 Stunden er[...]
[...] beherrschen zu lassen, ist es wichtig, die Krankheit zu akzeptieren und sich auf einen Alltag mit Diabetes einzustellen. Sie selbst haben den größten Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Überdenken Sie im Zusammenhang mit Ihrer Zuckerkrankheit Ihre bisherigen Lebensgewohnheiten: Bewegen Sie sich ausreichend? Wie sehen Ihre Ernährungsgewohnheiten aus? Welche Lebensziele verfolgen Sie? Viele Vorhaben werden sich nur mit einer guten Blutzuckereinstellung verwirklichen lassen. Ihre Mitarbeit ist deshalb[...]
[...]Unsere Ernährung und Lebensgewohnheiten beeinflussen den Verlauf von Herzkrankheiten erheblich. Mediziner und Ernährungswissenschaftler wissen, dass eine gesunde Ernährung bei Herzinsuffizienz und einer koronaren Herzkrankheit genauso wichtig ist wie die medikamentöse Therapie.Hohe Blutfette und Bluthochdruck zerstören mit der Zeit die Gefäße. Außerdem bedeutet jedes Kilogramm mehr Körpergewicht eine deutliche Mehrarbeit für den geschwächten Herzmuskel. Mit Hilfe einer guten[...]
[...]Für die Schaufensterkrankheit gibt es eine Reihe medizinischer Therapiemöglichkeiten, wie Medikamente, Gefäßerweiterung und der Bypass. Doch langfristig wirken sie nur, wenn der Patient seine Lebensgewohnheiten ändert. Das Wichtigste ist der Rauchstopp, da Nikotinkonsum der Risikofaktor Nummer Eins ist für die periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). 90 Prozent aller Männer und Frauen mit pAVK rauchen, nur wenige von ihnen sind bereit, ihre Sucht aufzugeben – dies ist sicherlich[...]
[...]Ein Heim das persönliche Lebensgewohnheiten und Wünsche nicht berücksichtigt, schränkt die Lebensqualität seiner Bewohner deutlich ein: Ein 80-Jähriger etwa, der Zeit seines Lebens nicht vor neun Uhr morgens aufgestanden ist, wird geradezu niedergeschlagen, wenn er um halb acht Uhr am Frühstückstisch sitzen muss. Es lohnt sich deshalb, bei der Heimbesichtigung herauszufinden, ob die Einrichtung die Bedürfnisse seiner Bewohner berücksichtigt: Gibt es Wahlmöglichkeiten beim Essen? Wird[...]
[...] dieser Form des Bluthochdrucks liegt eine Erkrankung oder Störung im Körper vor, die Ursache der Hypertonie ist. Dazu zählen Nierenerkrankungen, zum Beispiel chronische Entzündungen, Tumoren oder eine Nierenarterienstenose, sowie hormonelle Störungen. Der Einfluss der Lebensgewohnheiten ist bei der sekundären Hypertonie geringer als bei der primären Hypertonie. Blutdruckerhöhungen in der Schwangerschaft oder durch Medikamente zählen nicht zu den Ursachen für eine chronische arterie[...]
[...] Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörungen oder Impotenz) muss durch einen Arzt (Urologe) abgeklärt werden, damit eine gezielte Therapie möglich wird. Bei ungesundem Lebenswandel hilft manchmal schon eine Umstellung der Lebensgewohnheiten gegen die Impotenz. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie der Abbau von Stress tragen entscheidend dazu bei. Treten die Erektionsstörungen als Nebenwirkung einer Medikamenten-Einnahme auf, kann der Arzt möglicherweis[...]
[...] Diabetes mellitus. In diesen Fällen muss die Grundkrankheit behandelt werden – beispielsweise durch Einstellen der Blutzuckerwerte oder Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion mit Hormonen. Selbstverständlich ist auch bei der sekundären Fettstoffwechselstörung eine Umstellung der Lebensgewohnheiten immer Teil der Therapie.[...]
[...] Medikamente, Nikotinkonsum, etc.) eine osteoporotische Erkrankung wahrscheinlich ist, eine Basisdiagnostik empfohlen. Der behandelnde Arzt wird sich zunächst in einem Gespräch ein Bild von dem individuellen Osteoporoserisiko machen. Familiäre Hintergründe oder die Lebensgewohnheiten geben erste Hinweise. Danach folgen körperliche Untersuchungen. Der Arzt nimmt das gesamte Erscheinungsbild des Körpers und die Proportionen in Augenschein. Durch Abtastung sucht er nach typischen Muskelverspannun[...]




