Artikel zum Thema "kalziumkanal"
[...]Kalziumkanal-Blocker hemmen den Kalziumeinstrom in die glatten Muskelzellen des Herzens und der Blutgefäße, wodurch die Muskelkontraktion abgeschwächt wird. Das Herz schlägt dadurch weniger stark und seltener, es kann sich erholen und sein Sauerstoffbedarf sinkt. Die Koronararterien, die das Herz versorgen, weiten sich. Der Herzmuskel wird so besser durchblutet. Durch die Weitstellung der Gefäße sinkt außerdem der Blutdruck. Die unterschiedliche Wirkung der verschiedenen[...]
[...]Zur Therapie des Bluthochdrucks gelten Betablocker, Diuretika, ACE-Hemmer, AT1-Blocker und Kalziumkanal-Blocker als Mittel der ersten Wahl. Gelegentlich ist es aber notwendig, auch andere Medikamente einzusetzen, die sich als wirksam gegen die Hypertonie erwiesen haben. Dazu zählen: Alpha-I-Blocker wie Phentolamin, Doxazosin und Urapidil Antisympathotonika wie Clonidin, Guanfacin und Alpha-Methyldopa Vasodilatatoren wie Dihydralazin und Minoxidil sowie Einzelstoffe mit besonderen[...]
[...] erniedrigtem Blutdruck (unter 100mmHg systolisch) dürfen Entwässerungsmittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Diuretika lassen sich mit vielen anderen Medikamenten kombinieren, etwa mit Betablockern, ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern und Kalziumkanal-Blockern.[...]
[...] 100mmHg systolisch) oder sehr ausgeprägter Herzschwäche muss der Arzt den ACE-Hemmer besonders vorsichtig dosieren. ACE-Hemmer werden oft mit Diuretika in einem Präparat kombiniert. Der Vorteil: Der Patient muss nur eine Tablette nehmen, die aber zwei Wirkstoffe enthält. Auch mit Kalziumkanal-Blockern werden ACE-Hemmer oft kombinier[...]
[...]In der Regel kann Epilepsie mit Medikamenten gut behandelt werden. Eingesetzt werden sogenannte Antikonvulsiva. Etwa 60 bis 70 Prozent aller Epielepsiepatienten sind mithilfe von Antikonvulsiva anfallsfrei. Bei zirka 20 bis 30 Prozent tritt eine deutliche Besserung der Symptome ein. Nur etwa 15 Prozent der Betroffenen spricht nicht oder kaum auf die Behandlung mit den Medikamenten an. Ziel einer Therapie mit Antikonvulsiva ist es, die Übererregbarkeit von Nervenzellen zu mindern oder[...]
[...] Hilfe beurteilt der Arzt, wie dick der Herzmuskel ist und wie stark der Blutstrom behindert wird. Die Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Beschwerden und danach, wie stark der Herzmuskel geschädigt ist. Bei manchen Patienten genügen Medikamente wie Betablocker und Kalziumkanal-Blocker. Bei Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern ist eine medikamentöse Embolieprophylaxe mit Gerinnungshemmern Pflicht, um beispielsweise einem Schlaganfall vorzubeugen. Bei Patienten, die vom plötzli[...]




