Artikel zum Thema "lebensalter als risikofaktor"
[...] untersucht. Auch die Suche nach einem Verlaufs- und Prognosemarker der ALS ist ein wichtiges Ziel der ALS-Forschung. Außer bei der familiären Form der ALS sind bis heute keine Risikofaktoren bekannt geworden, die die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Krankheit erhöhen. Nur bei ca. fünf Prozent[...]
[...]Die proliferative Mastopathie, eine zunächst gutartige Vermehrung der Drüsenläppchen und des Bindegewebes, stellt einen Risikofaktor für Brustkrebs dar. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Zellen Atypien aufweisen, das heißt in ihrem Aussehen stark von gesunden Zellen abweichen. Das Risiko erhöht[...]
[...]Etwa 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt. Deshalb ist es wichtig, dass jeder aktiv etwas für Herz und Kreislauf tut. Denn zu den Risikofaktoren für einen Herzinfarkt gehören das Rauchen, hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck. Hier können Sie Ihr persönliches[...]
[...] ganz normal.Als Depression bezeichnet man hingegen eine krankhafte Störung der Psyche, bei der die Niedergeschlagenheit unverhältnismäßig lange dauert und von dem Betroffenen selbst nicht mehr kontrolliert werden kann. Doch nicht jede Depression äußert sich für die Umwelt klar erkennbar durch Traurigkeit[...]
[...] zu regelmäßigem Alkoholkonsum, der das Risiko erhöht. weitere RisikofaktorenAuch gutartige Veränderungen der Brust und ein höheres Lebensalter steigern das Risiko für Brustkrebs.[...]
[...] sich keine oder nicht gesicherte positive Effekte auf den Krankheitsverlauf. Der ALS-Experte Prof. Thomas Meyer von der Charité – Universitätsmedizin Berlin erklärt dazu: „In Zukunft wird am ehesten eine Kombination verschiedener Medikamente erfolgversprechend sein. Eine einzelne ‚Wunderdroge’ ist aber nicht zu erwarten“. Zurzeit[...]
[...]Die Diagnose der ALS wird aufgrund des gesamten Krankheitsbildes und durch die Summe aller vorgefundenen Symptome gestellt. Es gibt keinen bestimmten Wert, etwa im Blut oder im Urin, durch den die Krankheit direkt nachgewiesen werden könnte. Da eine ALS-Diagnose aber sehr weitreichende Konsequenzen[...]
[...]. „Die Quote der Fehlversorgung ist bisher noch hoch“, erläutert Prof. Thomas Meyer von der ALS-Ambulanz an der Charité Berlin. Wenn die an der Versorgung Beteiligten mit den Besonderheiten der ALS-Patienten nicht vertraut sind, werden nicht geeignete Anschaffungen getätigt oder nicht sinnvolle Maßnahmen[...]
[...] mit Spastik der Muskulatur können auf eine Amyotrophe Lateralsklerose hinweisen. Diese Zeichen können auch gleichzeitig an verschiedenen Muskelgruppen vorliegen. Feine Muskelkontraktionen, Faszikulationen genannt, sind ein typisches Symptom bei der ALS; sie sind aber unspezifisch, das heißt[...]
[...].12.2011) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Dauerstress wird als bedeutsamer Risikofaktor für Bluthochdruck und damit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall angesehen. Allerdings ist Stress nicht grundsätzlich etwas Schlechtes[...]




