Artikel zum Thema "intravenoes"

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Lungenentzündung (Pneumonie) – Therapie

[...]Die wichtigste Therapiemaßnahme bei einer Lungenentzündung (Pneumonie) ist die Behandlung mit Antibiotika. Entsprechend bestimmter Parameter sucht der Arzt ein geeignetes Medikament aus. Antibiotika müssen unbedingt nach Vorschrift und auch nach Abklingen der Symptome noch eingenommen werden, sonst können sie nicht richtig wirken. Die Behandlung mit Medikamenten sollte durch allgemeine Maßnahmen unterstützt werden: Bettruhe, körperliche Schonung ausreichend Trinken fiebersenkende[...]

 
Fettstoffwechselstörungen – Ratgeber – Den richtigen Arzt finden

[...]Wer unter Fettstoffwechselstörungen leidet, sollte am besten einen Spezialisten aufsuchen. Denn erhöhte Blutfettwerte sind eine ernstzunehmende Stoffwechselstörung, die das gesamte Gefäßsystem betrifft und deshalb Ursache für scheinbar so unterschiedliche Krankheiten wie die koronare Herzkrankheit und die Schaufensterkrankheit sein kann. In manchen Fällen führt sie auch zu einem Schlaganfall. Die ärztliche Behandlung von Fettstoffwechselstörung beinhaltet folgende Punkte: der Arzt[...]

 
FSME und Borreliose – Therapie

[...]Eine Borreliose muss sofort mit Antibiotika behandelt werden. Je früher die Therapie beginnt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie früh ausheilt. Geeignet für die Therapie sind Penicilline, Cephalosporine und Tetrazykline. Wichtig ist, dass Sie die Antibiotika lange genug und in der richtigen Dosierung erhalten. In der späteren Borreliose-Phase verabreicht der Arzt das Antibiotikum meistens intravenös, weil so eine höhere Dosierung möglich ist. Unterbrechen Sie die Therapie[...]

 
Morbus Crohn – Therapie – Immunsuppressiva, Antikörper

[...]Immunsuppressiva spielen in der Therapie von Morbus Crohn eine immer wichtigere Rolle: Sie werden immer häufiger und früher eingesetzt. Immunsuppressiva sind Medikamente, die die Aktivität des körpereigenen Abwehrsystems dämpfen. Die umfangreichsten Erfahrungen gibt es heute mit dem Wirkstoff Azathioprin beziehungsweise dessen eigentlich wirksamem Stoffwechselprodukt 6-Mercaptopurin (6-MP). Bei rund zwei Drittel der Patienten kann damit die Entzündung gestoppt und die Gabe von Kortison[...]

 
Gürtelrose (Herpes zoster) – Therapie – Medikamente: Virustatika

[...]Viren vermehren sich, indem sie ihre Erbinformationen in die DNS von Körperzellen einbauen. Die Zellen werden dazu umprogrammiert, selbst Viren herzustellen. Sogenannte Virustatika hemmen die Vermehrung des Virus. Im Körper werden sie durch Enzyme in energiereichere Verbindungen umgewandelt und in das Erbmaterial der Viren eingebaut, sodass diese sich nicht weiter vermehren können. Der Effekt: Es entstehen weniger neue Viren. Die Virustatika verhindern nicht nur, dass weitere Bläschen[...]

 
Diabetes mellitus – Verzögerungsinsuline

[...]Verzögerungsinsuline haben eine Wirkdauer von etwa 10 bis zu 24 Stunden. Sie werden zur Deckung des basalen Insulinbedarfs (Insulin-Grundbedarf) bei der intensivierten Insulintherapie oder in der konventionellen Insulintherapie, dort vor allem als Mischinsuline, eingesetzt. Bei der Therapie des Diabetes mit Insulinpumpen finden Verzögerungsinsuline dagegen keine Verwendung. Die verlängerte Wirkdauer der Verzögerungsinsuline kommt durch Zusatzstoffe wie beispielsweise ein Eiweiß (Protamin)[...]

 
Schmerz – Therapie – Medikamente: Opioide

[...]Bei den Opioiden unterscheidet man die schwach bis mittelstark wirksamen und die stark wirksamen Opioide. Zu den schwächeren gehören zum Beispiel Tramadol, Tilidin und Codein, zu den stark wirksamen Morphin, Buprenorphin und Fentanyl. Sie sollten Betroffenen mit starken Schmerzen auf keinen Fall vorenthalten werden. Zwar müssen sie vom Arzt über ein spezielles Rezept verschrieben werden, da sie unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM-Rezept) fallen, aber im Notfall können sie auch über ein[...]

 
Diabetes mellitus – Richtig handeln bei einer Unterzuckerung (Hypoglykämie)

[...]Tritt bei Diabetes mellitus eine Unterzuckerung auf, muss man schnell handeln. Leichte Unterzuckerungen kann der Diabetiker selbst behandeln, bei einer schweren Unterzuckerung ist er auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn Sie als Diabetiker Symptome einer Hypoglykämie wie Zittern, Schweißausbrüche, Herzklopfen oder Heißhunger verspüren, sollten Sie umgehend Kohlenhydrate zu sich nehmen, zum Beispiel 20 g Traubenzucker oder die doppelte Menge an Rohrzucker (zum Beispiel 8 Stück Würfelzucker)[...]

 
Colitis ulcerosa – Therapie – Medikamente: Immunsuppresiva

[...]In einigen Fällen nimmt die Colitis ulcerosa einen komplizierten Verlauf: So kommt es vor, dass bei einem akuten Schub Kortison-Präparate (Kortikoide) nicht mehr wirken (steroid-refraktärer Verlauf), die Entzündung über Monate anhält (chronisch aktiver Verlauf) oder die Beschwerden nur mit anhaltend hoch dosiertem Steroid kontrolliert werden können (steroid-abhängiger Verlauf). Früher musste in solchen Fällen meistens der Dickdarm entfernt werden. Heute können Immunsuppressiva helfen.[...]

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