Artikel zum Thema "inkontinenz hilfsmittel"
[...]In den vergangenen Jahren hat sich die Qualität von saugenden Inkontinenzhilfen stark verbessert. Vor allem, da sogenannten Superabsorber entwickelt wurden – das sind Chemikalien, die ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen und speichern können. Dadurch sind moderne Einlagen für Slips und Inkontinenz-Unterwäsche sowohl sicherer als auch leichter geworden und lassen sich häufig ohne großen Aufwand unter der normalen Wäsche tragen – was die Benutzung für Menschen[...]
[...]Wenn saugende Hilfsmittel bei Patienten mit Inkontinenz (Blasenschwäche) nicht ausreichen oder aus anderen Gründen nicht eingesetzt werden können, kommen Systeme zum Einsatz, die den Harn ableiten. Die bekanntesten Hilfsmittel in dieser Kategorie sind Katheter. Sie bestehen meist aus einem weichen Kunststoffmaterial und werden mit Hilfe eines Gleitgels eingesetzt. Für Männer gibt es außerdem Kondomuinale. Moderne Einmalkatheter sind so sicher konstruiert, dass sie auch von Patienten mit[...]
[...]Für Hilfsmittel wie einen Rollstuhl oder ein Hörgerät fällt grundsätzlich eine Zuzahlung von zehn Prozent je Hilfsmittel an. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf den Betrag, der von der Krankenkasse übernommen wird und ist begrenzt auf mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro, in keinem Fall mehr als die Kosten des Mittels. Eine Sonderregelung gibt es für die zum Verbrauch bestimmten Hilfsmittel, wie zum Beispiel Spritzen oder Vorlagen bzw. Slips bei Inkontinenz: Hier sind[...]
[...]Viele ältere Menschen sind nach einem Sturz sehr verunsichert. Eine Reihe von Hilfsmitteln können jedoch für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass der Betroffene auch weiterhin gewohnten Aktivitäten (Einkauf, Theaterbesuch, Treffen mit Freunden, Spaziergängen etc.) nachgeht. Es ist extrem wichtig, die Mobiilität zu erhalten, denn anderenfalls setzt leicht ein Teufelskreis ein: Der Sturzgefährderte traut sich aus Angst zu stürzen kaum mehr aus dem Haus. Dies aber erhöht das[...]
[...]Bundesarbeitsgemeinschaft Alten- und Angehörigenberatung e.V. (BAGA) Ludwigstrasse 5464646 HeppenheimTel.: 06252 / 16-305Fax: 06252 / 16-306Mobil 0170/ 786 08 39E-Mail: info@baga.de Internet: http://www.baga.de Auf der Internetseite der BAGA (unter BAGA Mitglieder) finden Sie auch die Liste der bundesweiten Beratungsstellen. Sozialverband VdK Deutschland e.V. Wurzerstr. 4 a 53175 Bonn Tel.: 02 28 / 820 93-0 Fax: 02 28 / 820 93-43 Internet: www.vdk.de/ Hilfsmittelbörse Das Unfallhilfswerk[...]
[...]Weil viele Menschen Inkontinenz für ein Problem des Alters halten, schämen sie sich besonders, wenn sie in jungen Jahren darunter leiden. Weil viele Menschen Inkontinenz für ein Problem des Alters halten, schämen sie sich besonders, wenn sie in jungen Jahren darunter leiden. (München – 27.01.2012) Inkontinenz oder Blasenschwäche bezeichnet den ungewollten und unkontrollierten Urinverlust. Viele schämen sich dafür und verschweigen das Problem. Zwar leiden darunter vor allem ältere[...]
[...]Nicht jedes Hilfsmittel ist für jeden sinnvoll und richtig. Eine individuelle Beratung ist die Voraussetzung, um aus der Fülle der verschiedenen Hilfsmittel und Anbieter richtig auszuwählen und das passende Hilfsmittel zu kaufen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie damit im Alltag auch gut zurechtkommen. Lassen Sie sich von jemandem beraten, der sich mit Hilfsmitteln gut auskennt, dem betreuenden Arzt oder einer Physio- oder Ergotherapeutin. Informationen zur Finanzierung und[...]
[...]Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel sollen den Einzelnen im Alltag unterstützen und ihm eine wirkliche Hilfe sein. So steht es auch im Sozialgesetzbuch: Das erworbene Hilfsmittel muss ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein (SGB V § 12). Hilfsmittel können das Leben im Alter sehr erleichtern. Damit bei der Wahl des richtigen Hilfsmittels alle persönlichen Anforderungen berücksichtigt werden, gibt es jedoch einiges zu beachten. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen für Sie[...]
[...]Wenn das Hilfsmittel im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, einer Krankenhausbehandlung oder zum Ausgleich einer Behinderung notwendig ist, dann übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Dies gilt auch für die individuelle Anpassung, die Versorgung mit dem entsprechenden Zubehör und die Ausbildung im Gebrauch des Hilfsmittels. Die Krankenkasse zahlt auch notwendige Änderungen, Reparaturen und Ersatz, wenn dies ärztlich verordnet und ein Kostenvoranschlag des Fachgeschäftes vorgelegt wurde.[...]
[...]Für Frauen, die an einer Belastungsinkontinenz leiden und deren Blase oder Gebärmutter gesenkt ist, gibt es ein weiteres Hilfsmittel: Sogenannte Pessare wirken stützend auf Harnblase, Harnleiter und Gebärmutter. Sie sind in verschiedenen Formen erhältlich, zum Beispiel als Würfel-, Sieb-, Ring- oder Urethra-Pessar. Ein weiteres Hilfmittel sind spezielle Vaginaltampons. Bei der Verwendung von Pessaren besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich Druckstellen und Infektionen bilden. Daher muss[...]




