Artikel zum Thema "koma"
[...]Das diabetische Koma ist eine schwere Stoffwechselentgleisung mit tiefer Bewusstlosigkeit, die durch einen relativen oder absoluten Insulinmangel zustande kommt. Im äußersten Fall führt das diabetische Koma zu Volumenmangelschock und Nierenversagen. Ein drohendes diabetisches Koma ist daher ein Fall für den Notarzt beziehungsweise für eine Weiterbehandlung in der Klinik. In einem Viertel der Fälle wird die Diabeteserkrankung durch ein auftretendes diabetisches Koma erstmals entdeckt.[...]
[...] seinen Darmkrebs geheilt hätten. Ein Trugschluss: Schon acht Wochen später, am 4. März 2012, meldete sich der Krebs wieder. Am 28. März musste er wieder ins Krankenhaus, weitere Behandlungen folgten. Doch sein Zustand verschlechterte sich, er bekam eine Lungenentzündung und fiel ins Koma. Darauf folgte eine kurzfristige Besserung, er und seine Familie schöpften neue Hoffnung, bis am 22. April die Ärzte von fortgeschrittenem Darmkrebs sprachen. Die Lungenentzündung kam wieder und der K[...]
[...]Eine Überzuckerung (Hyperglykämie) kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen und prinzipiell in einem lebensbedrohlichen diabetischen Koma enden. Während sich das ketoazidotische Koma innerhalb weniger Stunden entwickeln kann, verläuft das hyperosmolare Koma eher schleichend, manchmal sogar über Tage. Deshalb sollten Sie am besten mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, wie Sie bei einer Überzuckerung richtig handeln und dies schriftlich festhalten. Informieren Sie bei anhaltenden[...]
[...] Blutzuckerhaushaltes in Form von Über- oder Unterzuckerungen kommen kann. Eine starke Erhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) kann zu einer Entgleisung des Zuckerstoffwechsels führen. Im schlimmsten Fall führen diese Komplikationen zum diabetischen Koma mit Bewusstlosigkeit und Kreislaufversagen. Auslöser sind meistens Infektionen, Ernährungsfehler, Erkrankungen oder eine fehlende beziehungsweise schlecht angepasste Insulintherapie. Lebensgefährliche Unterzuckerungen (Hypoglykämie[...]
[...] Herz und Kreislauf eingetreten ist, genügt nach Ablauf von mehr als drei Stunden auch ein Arzt, um den Tod festzustellen. Diese Diagnosestellung ist jedoch von der Hirntod-Diagnose zu unterscheiden. Bei Verdacht auf Hirntod muss zunächst die Ursache der tiefen Bewusstlosigkeit (Koma) geklärt werden, denn nicht bei jedem Koma ist das Gehirn unwiderruflich geschädigt. Erst wenn eine primäre oder sekundäre Hirnschädigung zweifelsfrei feststeht, darf die Hirntod-Diagnose eingeleitet werden.[...]
[...] Farbskala abgelesen. Die Azetonbestimmung (beziehungsweise die Ketonbestimmung) im Urin ist nur in bestimmten Situationen notwendig, zum Beispiel, wenn der Blutzuckerspiegel mehrfach über 250 mg/dl steigt, bei erhöhter Harnzuckerausscheidung und bei drohendem diabetischem Koma. Das Messen erfolgt ähnlich wie beim Harnzuck[...]
[...] Gegensatz dazu beginnt der Typ-1-Diabetes meist plötzlich und heftig mit deutlichen Symptomen, wie Gewichtsverlust, häufigem Wasserlassen und starkem Durst. Ohne Behandlung kann sich bei Diabetes Typ 1 relativ rasch eine Stoffwechselentgleisung bis hin zum diabetischen Koma entwickeln. Haben Sie Symptome von Diabetes Typ 2? Machen Sie den Risiko-Test und erfahren Sie es.Zum Diabetes Risi[...]
[...] Betracht kommen die Betreuungsverfügung oder die Vorsorgevollmacht. Mit Hilfe einer Patientenverfügung lässt sich Einfluss auf das Handeln der Ärzte in Situationen nehmen, in denen der eigene Wille nicht mehr bekundet werden kann, beispielsweise bei Bewusstseinseinschränkungen oder im Koma; Seit 1. September 2009 ist sie rechtlich verbindlich[...]
[...] Jahres überwunden. Häufig sind hier psychologische oder pädagogische Begleitmaßnahmen hilfreich. Als akute Komplikationen von Diabetes bei Kindern gelten wie bei Erwachsenen Symptome mit Stoffwechselentgleisungen in Form von Unterzuckerungen (Hypoglykämien) und diabetischem Koma. Häufiger als bei Stoffwechselgesunden finden sich bei Jugendlichen mit Diabetes mellitus depressive Störungen. Auch Essstörungen, insbesondere bei Mädchen, gibt es offensichtlich bei Jugendlichen mit Diabete[...]
[...] Kurzwirksames Insulin sollte bevorzugt am Bauch gespritzt werden, dort wirkt es am schnellsten. Alternativ kann kurzwirksames Insulin auch in die Oberschenkel, den Gesäßbereich oder in Ausnahmen in die Oberarme oder in Muskeln gespritzt werden. In Notfallsituationen (Koma) kann kurzwirksames Insulin auch direkt in die Vene gespritzt werden. Diese Anwendung sollte jedoch nur durch medizinisches Fachpersonal erfolgen. Normalinsulin ist eine klare Insulin-Lösung, in der Regel aus gente[...]




